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U11 macht historischen DM-Triumph perfekt

Souverän hat die U11 in eigener Halle den Deutschen Meistertitel verteidigt. Für das Team von Meistertrainer Dominik Capozzoli war es ein besonderes Turnier - nicht nur wegen der zahlreichen Fans im Rücken, sondern auch, weil...

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.RSC-Trio mit deutschem Team auf Platz vier.

RSC-Trio mit deutschem Team auf Platz vier

Das deutsche U20-Nationalteam mit dem Cronenberger Trio Max Thiel, Niko Morovic und Aaron Börkei (von links) hat bei der Europameisterschaft Platz vier belegt. Im "kleinen Finale" fiel die Niederlage gegen die favorisierten Gastgeber aus Portugal...

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.Vizemeister: IGR zu stark für U17-Mädchen.

Vizemeister: IGR zu stark für U17-Mädchen

Bei der deutschen Meisterschaft der U17-Mädchen hat das Team des RSC den zweiten Platz gelegt. Im Finale unterlag die Mannschaft von Daniela Stoll und Jörg Spiecker der IGR Remscheid mit 1:8. Der Ehrentreffer gelang in...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Starkes Saisonfinale der U11-Teams

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Gelungener Saisonabschluss für die U11-Teams des RSC: Mit vier Siegen aus vier Spielen feierten die Mannschaften von Trainer Dominik Capozzoli einen Ausklang nach Maß.

Dank einer deutlichen Leistungssteigerung sicherten sich beide Mannschaften die finalen Erfolge - Team RSC I beendet deshalb die NRW-Meisterschaft als Zweiter und auch das Team RSC II platzierte sich in der oberen Tabellenregion. Darüber hinaus entdeckte Luis Ruben da Silva rechtzeitig vor der Deutschen Meisterschaft sein Torjäger-Gen und auch Albert Grusenick zeichnete sich erneut als Torjäger aus. In der Defensive waren die beiden Torhüter Alessandro Failla und Noah Walter sichere Rückhalte und kassierten insgesamt in vier Spielen lediglich sieben Gegentreffer, auf der Gegenseite verteilten sich 26 erzielte Tore auf neun verschiedene Torschützen. Erstmals lief Luis Miguel da Silva für den RSC auf und machte seine Sache gut.

Team RSC I ließ einem glatten 8:0 gegen Germania Herringen ein 5:3 gegen den TuS Düsseldorf-Nord folgen. Hier war die Partie beim Halbzeitstand von 5:0 nach Treffern von Albert Grusenick (2), Pia Bremer, Riccardo Failla und Leo Böcker scheinbar bereits entschieden, doch dann kam Düsseldorf bis Mitte der zweiten Hälfte noch einmal gefährlich heran. Letztendlich ließ die RSC-Defensive aber keine weiteren Treffer mehr zu. Team RSC II hatte ebenfalls gegen Düsseldorf die härtere Nuss zu knacken. Nachdem Alexander Freitag sein Team in Front gebrachte hatte, glich der TuS auf 1:1 aus. Den Grundstein zum Sieg legte dann Phil Capozzoli mit drei Treffern innerhalb von vier Minuten, Carlota Molet Sabater sorgte schließlich dafür, dass Düsseldorf nicht noch einmal heran kam und das 5:3 gesichert wurde. Gegen Herringen folgte anschließend ein ungefährdeter 8:1-Erfolg.

RSC I: Alessandro Failla - Leo Böcker, Riccardo Failla, Pia Bremer, Albert Grusenick, Miriam Simon, Suri Bredenbach.

RSC II: Noah Walter - Collin Fischer, Luis Ruben da Silva, Alexander Freitag, Phil Capozzoli, Carlota Molet Sabater, Mia Bücheler, Luis Miguel da Silva.

Mini-Cats treffen im Minutentakt

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Die Spielminuten Nummer 20 bis 26 aus dem U15-Spiel gegen das Mädchen-Team RSC II wird Germania Herringen so schnell wohl nicht vergessen: Nachdem das Team von Trainerin Daniela Stoll schon zur Pause durch Leonie Lütters (3), Caroline Reichelt und Alina Kasel eine 5:0-Führung herausgeschossen hatte, klingelte es dann im Minutentakt im Herringer Gehäuse. Und das I-Tüpfelchen war, dass sich die sechs Treffer auf sechs verschiedene Torschützinnen verteilten: Leonie Lütters, Carla Merg, Lena Janßen, Angelina Mezzo, Caroline Reichelt und Johanna Bergmann schraubten das Ergebnis auf 11:0, ehe Herringen kurz vor Schluss der Ehrentreffer gelang.

