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.u17 EM: Portugal ist Europameister, das Deutsche Team belegt einen hervorragenden fünften Platz.

u17 EM: Portugal ist Europameister, das Deutsche Team belegt einen hervorragenden fünften Platz

Portugal und Spanien lieferten sich bei der U17 EM ein bis zur letzten Sekunde spannendes Finale, das nach regulärer Spielzeit 0:0 stand und erst in der ersten Halbzeit der Verlängerung zu Gunsten von Portugal durch...

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.Bundesligasaison 2017/2018.

Bundesligasaison 2017/2018

Auf die Rollhockey-Bundesligateams des RSC Cronenberg, die RSC Löwen und das Team Dörper Cats wartet ein schwerer Auftakt in die neue Saison. Die neue Bundesligasaison 2017/2018 beginnt erst am 23. September, weil zuvor die Herren-Weltmeisterschaft...

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.Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen.

Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen

Auch wenn bis zu den Sommerferien noch zwei Wochenenden mit Jugend-Spieltagen auf dem RSC-Terminkalender stehen, lohnt sich nach der ersten Jahreshälfte eine erste Zwischenbilanz - und das ist eine, die sich wahrlich sehen lassen kann....

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

RSC II verpasst Regionalliga-Titel

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Aus dem erhofften Regionalliga-Meistertitel wurde nichts. Beim Final Four-Turnier in Krefeld scheiterte die zweite Herrenmannschaft im Finale am Gastgeber, dem Hülser SV, und beendete die Saison schlussendlich auf dem zweiten Platz.

Dabei hatte alles so gut begonnen: Im Vorschlussrundenspiel kam es zum Bergischen Derby gegen die IGR Remscheid. Und wie schon mehrmals in den vergangenen Wochen schlug das Pendel am Ende zu Gunsten des RSC aus: Sebastian Rath (3), Kai Riedel und Lucas Seidler stellten schon in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg, 5:1 hieß es beim Pausenpfiff. So konnte das Team von Betreuer Sascha Schildberg am Ende sogar einen Gang herausnehmen, um am Ende mit 7:3 zu gewinnen. Grund genug, auch in die Finalpartie gegen den bisherigen Liga-Primus HSV Krefeld II zu gehen. Zwar gingen die Gastgeber in Front, Daniel Leandro vollendete aber schon den direkten Gegenstoß zum 1:1. Doch in der Folgezeit schafften es die Gäste nicht, ihre gewohnte Spielstärke zu finden - und das, obwohl einige Spieler als frisch gebackene U20-Meister eigentlich vor Spielfreude nur so strotzen müssten. Statt dessen nahm das Unheil seinen Lauf: Über ein 2:1 zur Pause zog Krefeld auf 5:1 davon, dies war auch durch einen Doppelschlag von Niko Morovic und Daniel Leandro nicht mehr entscheidend zu kontern.

RSC: Leon Geisler, Carsten Tripp - Daniel Bauckloh-Lusebrink, Sebastian Rath, Kai Riedel, Julian Brügmann, Daniel Leandro, Niko Morovic, Hauke Jötten, Aaron Börkei.

RSC-Oldies wieder eine Klasse für sich

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Mit fünf Siegen aus fünf Spielen war die Ü35 des RSC Cronenberg auch bei der Deutschen Meisterschaft 2017 wieder eine Klasse für sich. Beim Stelldichein der "alten Recken" - diesmal in eigener Halle - blieb der Siegerpokal ein weiteres Jahr in Cronenberg.

Dabei hatten die Spielplan-Macher des Verbands den richtigen Riecher und setzten die Partie zwischen Gastgeber RSC und der IGR Remscheid ans Ende des Tableaus. Und wie erwartet standen sich hier die beiden stärksten Mannschaften der Meisterschaft gegenüber. Die letzte Partie begann allerdings ganz und gar nicht nach dem Geschmack der Cronenberger Fans: Denn schon nach fünf Minuten kassierte Jan Velte die Blaue Karte und Remscheid ging in Front. Andreas Druzovic und Dirk Brandt konnten den Zwischenstand dann aber noch vor der Pause zu ihren Gunsten drehen, diesen Vorsprung gaben die Gastgeber nicht mehr aus der Hand und konnten ihn sogar noch ausbauen.  Schon im ersten Spiel hatte sich das Team von Betreuer Sascha Schildberg in Form geschossen: Der Tabellenletzte aus Altencelle hatte beim 8:0 nicht den Hauch einer Chance.

