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.U11 macht historischen DM-Triumph perfekt.

U11 macht historischen DM-Triumph perfekt

Souverän hat die U11 in eigener Halle den Deutschen Meistertitel verteidigt. Für das Team von Meistertrainer Dominik Capozzoli war es ein besonderes Turnier - nicht nur wegen der zahlreichen Fans im Rücken, sondern auch, weil...

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.RSC-Trio mit deutschem Team auf Platz vier.

RSC-Trio mit deutschem Team auf Platz vier

Das deutsche U20-Nationalteam mit dem Cronenberger Trio Max Thiel, Niko Morovic und Aaron Börkei (von links) hat bei der Europameisterschaft Platz vier belegt. Im "kleinen Finale" fiel die Niederlage gegen die favorisierten Gastgeber aus Portugal...

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.Vizemeister: IGR zu stark für U17-Mädchen.

Vizemeister: IGR zu stark für U17-Mädchen

Bei der deutschen Meisterschaft der U17-Mädchen hat das Team des RSC den zweiten Platz gelegt. Im Finale unterlag die Mannschaft von Daniela Stoll und Jörg Spiecker der IGR Remscheid mit 1:8. Der Ehrentreffer gelang in...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Löwen-Trio verabschiedet sich vom RSC

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Die Saison 2017/2018 ist nach dem Aus in den Playoffs und der Niederlage im Pokal seit Dienstag für die Löwen beendet. Mit der Spielzeit geht aber auch die Zeit dreier verdienter Spieler an der Ringstraße zuende: Benjamin Nusch, Eric Soriano Lopez und Kay Hövelmann brechen ihre Zelte in Rollhockey-Cronenberg ab. Benjamin Nusch besucht seit April die Meisterschule und konnte bislang Sport, Beruf und Weiterbildung nur mit viel Mühe unter einen Hut bringen. Eric Soriano Lopez kehrt nach Spanien zurück, um sein Studium zu beenden und Kay Hövelmann geht für ein Auslandssemester in die USA.

Als Erster aus dem nun scheidenden Trio kam Benjamin Nusch 2010 von der RESG Walsum zum RSC.  Er begann bei Vaupel eine Ausbildung – da bot sich der Wechsel einfach an. Und die Nummer 15 startete gleich durch, wurde auf Anhieb Deutscher Meister und konnte diesen Titel in der darauf folgenden Saison unter Trainer Sven Steup auch verteidigen. A propos Sven Steup: Der damalige Coach war es, der auch Kay Hövelmann zur Saison 2012/2013 nach Cronenberg lockte. Ein Schritt, der sich lohnte: Denn der Pokalsieg 2015 war sein erster großer Titel im Seniorenbereich – übrigens an der Seite von Benjamin Nusch.

Und gemeinsam mit Eric Soriano Lopez: Der Torhüter kam 2013 gemeinsam mit Jordi Molet aus Spanien nach Deutschland und lernte – zunächst noch als Ersatzmann – die deutsche Liga kennen. Als dann aber „Basti“ Wilk 2015 seine Karriere beendete, rückte Eric Soriano Lopez als Stammkeeper zwischen die Pfosten. Neben den sportlichen verdiente er sich auch Lorbeeren als Trainer. 2015 übernahm er die damalige U15 und betreut sie noch heute – als U17. Mit seinem Engagement für den Nachwuchs hatte er einen großen Anteil an den Erfolgen und der Weiterentwicklung im Nachwuchsbereich. Die Krönung war der Deutsche Meistertitel der U17 im Vorjahr.

Ohne die drei wird dem RSC eine Menge fehlen. In acht, sechs bzw. fünf Jahren haben alle dem Verein ihren Stempel aufgedrückt und werden bleibende Spuren hinterlassen. Mannschaft, Verein und Fans sind zwar traurig, aber auch dankbar für eine tolle gemeinsame Zeit. Das gilt aber auch umgekehrt: Denn Benjamin, Kay und Eric sind von Beginn an in die starke RSC-Familie aufgenommen worden und längst ein Stück Cronenberg.

Diese drei Stücke Cronenberg sind bald viele Kilometer voneinander entfernt. Der RSC wünscht von Herzen alles Gute! Und wer weiß – vielleicht wird zumindest für Kay Hövelmann in den fernen USA das Leben ohne Rollhockey so schwer, dass er nach der Rückkehr doch wieder die Schuhe schnürt. Rund um die Alfred-Henckels-Halle würde da sicher niemand Nein sagen …

Team Dörper Cats glücklos im Saisonfinale

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Ohne Fortune war das Team Dörper Cats im Saisonfinale: Nach zwei Niederlagen in den beiden letzten Partien steht in der Abschlusstabelle der sechste Platz zu Buche. Somit treffen die Cronenbergerinnen beim Platzierungsturnier am kommenden Wochenende am Samstag zunächst auf den RSC Gera.

