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.Team Dörper Cats: Am 31. Mai um Platz 5.

Team Dörper Cats: Am 31. Mai um Platz 5

Die Entscheidung beim Platzierungsturnier der Damen-Bundesliga wurde für das Team Dörper Cats (Foto: Horst Richter) vertagt. Das Spiel um Platz fünf gegen den SC Moskitos Wuppertal musste abgesagt werden, da es durch das Hallendach der...

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.Playoff-Aus nach großartiger Leistung.

Playoff-Aus nach großartiger Leistung

Nach einer großen kämpferischen Leistung ist der RSC Cronenberg im Viertelfinal-Rückspiel bei der IGR Remscheid aus den Bundesliga-Playoffs ausgeschieden. 14:6 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das deutlich zu hoch ausfiel und die wahren...

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.Erstes Play-Off-Viertelfinalspiel endete 6:6.

Erstes Play-Off-Viertelfinalspiel endete 6:6

Am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr trennten sich in der Alfred-Henckels-Halle im ersten Play-Off-Viertelfinalspiel die RSC Löwen und die IGR Remscheid leistungsgerecht 6:6. Nun muss das zweite Play-Off-Viertelfinalspiel am morgigen Sonntag um 15.30 Uhr in Remscheid (Hackenberg-Sporthalle) entscheiden, welcher...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

U17 sichert im Saisonfinale NRW-Meisterschaft

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Mit einem 18:0-Kantersieg gegen Germania Herringen hat sich die U17 am letzten Saisonspieltag die NRW-Meisterschaft gesichert und damit dem RSC den ersten Titelgewinn des Jahres beschert.

Im vorentscheidenden Spiel ließ das Team von Trainer Eric Soriano Lopez von Beginn an keinen Zweifel daran, dass es die Vorentscheidung suchen würde. Schon nach zwei Minuten eröffnete Tom Drübert den Torreigen, nach sieben Minuten stand es bereits 5:0, nachdem Nick Hülsemann (2), Hannah Thiel und erneut Tom Drübert getroffen hatten. Die Partie war längst entschieden, dennoch machte Jonas Patt noch vor dem Seitenwechsel das halbe Dutzend voll. In Durchgang zwei schlugen die Bälle dann nahezu im Minutentakt im Herringer Tor ein. Jonas Patt (4), Tom Drübert (3), Hannah Thiel, Nick Hülsemann (je 2) und Simon Hilberg schraubten das Ergebnis noch auf 18:0. Als frisch gebackener Meister wartete dann im letzten Saisonspiel mit der IGR Remscheid noch einmal ein harter Brocken. Obwohl die Partie stets hart umkämpft war, hatte Cronenberg zunächst das Glück im Abschluss auf seiner Seite - nach je zwei Treffern von Nick Hülsemann und Tom Drübert hieß es 4:1. Als sich im weiteren Spielverlauf die Ballverluste häuften, arbeitete sich die IGR immer weiter heran und glich schließlich sogar aus. Tom Drübert war es schließlich, der sein Team mit dem 5:4 vier Minuten vor Schluss erlöste.

RSC: Till Mertens, Victor-Rubens Regge - Simon Hilberg (1), Moritz Stertkamp, Jonas Patt (5), Nick Hülsemann (6), Hannah Thiel (3), Tom Drübert (8).

Alle U13-Teams bei Heimspieltag ohne Niederlage

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Für die U13 wurde der jüngste Heimspieltag zu einem Triumphzug. Alle drei Mannschaften beendeten die Partien ohne Niederlage. Und das trotz eines internen Duells - den das endete nach einem turbulenten Verlauf Unentschieden.

