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.U11 macht historischen DM-Triumph perfekt.

U11 macht historischen DM-Triumph perfekt

Souverän hat die U11 in eigener Halle den Deutschen Meistertitel verteidigt. Für das Team von Meistertrainer Dominik Capozzoli war es ein besonderes Turnier - nicht nur wegen der zahlreichen Fans im Rücken, sondern auch, weil...

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.RSC-Trio mit deutschem Team auf Platz vier.

RSC-Trio mit deutschem Team auf Platz vier

Das deutsche U20-Nationalteam mit dem Cronenberger Trio Max Thiel, Niko Morovic und Aaron Börkei (von links) hat bei der Europameisterschaft Platz vier belegt. Im "kleinen Finale" fiel die Niederlage gegen die favorisierten Gastgeber aus Portugal...

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.Vizemeister: IGR zu stark für U17-Mädchen.

Vizemeister: IGR zu stark für U17-Mädchen

Bei der deutschen Meisterschaft der U17-Mädchen hat das Team des RSC den zweiten Platz gelegt. Im Finale unterlag die Mannschaft von Daniela Stoll und Jörg Spiecker der IGR Remscheid mit 1:8. Der Ehrentreffer gelang in...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Caroline Reichelt erzwingt im RSC-Duell Punkteteilung

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Vereinsinterne Duelle sind immer etwas ganz besonderes - auch die jüngste Auflage, diesmal in der U15, machte da keine Ausnahme. Auf heimischem Parkett erwischte das Mädchenteam RSC II dabei den besseren Auftakt und ging durch Leonie Lütters und Angelina Mezzo kurz vor dem Seitenwechsel mit 2:0 in Front. Dann aber sollte Team RSC I - besser gesagt Sandro Caramanno - einen Zwischenspurt einlegen: Nicht weniger als vier Treffer markierte der U15-Nationalspieler in Serie und drehte damit die Partie auf 4:2 zu Gunsten seiner Mannschaft. Die Mädchen hatten sich aber keineswegs aufgegeben. Als die Partie beim Stand zwei Minuten vor Schluss nahezu entschieden war, sorgte Caroline Reichelt mit einem Doppelschlag doch noch für die Punkteteilung.

Mit dem TuS Düsseldorf-Nord wartete auf die beiden RSC-Teams anschließend ein ganz dicker Brocken - immerhin waren die Landeshauptstädter vor dem Spieltag Tabellenzweiter. Und gegen die RSC-Mädels war der TuS nach zwei Treffern ihres Torjägers Joshua Heinrichs scheinbar schon auf die Siegerstraße eingebogen. Doch weit gefehlt: Nach zwei Treffern von Caroline Reichelt auf der Gegenseite endete die Partie am Ende 2:2. Und auch Tabellenführer RSC I musste sich kräftig mühen. Hier drehte der TuS die Partie zwar nach Sandro Caramannos Führungstor, doch der RSC egalisierte zum Pausen-Remis. Dann schien Düsseldorf die Partie zu seinen Gunsten kippen zu lassen, doch mit zwei weiteren Toren schoss Sandro Caramanno seine Mannschaft mit zwei weiteren Treffern doch noch ins Glück.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich, Noah Friese, Julian Kersting, Jan Mertens, Daniel Kraschinski, Jannik Wiertz, Hendrik Schauerte, Sandro Caramanno.

RSC II: Lara Immer - Angelina Mezzo, Mette Trimborn, Leonie Lütters, Caroline Reichelt, Lena Janßen, Carla Merg.

Zweimal Schützenfest für U11-Teams

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Mit zwei Siegen aus zwei Spielen hat die U11 ihre Hausaufgaben gemacht - dennoch ist der RHC Recklinghausen an der Tabellenspitze schon deutlich enteilt.