Beim Heimauftritt im Lokalderby gegen den SC Moskitos Wuppertal war überwiegend spielerisch nicht zu erkennen, dass eine Reihe Plätze zwischen beiden Teams liegt. Während die Gäste ihr Heil immer wieder in Einzelaktionen suchten, von denen sie eine gleich nach drei Minuten zum 0:1 abschlossen, setzte das Team Dörper Cats, das unter der Woche im Training auf einige Spielerinnen verzichten musste, auf das Zusammenspiel. Da sich allerdings die Abschlussschwäche der letzten Spiele bestätigte, musste Moskitos-Keeperin Anna-Lena Behrens zwar mehrmals ihr ganzes Können aufbieten, die Kugel fand aber nicht den Weg ins Netz.

Spielerisch war allerdings über weite Strecken kein Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften zu erkennen. Dennoch erhöhten die Gäste noch vor dem Wechsel auf 0:3, als zweimal ein Distanzschuss ins Tor von Luca Spiecker abgefälscht wurde. Nachdem es lange so aussah, als sollte der zweite Spieldurchgang torlos bleiben, "klingelte" es dann doch noch hinter Annika Gouder de Beauregard, die nach dem Seitenwechsel zwischen die RSC-Pfosten gerückt war. Das abschließende 0:4 fiel allerdings erst wenige Sekunden vor Spielende.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Marie Tacke, Anna Kaub, Joana Spiecker, Lilli Dicke, Denise Ducherow, Lea Seidler, Lara Seidler, Nina Fichtner.

Tags darauf - keine 24 Stunden später - wartete der RSC Gera auf die Cronenbergerinnen. Die Reise Richtung Osten traten allerdings nur sieben Spielerinnen, darunter die beiden Torhüterinnen an. Gera glückte schon in der Anfangsphase ein Start nach Maß mit dem 1:0, da die Gastgeberinnen schnell nachlegen konnten, gelang es den Gästen nicht, besser ins Spiel zu finden. Eine Tendenz, die sich fortsetzen sollte. Erschwerend kam hinzu, dass alle Spielerinnen mangels Alternativen viele Spielanteile leisten mussten und sich auch die Partie vom Vorabend bemerkbar machte. Anna Kaub traf kurz vor der Pause beim Stand von 6:0 erstmals für die Gäste, letztendlich schraubte Gera das Ergebnis aber noch auf 15:5.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Marie Tacke (1), Anna Kaub (4), Joana Spiecker, Denise Ducherow, Nina Fichtner.

U15 grüßt weiter von der Tabellenspitze

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Im Kampf um die NRW-Meisterschaft hat die U15 ihre Hausaufgaben gemacht. Am drittletzten Saisonspieltag gewann die Mannschaft von Trainerin Daniela Stoll in eigener Halle beide Spiele und hielt somit den ärgsten Verfolger RHC Recklinghausen auf Distanz. Beim letzten Spieltag Ende Mai kommt es zum Showdown - dann treffen beide Mannschaften im direkten Duell aufeinander.

Gegen einen defensiv eingestellten VfL Hüls taten sich die Junglöwen zunächst schwer. Das Spiel wurde zwar bestimmt, aber die tapfere Torfrau der Gäste blieb zunächst unbezwungen. Dann aber knackte Jan Mertens erstmals das Bollwerk, bis zur Halbzeit stand es 5:0. Bemerkenswert: Innerhalb von nur 17 Sekunden gelang Noah Friese ein lupenreiner Hattrick. Im zweiten Durchgang war die Gegenwehr dann endgültig gebrochen. Finn Ullrich, Noah Friese, Jan Mertens und Sandro Caramanno schraubten das Ergebnis letztendlich auf ein standesgemäßes 14:0. Zum deutlich härteren Brocken wurde aber die IGR Remscheid. In einer schweren Partie kam der RSC erst nach der Pause in den Spielfluss und schoss ein verdientes 8:5 heraus. Trotz der späten Tore wurden aber auch einige Baustellen in der Defensive deutlich.

Auch das Team RSC II zeigte sich gegen den VfL Hüls in Torlaune - auch hier hieß es am Ende 14:0. Sechs verschiedene Spielerinnen des Mädchenteams konnten sich in die Torschützenliste eintragen: Angelina Mezzo gelangen vor dem Seitenwechsel sogar vier Treffer in Serie, dazu waren Caroline Reichelt und Carla Merg für den 6:0-Pausenstand verantwortlich. Angelina Mezzo (3), Alida Grusenick, Leonie Lütters, Lena Janßen, Caroline Reichelt und Carla Merg stellten den Endstand her. Und die IGR Remscheid wurde auch gegen das Team RSC II zur harten Nuss. Caroline Reichelt und Leonie Lütters legten zweimal vor, Remscheid glich aus. Dann war es Leonie Lütters, die kurz vor dem Pausenpfiff die Halbzeitführung besorgte. Zwar kam die IGR zwischenzeitlich noch einmal auf 4:3 heran, letztendlich endete die Partie aber mit 7:3 deutlich zu Gunsten der Mini-Cats.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich, Noah Friese, Julian Kersting, Jan Mertens, Daniel Kraschinski, Jannik Wiertz, Hendrik Schauerte, Sandro Caramanno.