Deutlich mehr Mühe hatte das Team RSC I - doch auch der souveräne Tabellenführer konnte am Ende nach einer spannenden Partie drei Zähler einfahren. Nach einem klassischen Fehlstart - schon nach wenigen Sekunden fiel der erste Gegentreffer - drehten Sandro Caramanno, Noah Friese und Daniel Kraschinski die Partie bis zur Pause auf 3:1. Maßgeblichen Anteil daran hatte auch Torhüterin Arven Schwerin, die einen Penalty samt Nachschuss parierte. Dennoch blieb Herringen gegen eine löchrige Cronenberger Deckung stets gefährlich und kam gleich nach Wiederanpfiff mit zwei Blitztoren zum Ausgleich. Trotz weiterer Ballverluste im Mittelfeld brachte Daniel Kraschinski seine Farben erneut in Front, bevor Herringen mit dem erneuten Ausgleich eine turbulente Schlussphase einläutete. Sandro Caramanno traf zum 5:4, im direkten Gegenzug fiel das 5:5. Noah Friese war es schließlich, der den RSC mit dem 6:5 erlöste.

RSC I: Arven Schwerin - Noah Friese, Julian Kersting, Jan Mertens, Daniel Kraschinski, Jannik Wiertz, Hendrik Schauerte, Sandro Caramanno.

RSC II: Julia Pfaffendorf - Alina Kasel, Angelina Mezzo, Caroline Reichelt, Lena Janßen, Carla Merg, Leonie Lütters, Nina Klaft, Johanna Bergmann.

Gute Leistung beim Zweitliga-Test in Cronenberg

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Im Rahmen der Test-Turniere für eine zweite Bundesliga der Damen fand ein Spieltag in Cronenberg statt. Nach der Premiere in Marl-Hüls überzeugte das junge Team des RSC auch beim Heimauftritt: Vor allem im Angriff sahen die Zuschauer ein gutes Spiel der Gastgeberinnen mit guten Laufwegen. Zwar blieb in der Defensive noch etwas Luft nach oben, doch bilanzierte Trainer Jörg Spiecker zufrieden: "Es war eine sehr gute Leistung." Die niederländischen Gäste vom RC de Lichtstad wurden mit 7:2 bezwungen gegen den VfL Hüls dagegen gab es eine knappe 3:4-Niederlage. Bemerkenswert war, dass angesichts der dünnen Personaldecke - parallel fand das Platzierungsturnier der Damen-Bundesliga statt - kurzerhand Carlota Molet Sabater aus der U11 in die Bresche sprang. Und wie: Gegen den VfL Hüls gelang der Tochter von Löwen-Coach Jordi Molet sogar ein Treffer.

Im Rahmen des Turniers fand zudem die offizielle Gründungssitzung der zweiten Damen-Bundesliga statt. Ab der kommenden Saison wird es hier also einen offiziellen Spielbetrieb und damit einen Unterbau zur ersten Liga geben. Sieben Vereine haben ihr Interesse zur Teilnahme erklärt - nun bleibt allerdings die offizielle Meldung abzuwarten. Staffelleiter wird Jörg Spiecker sein, sein Stellvertreter Andreas Lewandowski vom RRV Gottmadingen.

RSC: Lara Immer - Leonie Lütters, Hannah Klaft, Nina Klaft, Lena Janßen, Carla Merg, Johanna Bergmann, Carlota Molet Sabater.

Zwei Herzstücke verlassen Team Dörper Cats

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Nach dem Saisonfinale mit dem Platzierungsturnier in Eldagsen am vergangenen Wochenende stehen auch beim Team Dörper Cats die Zeichen auf Abschied: Zwei, die längst ein fester Baustein der Mannschaft geworden sind, werden in der kommenden Saison nicht mehr mit an Bord sein.

Seit 2013 hat Anna Kaub die Rollschuhe in Cronenberg geschnürt. Bei ihrem Heimatverein, der RESG Walsum, sah sie mangels einer eigenen Damenmannschaft keine Perspektive und schloss sich deshalb als Gastspielerin dem RSC an. Gleichzeitig wirkte Anna aber weiter in Walsum mit – sowohl in der Jugend wie auch in der zweiten Mannschaft, die ebenso wie die zweite Mannschaft des RSC in der Regionalliga spielt. Zur neuen Saison wird sich das nun ändern: Denn Walsum wird eine eigene Damenmannschaft ins Bundesliga-Rennen schicken – dann mit Anna Kaub, die dann wieder Rollhockey „um die Ecke“ hat und nicht mehr für viele Kilometer aus Dinslaken auf die Autobahn muss.