Dabei legte die Mannschaft von Dominik Capozzoli gegen den Gastgeber Hülser SV Krefeld den Grundstein zum Sieg schon vor dem Seitenwechsel: Albert Grusenick hatte mit einem Doppelschlag für das 2:0 aus Cronenberger Sicht gesorgt, Riccardo Failla erhöhte noch vor dem Pausenpfiff auf 3:0. Nach dem Wechsel ließ die Abwehr vor Keeper Alessandro Failla nur einen Gegentreffer zu, so dass es am Ende 3:1 für die Junglöwen hieß. Dagegen war die zweite Partie wahrlich keine Prüfung. Mit 15:2 wurde die Spielgemeinschaft aus Iserlohn und Schwerte regelrecht aus der Halle gefegt. Riccardo Failla, Leo Böcker (je 5), Pia Bremer (3), Albert Grusenick und Miriam Simon trafen.  Übrigens: Die letzten sechs Cronenberger Tore fielen innerhalb von zwei Minuten.

Team RSC II erwischte dagegen einen klassischen Fehlstart: Gegen den Hülser SV Krefeld verschliefen sie regelrecht die Partie und unterlagen glatt mit 0:5. Im zweiten Spiel des Tages erwischte es Iserlohn/Schwerte aber sogar noch deftiger - am Ende hieß es hier sogar 18:0. Während hinten Noah Walter seinen Kasten sauber hielt, waren im Angriff Phil Capozzoli (8), Carlota Molet Sabater (5), Luis da Silva, Alexander Freitag (je 2) und Jamie Hamkens als Torschützen erfolgreich.

RSC I: Alessandro Failla - Miriam Simon, Riccardo Failla, Suri Bredenbach, Pia Bremer, Albert Grusenick, Leo Böcker.

RSC II: Noah Walter - Phil Capozzoli, Jamie Hamkens, Collin Fischer, Luis da Silva, Carlota Molet Sabater, Alexander Freitag.

Deutliche Leistungssteigerung trotz 0:4-Niederlage

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Zwar hat das Team Dörper Cats in der Damen-Bundesliga auch das zweite bergische Derby innerhalb von knapp 48 Stunden gegen die IGR Remscheid verloren, zeigte jedoch eine deutlich verbesserte Leistung.

Gehörte der Auftritt des Teams von Trainer Michael Witt, das immer noch auf die verletzte Spielführerin Daniela Stoll verzichten musste, am Samstag noch zu den schwächeren, so sahen die Zuschauer am Montagabend in der Remscheider Halle eine Mannschaft mit einem anderen Gesicht: Die Cronenbergerinnen gingen von Beginn an energisch in die Zweikämpfe und demonstrierten, dass sie sich diesmal von dem aufstrebenden jungen IGR-Team nicht den Schneid abkaufen lassen wollten. Immer wieder gingen sie als Siegerinnen aus den Zweikämpfen hervor und kamen auch zu Torchancen. Jedoch fehlte im Abschluss die nötige Durchschlagskraft: Nationaltorhüterin Carolin Reinert im Remscheider Tor musste zwar mehrmals ihr ganzes Können aufbieten - zu einem Treffer langte es diesmal allerdings nicht.

Bis tief in die erste Hälfte sahen die Zuschauer eine Partie, die zu Recht 0:0 stand. Dabei überstand das Team Dörper Cats auch eine Unterzahl nach Blauer Karte gegen Anna Kaub in der Anfangsphase schadlos. Ein individueller Fehler war es schließlich, aus dem Remscheid kurz vor der Pause erstmals Kapital schlug. Doch auch das 0:1 konnte sich sehen lassen. Weil das Remscheider Tor weiter wie vernagelt war, reichte es nicht zum verdienten Ausgleich. Dagegen zogen die Gastgeberinnen auf 0:3 davon. Nun warf das Team Dörper Cats endgültig alles nach vorne - und kassierte nach einem Konter das abschließende 0:4.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Marie Tacke, Anna Kaub, Joana Spiecker, Lara Seidler, Denise Ducherow, Lea Seidler, Lilli Dicke, Nina Fichtner.

Erstmals Punkteteilung für RSC II - 3:3 gegen Krefeld II

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Die zweite Herrenmannschaft bleibt zwar in der Regionalliga ungeschlagener Tabellenführer, hat aber die ersten Punkte liegengelassen. Nur eine Woche nach dem 7:4-Hinspielsieg gegen den Tabellenzweiten HSV Krefeld II gab es beim 3:3 eine Punkteteilung.