RSC II: Arven Schwerin - Alida Grusenick, Johanna Bergmann, Alina Kasel, Angelina Mezzo, Leonie Lütters, Caroline Reichelt, Lena Janßen, Carla Merg.

RSC-Löwen unterliegen im dritten Viertelfinalspiel

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Der RSC Cronenberg scheiterte im Play-Off-Viertelfinale am TuS Düsseldorf-Nord und muss dem Team aus der Landeshauptstadt den Einzug ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft überlassen. Hatten die RSC-Löwen ihr Heimspiel etwas unglücklich mit 4:6 verloren, so stieg die Hoffnung auf das Erreichen des Halbfinales als die Löwen im zweiten Viertelfinalspiel in Düsseldorf mit 7:6 nach Penaltyschiessen siegten.
Doch im entscheidenden dritten Finalspiel musste der RSC auf Mannschaftskapitän Kay Hövelmann aufgrund einer Verletzung verzichten. Und in der voll besetzten Düsseldorfer Rollsporthalle, darunter zahlreiche RSC-Fans, erwies sich die Heimmannschaft diesmal als das bessere Team. Bereits zur Halbzeit lag der TuS deutlich mit 3:0 vorne. Diesen Vorsprung baute Düsseldorf in der zweiten Halbzeit auf 5:0 aus, ehe Otto Platz der einzige RSC-Treffer gelang. In der vorletzten Spielminute stellte Jungnationalspieler Tarek Abdalla in Unterzahl den 6:1-Sieg des TuS sicher. Im ersten Halbfinale treffen nun der TuS Düsseldorf auf die IGR Remscheid und der RSC Darmstadt auf die SKG Herringen.

Starke Torhüter können U13-Niederlagen nicht verhindern

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Auch beim jüngsten Aufeinandertreffen zeigte sich, dass die U13 auf dem Weg zur Titelverteidigung bei der Deutschen Meisterschaft im September harte Widersacher haben wird: Denn sowohl die IGR Remscheid wie auch Germania Herringen, Finalgegner der U11 im Vorjahr, verließen das Feld jeweils als Sieger.

Remscheid setzte gegen Team RSC II schon nach drei Minuten den ersten Nadelstich, den Tobias Wilke aber postwendend mit dem 1:1 beantwortete. Doch die IGR ließ nicht locker, schraubte das Ergebnis trotz einer starken RSC-Torhüterin Mia Furmanek innerhalb von drei Minuten auf 1:4. Erst nach dem 1:5 in Durchgang zwei gelang Yannik Schmitz das zweite RSC-Tor, Tobias Wilke setzte schließlich den Schlusspunkt zum 3:7. Gegen Germania Herringen gab es ein ähnliches Bild: Hier blieb die Partie bis in die zweite Hälfte offen, der erste Torerfolg gelang aber auch hier auf der Gegenseite. Diesmal egalisierte Alida Grusenick für den RSC. Die Hoffnungen der Fans, hier diesmal punkten zu können, zerstörte Herringen allerdings mit zwei späten Treffern zum Endstand von 1:3.

Zu einem Achtungserfolg kam Team RSC I mit einem 3:5 gegen den enteilten Tabellenführer Hülser SV Krefeld. Auch hier war mit Jason Hamkens der RSC-Keeper ein starker Rückhalt. Und gingen hier noch die Punkte an den Gegner, wurde der ERSC Schwerte anschließend nicht zum Prüfstein. Angeführt von einer überragenden Angelina Mezzo, die sieben Treffer markierte, wurde das Schlusslicht verdient mit 10:0 aus der Halle geschossen. Moritz Bleckmann, Florian Keil und Lukas Spieß steuerten die weitere Treffer bei.

Trainer Andreas Richter bilanzierte: "Es war zwar kein Sahnetag, aber man hat gesehen, dass die Kinder wollten. Dazu hatten wir Pech bei der Chancenverwertung."

RSC I: Jason Hamkens - Moritz Bleckmann, Florian Keil, Angelina Mezzo, Mia Bücheler, Lukas Spieß, Bo Bongs, Noah Wichert.

RSC II: Mia Furmanek - Alida Grusenick, Jonathan Kampmann, Yannik Schmitz, Tobias Wilke, Franka Hann, Sophie Kraschinski, Nicklas Anton.

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