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.Familiensportfest am 16. Juni.

Familiensportfest am 16. Juni

Sport, Spiel, Spaß und vieles mehr wird es am Samstag, 16. Juni, in Cronenberg geben. Denn dann findet ab 10 Uhr das 1. Cronenberger Familiensportfest unter dem Motto „1 Dorf -  6 Vereine - 1...

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.Der Blick über den Zaun am Pfingstwochenende.

Der Blick über den Zaun am Pfingstwochenende

Am Pfingstsonntag wiederholte die SKG Herringen den Pokalsieg aus dem letzten Jahr. Hierzu gratuliert der RSC Cronenberg recht herzlich. Nach dem 6:3 im Hinspiel in Herringen siegte die SKG auch im zweiten Finalspiel in Iserlohn...

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.Daniel Loewe leitet zweites Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft.

Daniel Loewe leitet zweites Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft

Eine Anerkennung für seine guten Schiedsrichterleistungen erhielt RSC-Schiedsrichter Daniel Löwe. Die Schiedsrichterkommission hat ihn zusammen mit Thomas Ullrich nominiert um das zweite Finalspiel um die Deutsche Rollhockeymeisterschaft 2018 am 02.06.18 zwischen dem SK Germania Herringen...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Mia Ehbrecht entscheidet RSC-Vergleich

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Mit einem Treffer in der letzten Spielminute hat Mia Ehbrecht beim U13-Spieltag in Recklinghausen den Vergleich der beiden RSC-Mannschaften zu Gunsten von Team I entschieden. Zuvor hatte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen können: Nach Treffern von Tobias Wilke (2) und Angelina Mezzo sowie Florian Keil (2) und Finn Ullrich stand es zur Pause remis, danach legten Noah Wichert und Jonathan Kampmann jeweils einen Treffer nach. Als sich beide Seiten schon mit einer Punkteteilung arrangiert hatten, gelang Team I dann doch noch das entscheidende Tor in einer von Emotionen und Kampfgeist auf beiden Seiten geprägten Partie.

An einem Spieltag, der vor allem durch starke Auftritte aller vier RSC-Keeper sowie den Einstand von Laurenz Felsch als Trainer an der Bande von Team I geprägt war, war das Tabellen-Schlusslicht GRSC Mönchengladbach erwartungsgemäß kein Prüfstein. Beim 1:12 gegen Team I waren die Gladbacher ebenso chancenlos wie beim 0:9 gegen Team II. Ebenso unschön wie unnötig war allerdings das Verhalten des Gegners, das in einer roten Karte gegen den Trainer gipfelte. Dagegen wehrte sich Gastgeber Recklinghausen nach Kräften, obwohl die Tabelle eigentlich klar für Cronenberg sprach. Hatte sich Team II schon in den ersten drei Minuten durch Tore von Finn Ullrich (3), Florian Keil und Yannik Schmitz deutlich und letztendlich entscheidend abgesetzt - hier hieß es am Ende 10:6 zu Gunsten des RSC - kam Team I doch mächtig in die Bredouille. Die Partie blieb bis in die letzten Sekunden spannend, als Recklinghausen einen Strafstoß nicht verwerten konnte. Die Gastgeber erwischten einen Start nach Maß, führten 3:0. Tobias Wilke (2), Lukas Spieß und Angelina Mezzo brachten ihre Farben aber auf 5:4 wieder in Schlagdistanz. Mit einem Doppelschlag in der Schlussphase drehten Angelina Mezzo und Tobias Wilke dann die Partie sogar kurzzeitig, kurz danach schaffte Recklinghausen aber den Ausgleich.

RSC I: Mia Furmanek, Lotta Dicke - Mia Bücheler, Mia Ehbrecht, Angelina Mezzo, Noah Wichert, Tobias Wilke, Lukas Spieß, Bo Bongs.

RSC II: Arven Schwerin, Jason Hamkens - Alida Grusenick, Jonathan Kampmann, Franka Hann, Sophie Kraschinski, Finn Ullrich, Florian Keil, Nicklas Anton, Yannik Schmitz.

Regionalliga: Weiße Weste strahlt weiterhin bei RSC II

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Mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel hat die zweite Herrenmannschaft die Spitzenposition in der Regionalliga behauptet. 9:6 (4:2) hieß es am Ende gegen den RHC Recklinghausen II.

Niko Morovic eröffnete den Torreigen, bevor die mit nur einem Ersatzspieler angetretenen Gastgeber die Partie zu ihren Gunsten drehten. Dann aber begannen die Bauckloh-Minuten: Daniel (2) und Sebastian sorgten mit ihren Treffern für die Pausenführung. Dann wurde es turbulent, die Tore fielen nahezu im Minutentakt. Recklinghausen kam heran, doch Daniel Sälzer, Otto Platz Iglesias und Laurenz Felsch erhöhten auf 3:7. Unmittelbar danach verkürzten die Gastgeber per Doppelschlag auf 5:7, Laurenz Felsch stellte mit seinem Treffer die Anzeigetafel aber im Gegenzug wieder auf 5:8. Für Recklinghausen war danach nur noch ein Tor drin, in der Schlussminute besorgte Sebastian Bauckloh den Endstand.

RSC: Dominik Capozzoli - Laurenz Felsch (2), Daniel Sälzer (1), Otto Platz Iglesias (1), Daniel Bauckloh-Lusebrink (2), Niko Morovic (1), Sebastian Bauckloh (1), Hauke Jötten, Sascha Schildberg.