Mit einer "weißen Weste" hatte die Ü35 des RSC schon den ersten Tag der Deutschen Meisterschaft in der Alfred-Henckels-Halle beendet. Gleich zum Auftakt war es fast wie in alten Zeiten: Das 7:3 gegen die Spielgemeinschaft aus Gera und Chemnitz schossen Andreas Druzovic, Sascha Trelle, Jan Velte und Dirk Brandt heraus. Beim folgenden 3:0 gegen die TSG Darmstadt trug sich dann auch Andreas Thiel in die Torschützenliste ein. Bevor auch der dritte Sieg des Tages gegen den ERV Schweinfurt unter Dach und Fach war, wurde es aber noch einmal spannend. Zwar war der RSC nach einem 1:1-Zwischenstand bis auf 5:2 davongezogen (hier trafen auch Jordi Molet und Martin Berenbeck), dann aber kamen die Bayern bis auf 5:4 heran. Marco Bernadowitz erhöhte auf 6:4, ehe sich Schweinfurt durch eine Rote Karte selbst schwächte. Am Ende hieß es 7:4.

Das RSC-Meisterteam: Carsten Tripp, Dominik Capozzoli - Sascha Trelle, Andreas Thiel, Dirk Brandt, Martin Berenbeck, Andreas Druzovic, Jan Velte, Jordi Molet, Marco Bernadowitz.

Im Finalkrimi macht U20 ihr Meisterstück

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Eine Woche nach der U17 hat auch die U20 ihr Meisterstück gemacht. In einem hektischen Finale in der Sporthalle am Kothen setzte sich das Team von Jordi Molet am Ende mit 5:3 gegen einen starken Endspielgegner IGR Remscheid durch.

Schon in der Anfangsphase deutete sich an, dass dieser Sonntagnachmittag ganz besonders turbulent werden sollte. Bereits nach wenigen Minuten kassierte der Ex-Cronenberger Lucas Friese, nun im Remscheider Dress, die Blaue Karte, Max Thiel vollstreckte zum 1:0. Wenig später dann Blau auf der Gegenseite: Nach einer Aktion des starken RSC-Keepers Leon Geisler gab es Blau gegen den Schlussmann, der ins Tor gerückte Victor-Rubens Regge war dann ebenfalls machtlos - 1:1. Und auch das dritte Tor des Tages resultierte aus einem Strafstoß, Max Thiel brachte seine Farben erneut in Front. Die vierte Blaue Karte der ersten Hälfte ging dann wieder an Cronenberg, als Lucas Seidler vom Feld musste. Diesmal verschoss Remscheid, Niko Morovic erhöhte wenig später auf 3:1. Damit war die Partie aber noch lange nicht entschieden. Ebenso wie der RSC-Anhang peitschten auch die Remscheider Fans ihr Team immer wieder nach vorne und durften schließlich das 3:2-Anschlusstor bejubeln. Aaron Börkei stellte allerdings wenig später den alten Abstand wieder her: 4:2. Doch Remscheid war immer noch nicht aus dem Rennen, vergab zwar zunächst einen Strafstoß nach erneuter Blauer Karte gegen Lucas Seidler, kam dann aber auf 4:3 heran und besaß nach Blauer Karte gegen Max Thiel sogar die Chance zum Ausgleich, doch Leon Geisler sicherte die Cronenberger Führung. Die Partie blieb auf des Messers Schneide, bis Aaron Börkei wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff einen Alleingang zum entscheidenden 5:3 abschloss.