Zwischen RSC II und RSC III erwischte die "Dritte" den deutlich besseren Start. Mit einem lupenreinen Hattrick sorgte der torhungrige Jan Mertens für das 0:3, nach Noah Frieses Anschlusstor traf erneut Jan Mertens zum 1:4. Nach einem munteren Hin und Her sorgte Noah Friese per Einzelleistung für das 2:4, ehe es Fabiano Margherita mit dem 3:4 noch einmal spannend machte. Dann hatte Florian Keil die Entscheidung auf dem Schläger, verschoss aber einen Penalty - auf der Gegenseite kassierte er eine blaue Karte, hier ließ sich Noah Friese die Chance zum schmeichelhaften Ausgleich nicht entgehen.

Gegen den krassen Außenseiter GRSG Mönchengladbach bekam Team RSC III von Trainer Andreas Richter eine Sonderaufgabe verordnet: Alleingänge waren strikt untersagt - statt dessen stand ansehnliches und schnelles Passspiel auf dem Wunschzettel. Darüber hinaus sollten sich alle Spieler im Kader in die Torschützenliste eintragen. In einer einseitigen Partie mit einem einzigen Ballkontakt für Torhüterin Julia Pfaffendorf wurden alle drei Aufgaben erfüllt. Das Ergebnis von 20:0 hätte am Ende sogar noch deutlicher ausfallen können. Germania Herringen wurde auch vom Team RSC II mit einer deutlichen 7:2-Niederlage nach Hause geschickt. Das war vor allem der Treffsicherheit von Noah Friese zu verdanken, der alleine sechsmal traf. Das siebte Tor steuerte Alida Grusenick bei.

Und auch Team RSC I feierte zwei Siege. Hier erwischte es Herringen sogar noch deutlicher - mit 14:3 gab es ein regelrechtes Schützenfest für die jungen Cronenberger. Dabei hatte das Team von Daniel Leandro zunächst 0:1 im Hintertreffen gelegen, das war bis zur Pause - Stand 6:2 - aber korrigiert. Und nach der Pause ging es munter weiter, die zweite Hälfte endete mit 8:1. Gegen Mönchengladbach gab es ähnlich wie für RSC III ein munteres Scheibenschießen. Diesmal endete das ungleiche Duell 16:1.

RSC I: Jason Hamkens - Finn Ullrich (10), Tobias Wilke (6, Julian Kersting (1), Angelina Mezzo (1), Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (3), Sandro Caramanno (7), Bo Bongs (2).

RSC II: Mia Furmanek - Alida Grusenick (1), Noah Friese (9), Hendrik Schauerte, Fabiano Margherita (1), Daniel Kraschinski, Christopher Dalibor, Lena Janßen.

RSC III: Julia Pfaffendorf - Florian Keil (2), Alina Kasel (2), Jan Mertens (9), Yannik Schmitz (4), Carla Merg (3), Caroline Reichelt (4).

RSC-Trio im Nationalmannschaftskader

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Mit Hannah Thiel sowie den beiden etatmäßigen U15-Spielerinnen Lara Immer und Lilli Dicke wurde ein Trio vom RSC Cronenberg in den Kader der deutschen U17w-Nationalmannschaft berufen, die über Pfingsten beim Kroko-Cup in Darmstadt antritt. Bundestrainer Mike Neubauer nominierte insgesamt drei Torhüterinnen und neun Feldspielerinnen, neben den Cronenbergerinnen noch Spielerinnen aus Gera, Recklinghausen, Düsseldorf, Remscheid, Konstanz sowie von den Moskitos. Gespielt wird auf der Darmstädter Außenbahn am Samstag und Sonntag.

4:3 in Gera: Team Dörper Cats erreicht Pokalfinale

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Das Team Dörper Cats hat das Finale im DRIV-Pokal der Damen erreicht. Nach einem 4:3-Erfolg in Gera trifft das Team von Trainer Michael Witt nun am Pfingstwochenende auf Titelverteidiger ERG Iserlohn, der im Halbfinale den SC Bison Calenberg ausschaltete. Am Pfingstsamstag steigt das Hinspiel in Cronenberg, am Pfingstmontag das Rückspiel in Iserlohn. Die genauen Termine werden hier bekanntgegeben.