Und lange Zeit sah es sogar so aus, als sollte der RSC die Rückreise mit leeren Händen antreten. Nach einer Viertelstunde lag Krefeld mit 3:0 in Front, erst kurz vor dem Pausenpfiff gelang Niko Morovic das erste Cronenberger Tor. In der zweiten Halbzeit stand dann aber die Deckung um Torhüter Leon Geisler besser, das RSC-Gehäuse blieb nun dicht. Statt dessen fielen die Treffer auf der Gegenseite: Daniel Bauckloh-Lusebrink gelang zunächst das Anschlusstor, ehe zwei Minuten vor Spielende Niko Morovic mit seinem zweiten Tor des Tages den Teilerfolg besiegelte.

RSC II: Leon Geisler - Friedemann Dworzak, Daniel Sälzer, Daniel Bauckloh-Lusebrink (1), Niko Morovic (2), Mats Trimborn, Hauke Jötten, Sascha Schildberg.

Bergisches Derby der Spitzenklasse bei U13

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Dass das Bergische Derby zwischen dem RSC Cronenberg II und der IGR Remscheid keinesfalls nur im Seniorenbereich ein Garant für spannende Begegnungen ist, zeigte sich beim U13-Spieltag in Krefeld. Wer die Partie sah, mochte kaum glauben, dass beide Teams "nur" auf Platz drei bzw. fünf der Tabelle rangieren.

Hohes Tempo über die volle Distanz, rassige Zweikämpfe, Torchancen in Hülle und Fülle - es war eine Partie zum Zungeschnalzen, das selbst die neutralen Zuschauer faszinierte. Dass es lange 0:0 stand, war keineswegs ein Zeichen für Langeweile, sondern Verdienst zweier bärenstarker Torleute. Schließlich war es Tobias Wilke, der kurz vor der Pause das 1:0 für den RSC markierte. Wer aber dachte, dass das der entscheidende Ausschlag war, sah sich aber deutlich getäuscht. Remscheid verfiel keinesfalls in Hektik, sondern suchte nach wie vor sein Heil in flinken Kombinationen. Die blieben zunächst ohne Erfolg, führten dann aber per Doppelschlag gleich zur 1:2-Wende. Nun sollte wiederum die große Stunde - bzw. Minute - des RSC schlagen: Denn in Minute 21 vollendeten Florian Keil und Tobias Wilke gleich zweimal sehenswert hohe Hereingaben volley ins Remscheider Netz. Wiederum eine Minute später traf Remscheid noch zum Ausgleich - in einer Partie, mit denen beide Teams zum Ende der Saison noch einmal eine deutliche Duftmarke gesetzt haben. In der zweiten Partie gegen Germania Herringen, immerhin das Endspiel der letzten U11-Meisterschaft, hatten die Junglöwen dann keinerlei Mühe und gewannen mit 8:1.

Freund und Leid gab es für die U13 I. Nach einer deutlichen 1:12-Niederlage gegen Tabellenführer Krefeld gab es gegen den ERSC Schwerte gleich achtmal Grund zum Jubeln. Besonders jubeln dürfte Moritz Bleckmann über seinen ersten Treffer für den RSC in der Schlussminute. Von Beginn an war klar, dass es in dieser Partie nur einen Sieger geben konnte. Angelina Mezzo eröffnete mit ihrem ersten Treffer den Torreigen, Mia Bücheler erhöhte, ehe Angelina Mezzo noch einmal nachlegte. Mia Bücheler, Mia Ehbrecht und Angelina Mezzo (2) sorgten anschließend für den 8:1-Endstand.

RSC I: Mia Furmenek, Jason Hamkens - Angelina Mezzo, Mia Bücheler, Lukas Spieß, Mia Ehbrecht, Bo Bongs, Moritz Bleckmann, Noah Wichert.

RSC I: Lotta Dicke - Finn Ullrich, Alida Grusenick, Florian Keil, Yannik Schmitz, Tobias Wilke, Franka Hann, Sophie Kraschinski, Nicklas Anton.

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