Im Halbfinale musste der Cronenberger Anhang vorher schon einmal zittern, denn trotz drückender spielerischer Überlegenheit dauerte es bis in die zweite Spielhälfte, ehe Aaron Börkei das entscheidende Tor zum Finaleinzug gegen den RSC Darmstadt gelang. In der Vorrunde hatte das Team von Trainer Jordi Molet Losglück und erwischte bei insgesamt sieben Teams die Dreiergruppe. Die Vorzeichen waren damit klar: Ein Sieg würde zum Weiterkommen reichen. Und den sollte es nach dem Willen der Mannschaft schon im ersten Spiel geben. Der RSC legte los wie die viel zitierte Feuerwehr und lag schon zur Pause mit einem stolzen 9:0-Vorsprung in Front. Konzentration und Laufbereitschaft waren durchgängig auf hohem Niveau, erst nach dem Seitenwechsel ließ das Tempo etwas nach, dennoch hieß es am Ende 14:1. Und im zweiten Spiel erging es dem RSC Chemnitz nicht viel besser: 10:2 - wieder zweistellig. Neben einem durchschlagskräftigen Angriff konnte auch die Abwehr überzeugen, so dass die beiden Keeper Leon Geisler und Victor-Rubens Regge kaum ihr Können unter Beweis stellen mussten.

Das RSC-Meisterteam: Leon Geisler, Victor-Rubens Regge - Max Thiel, Lucas Seidler, Aaron Börkei, Jan Vester, Friedemann Dworzak, Niko Morovic, Mats Trimborn, Laurenz Felsch, Juri Lietz, Ole Vester.

U17 ist neuer Deutscher Meister

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Die U17 des RSC Cronenberg ist Deutscher Meister. Und dieser Titel, der erste des Rollhockey-Jahres 2017, war ein ganz besonderer: Denn für viele Akteure aus dem Team von Meistertrainer Eric Soriano Lopez war es der erste ihrer Karriere - nach vielen Anläufen, die oftmals denkbar knapp oder sogar erst im Penaltyschießen endeten. Bislang stets mit dem schlechteren Ende für den RSC. Und auch diesmal stand die Entscheidung im Finale gegen den RSC Chemnitz zunächst auf des Messers Schneide.

Zwar ließ Tom Drübert den zahlreichen und lautstarken Anhang nach dem 1:0 jubeln, doch Chemnitz glich mit einem verdeckten, für den starken Torhüter Victor-Rubens Regge erst viel zu spät zu sehenden und nicht zu haltenden Fernschuss aus. Gleich in der Anfangsphase hatte Cronenbergs Keeper einen Strafstoß pariert und so einen frühen Rückstand verhindert. Die Unterzahl nach Blauer Karte gegen Nick Hülsemann verstrich unbeschadet. Mit dem Remis ging es in die Pause, doch schon nach wenigen Sekunden war Grün-Weiß erneut obenauf: Erneut war es Tom Drübert, der im Nachschuss zum 2:1 vollstreckte, Kapitän Nick Hülsemann ließ sich die Chance bei einem Direkten zum 3:1 nicht nehmen. Und der im gesamten Turnierverlauf kampfstark aufspielende Luca Antweiler krönte seine Leistung mit dem abschließenden 4:1. Wenig später war das Spiel vorbei und der RSC verdient Deutscher Meister. Zuvor hatten insbesondere die etatmäßigen U15-Spieler im Kader von Eric Soriano Lopez erfolgreich Revanche für die Vorwoche genommen. Diesmal allerdings war für den TuS Düsseldorf-Nord nichts zu holen: Zwar kamen die Gegner am Ende noch etwas heran, mit dem 5:0 zur Pause hatte der RSC allerdings schon ein so beruhigendes Polster geschaffen, dass nun nichts mehr anbrannte. 7:3 hieß es am Ende, der Finaleinzug war perfekt, der Weg ins Glück geebnet.