Der Auswärtserfolg in Gera war unter dem Strich verdient. Anna Kaub war es, die mit ihrem zweiten Tor Sekunden vor der Schlusssirene entscheidend einnetzte und ihre Mannschaft ins Glück schoss. Das gute Ende einer Partie, die zuvor von beiden Mannschaften sehr fahrig geführt worden war. Auch mit einer 2:0-Führung im Rücken kehrte auf Seite der Gäste keine Ruhe ein. Trotzdem: Das Team zeigten eine kämpferisch sehr gute Leistung und überzeugten über die gesamte Spielzeit durch ihr Engagement und Siegeswille, allerdings konnten spielerisch kaum Mittel gefunden werden, um den Gegner in Schach zu halten.So gingen gewonnene Bälle schnell wieder verloren - immer wieder rollten Konter auf das Tor von Luca Spiecker.

Noch vor der Pause kam Gera zum Anschlusstor und drehte nach dem Seitenwechsel sogar die Partie. Letztendlich konnte aber das Team Dörper Cats die entscheidenden Momente für sich verbuchen. Dank des unbedingten Siegeswillens gelang es letztendlich, die fast schon sichere Verlängerung zu verhindern. Trainer Michael Witt war erleichtert: "Nach den teils durchwachsenen Ergebnissen in der Bundesliga ist der Pokal dieses Jahr der Wettbewerb, den das Team mit dem Erreichen der Finalspiele schon jetzt als Erfolg verbuchen kann."

Über das Spiel wurde übrigens auch im Fernsehen des Mitteldeutschen Rundfunks berichtet. Hier der Link: http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-100510.html

Team Dörper Cats: Luca Spiecker, Annika Gouder de Beauregard - Marie Tacke, Anna Kaub (2), Joana Spiecker, Julia Rüger (1), Denise Ducherow, Lea Seidler (1), Daniela Stoll.

RSC-Quartett überzeugt in U15w-Nationalmannschaft

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Vier Spielerinnen stellte der RSC Cronenberg für das Aufgebot der U15w-Nationalmannschaft beim Fair-Games-Cup in Iserlohn. Erstmals waren Leonie Lütters und Lena Janßen nominiert, außerdem berief Bundestrainer Mike Neubauer Torhüterin Lara Immer und Lilli Dicke, die diesmal die Spielführerbinde überstreifen durfte.

In den Partie zeigten sich die Früchte der Trainingsarbeit - in der ersten Woche der Osterferien hatte das RSC-Quartett an einem Lehrgang teilgenommen: Zwar führten die sehenswerten Spielzüge nicht immer zum erfolgreichen Torabschluss, immer wieder suchten die Jung-Nationalspielerinnen aber über das Zusammenspiel den Erfolg und raubten so auch den gleichaltrigen, oftmals körperlich überlegenen gegnerischen Jungen ein ums andere Mal den Nerv. Gastgeber ERG Iserlohn rettete erst kurz vor Schluss beim 3:3 den Punktgewinn und gegen den späteren Turniersieger aus Vasquehal (Frankreich) verbuchten die Mädchen beim 1:2 das beste Resultat aller Turnierteilnehmer - das deutsche Tor erzielte Lilli Dicke. Lediglich am zweiten Tag spielte der TuS Düsseldorf-Nord seine kräftemäßigen Vorteile aus - ins Bild passte aber, dass Lena Janßen doch noch den Ehrentreffer markierte.

Neben Lena Janßen, die insgesamt drei Treffer markierte, fügte sich auch Leonie Lütters zweikampfstark in die Nationalmannschaft ein, Lara Immer zeigte wie gewohnt Glanztaten am laufenden Band und Lilli Dicke bewies, dass sie nach ihrer langen Verletzungspause immer mehr zu alter Stärke zurückfindet.

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