Team Dörper Cats ringt RSC Gera nieder

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Drei Punkte verbuchen und abhaken - auf diesen kurzen Nenner könnte man den 5:3-Heimsieg des Teams Dörper Cats gegen den RSC Gera bringen. Grundlage für den hart umkämpften Erfolg war, dass die Gastgeberinnen in den entscheidenden Minuten cleverer agierten und am Ende durch gute Einzelleistungen den entscheidenden Unterschied machten.

In einer Partie auf niedrigem Niveau waren spielerische Glanzlichter Mangelware. Beide Seiten zeigten kaum konstruktives Zusammenspiel, Abwehrfehler auf beiden Seiten führten zu Torchancen. Auf Cronenberger Seite mussten mit Lea Seidler und Anna Kaub zwei Stammspielerinnen ersetzt werden, was das mannschaftliche Zusammenspiel zusätzlich beeinträchtigte. Daniela Stoll und Denise Ducherow waren zudem über die Woche krankheitsbedingt gehandicapt. Die beiden Youngster Nina Necke und Lilli Dicke erhielten so schon früh viel Einsatzzeit und machten ihre Sache trotz ungewohnter Aufgabenstellung recht gut.

Schon in Halbzeit eins setzte es zwei ärgerliche Gegentor nach Abwehrfehlern, so dass der Tabellenachte Gera zweimal in Front ging. Kaum hatte das Team Dörper Cats ins Spiel gefunden, wurde der Fluss so auch wieder unterbrochen. Marie Tacke und Joana Spiecker glichen zweimal aus. Dennoch war es Lara Seidler, die mit ihrem Schuss die Gastgeberinnen erstmalig mit 3:2 in Front brachte. Doch auch sorgte ein schwaches Abwehrverhalten dafür, dass Gera egalisieren konnte. Dann aber bewies Lilli Dicke beim Strafstoß Nerven und vollstreckte zum erneuten Führungstor. Wenig später erhöhte Nina Necke mit einem satten Schuss zum entscheidenden 5:3. Gera hatte nun nichts mehr entgegenzusetzen.

Unter dem Strich machten sich die vielen Wechsel ebenso wie Auszeiten zum richtigen Zeitpunkt bezahlt.

Team Dörper Cats: Luca Spiecker, Annika Gouder de Beauregard - Marie Tacke (1), Nina Necke (1), Joana Spiecker (1), Lara Seidler (1), Denise Ducherow, Lilli Dicke (1), Daniela Stoll, Nina Fichtner.

Oberbürgermeister ehrt RSC-Jugendteams

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Auch in diesem Jahr stellte der RSC Cronenberg wieder einen Großteil der jugendlichen Sportler, die im Rahmen der Ehrung der Stadt Wuppertal für ihre sportlichen Erfolge ausgezeichnet wurden. Im Sportzentrum Küllenhahn durfte Oberbürgermeister Andreas Mucke Vertreter aller Jugendteams des RSC begrüßen - denn Mannschaften aller Altersklassen platzierten sich bei den Deutschen Meisterschaften im Vorjahr entweder auf Rang eins oder zwei.

Niederlage trotz vieler Chancen

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Dass der aktuelle Tabellenvierte Bison Calenberg gegen das Team Dörper Cats die Favoritenrolle innehaben würde, war im Vorfeld der Bundesligapartie am Sonntagnachmittag klar. Dann aber verkauften sich die Gäste teuer, hatten ihrerseits Chancen zur Ergebnisverbesserung, verloren letztendlich aber mit 3:6 (1:3).

Dabei erwischten die Cronenbergerinnen einen Blitzstart: Gerade einmal zehn Sekunden waren gespielt, als der Ball zum ersten Mal im Calenberger Netz lag. Marie Tacke hatte das 0:1 markiert. Danach stand erst einmal im Pflichtenheft, die Defensive zu formieren, Gegenangriffe waren dementsprechend Mangelware. Da zu wenig Bewegung im Spiel war, gelang es nicht, das Spiel in den Griff zu bekommen - Calenberg gelangen bis zum Seitenwechsel insgesamt drei Treffer. Erst zum Ende der ersten Hälfte wurden die Konter besser und gefährlicher, dies führte aber nicht zum Torerfolg.

Diese Tendenz setzte sich nach der Pause fort: Die Konter wurden nochmals besser, doch die Chancen wurden nicht genutzt. Zweimal krachte die Kugel an die Latte des Calenberger Tores - wäre in dieser Phase noch eine höhere Passqualität hinzugekommen, wäre der Ausgleich durchaus möglich gewesen. Treffer fielen dagegen auf der Gegenseite, bis zum 5:1. Das Team Dörper Cats warf alles in die Waagschale, kam zum zweiten Treffer durch Marie Tacke, doch postwendend kam der Gegenschlag zum 6:2. Doch der Kampfgeist blieb ungebrochen - das beweist das Tor zum abschließenden 6:3 durch Lea Seidler.

Auch wenn es nicht zum besseren Resultat reichte, bleibt die Erkenntnis, dass die Mannschaft am Ende noch Energie hatte, während manche Gegnerin müde aussah. So blieben am Ende zwar keine Punkte, dafür aber die Bilanz eines guten Spiels.

RSC: Luca Spiecker, Annika Gouder de Beauregard - Marie Tacke (2), Anna Kaub, Joana Spiecker, Lara Seidler, Nina Necke, Lea Seidler (1), Lilli Dicke.

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