Schon an Tag eins hatten die Junglöwen eine beeindruckende Vorstellung auf das Remscheider Hallenparkett gezaubert. Zwar zogen die Gastgeber von der IGR im bergischen Duell schnell mit 3:0 in Front, dann aber kämpfte sich der RSC ins Spiel zurück und begann eine klug geführte Aufholjagd. Binnen drei Minuten stand es plötzlich 3:3, ehe Moritz Stertkamp der umjubelte Siegtreffer zum 4:3 gelang - die ersten drei Punkte gegen den späteren Bronzemedaillengewinner wahren eingefahren. Der RSC Darmstadt dagegen war kein echter Prüfstein und beim 8:1 chancenlos. Angesichts der Konstellation in der Gruppe war im dritten Gruppenspiel gegen die Moskitos Wuppertal ein Punktgewinn Pflicht, um sicher ins Halbfinale einzuziehen. Und das war wahrlich kein Selbstläufer. Zwar ging der RSC zweimal in Front, beide Male kamen die Moskitos aber ins Spiel zurück. Erst in der zweiten Hälfte wurde das Polster dann komfortabel - Tom Drübert (2), Hannah Thiel und Nick Hülsemann schraubten das Ergebnis am Ende noch auf 6:2.

Damit beendete die U17 des RSC das Turnier ohne einen Punktverlust und wurde verdient Deutscher Meister. Herzlichen Glückwunsch an das Team sowie Trainer und Betreuer!

Das RSC-Meisterteam: Till Mertens, Victor-Rubens Regge - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp, Nina Necke, Jonas Patt, Luca Antweiler, Nick Hülsemann, Tom Drübert, Hannah Thiel.

"Mini-Cats" glänzen in beim Mädchenturnier in Frankfurt

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Schon traditionell steht das Frankfurter Mädchenturnier auf dem Jahreskalender des weiblichen RSC-Nachwuchses. So auch 2017 - und diesmal reiste das Trainer-Betreuer-Team mit Michael Witt, Jörg Spiecker, Daniela Stoll, Arno Schmitz und Melanie Janßen erneut mit zwei Mannschaften in den Sportpark am Brentanobad. Ach ja - Brentanobad: Das war eine der ganz großen Besonderheiten dieses Turniers auf der Außenbahn. Denn zwischen den Spielen statteten die Mädchen dem riesigen Freiband gerne den einen oder anderen Besuch ab.

Spaß am Spiel und Freude am Zusammensein wurde deshalb an diesem Wochenende besonders groß geschrieben. Und ob Geburtsjahrgang 2001 oder 2008: Der Cronenberger Mädchen-Nachwuchs demonstrierte, dass die "Mini-Cats" ein tolles Team sind. Leider hatten neben dem RSC nur zwei weitere Mannschaften gemeldet, so dass eine Doppelrunde gespielt wurde. Und nachdem sich die Mannschaften am Samstag schon einmal beschnuppert hatten, gab es am Sonntag gleich das sportliche Wiedersehen. Und auch die Torhüter des Teams RSC I, die bis dahin einer Wand glichen, wurden dreimal bezwungen - übrigens von der eigenen "Zweiten", die sich nach dem ersten Tag deutlich steigerte, dass "Klein" auch "Fein" bedeuten kann. Trotz des letztendlichen vierten Platzes gab es viel Lob von allen Seiten und für das Mädchen-Rollhockey beim RSC eine große Motivation, den eingeschlagenen Weg so weiter zu gehen.

Auch Team RSC I schloss an die tolle Leistung vom ersten Tag an, feierte drei weitere Siege und setzte sich am Ende verdient die Turnierkrone auf. Unter dem Strich dürften alle mitgereisten Mädchen ebenso wie die zahlreichen Fans auf der Tribüne dieses tolle Wochenende wohl so schnell nicht vergessen.

RSC: Lara Immer, Julia Pfaffendorf, Arven Schwerin, Lotta Dicke - Carla Merg, Leonie Lütters, Angelina Mezzo, Mia Ehbrecht, Lena Janßen, Nina Necke, Joana Spiecker, Lilli Dicke, Hannah Klaft, Pia Bremer, Sophie Kraschinski, Mia Bücheler, Alida Grusenick.

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