Unter der Fittiche von Michael Witt reifte Anna Kaub bis zur Nationalspielerin, feierte 2015 mit zwei Vize-Titeln in Meisterschaft und Pokal die größten Erfolge im RSC-Dress. Nach fünf Jahren scheidet sie nun mit Wehmut, für ihr Team sagt Spielführerin Daniela Stoll: „Cats und RSC wünschen dir für diesen  Schritt alles erdenklich Gute! Danke für die gemeinsamen Jahre und die tolle Zeit, Du bleibst auch in Rot-Weiß weiter ein Teil von Cronenberg!“

Gleichzeitig gibt es einen weiteren schmerzhaften Abgang – hinter der Bande: Arno Schmitz tritt nach unzähligen Jahren zurück und geht in den verdienten „Betreuer-Ruhestand“. Die Frage, wann er genau angefangen hat, sich mit viel Begeisterung, Ruhe und Hingabe um das Wohl der Spielerinnen zu kümmern, kann niemand genau beantworten. Seine Töchter Stefanie und Anastasia spielten lange bei den Cats, zuletzt hörte Anastasia auf. Arno blieb an Bord, unterstützte seine Mädels weiter – erst die MiniCats, später die Cats in der Bundesliga. Mit viel Herz organisierte er einfach alles – Fahrten, Ausrüstung, Verpflegung und vieles mehr. Er hielt Spielerinnen und Trainern über Jahre den Rücken frei und machte so eine dauerhafte funktionierende Mannschaft möglich.

Auch hier fällt der Abschied dem Team nicht leicht: „Keine Worte können an dieser Stelle unsere unendliche Dankbarkeit für die letzten Jahre ausdrücken“, sagt Daniela Stoll, „du warst Betreuer, Mechaniker, Organisator, Fahrer – manchmal auch Raser – aber vor allen Dingen warst du in den letzten Jahren unser Motor. Den Cats wirst du unglaublich fehlen, wie sehr werden sie wahrscheinlich erst merken, wenn die Dinge auf einmal nicht mehr alle vorbereitet und an den richtigen Stellen stehen! Wir wünschen dir alles Gute für deine kommende Zeit und hoffen, dass wir dich weiterhin regelmäßig in der Halle sehen werden!“

Dankbarkeit klingt auch aus den Worten von Michael Witt: „Ein großer Dank an beide von Spielerinnen und Trainer für eine lange schöne gemeinsame Zeit, viel Spaß und Erfolge, die nur mit euch möglich waren."

Team Dörper Cats beendet Saison als Siebter

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Das Platzierungsturnier der Damen-Bundesliga hat das Team Dörper Cats auf dem siebten Rang abgeschlossen. Nach einer 3:7-Niederlage am ersten Tag gegen den RSC Gera haben die erneut dezimierten Cronenbergerinnen die zweite Partie gegen den RSC Darmstadt mit 3:1 gewonnen. Auch beim letzten Auftritt in dieser Saison setzte sich der holprige Saisonverlauf fort.

Luca Spiecker und Lara Seidler mussten komplett passen, Daniela Stoll stand erstmals nach langer Verletzungspause auf dem Feld, konnte sich aber mit drei Treffern hervorragend zurückmelden. Bei Marie Tacke war beim Abschlusstraining eine alte Verletzung aufgebrochen und Lilli Dicke fiel schon nach wenigen Minuten unglücklich auf den Ball, so dass auch sie gehandicapt spielte. Nina Fichtner konnte aus beruflichen Gründen nur im zweiten Spiel eingesetzt werden. So lief im Auftaktspiel gegen den RSC Gera nur wenig zusammen, das Team Dörper Cats konnte nicht an die gute Leistung aus dem Pokalspiel in Remscheid anknüpfen und verlor mit 3:7.

Dann aber wollte das Team Dörper Cats die Saison unbedingt mit einem Sieg beenden - und das gelang: Gegen den RSC Darmstadt wurden die Torchancen besser genutzt und dank eines guten Miteinanders gelang so mit 3:1 ein versöhnlicher Abschluss der Spielzeit. In den mischte sich unter allen Cronenbergern aber reichlich Wehmut - denn mit Anna Kaub und Arno Schmitz gehen zwei feste Bestandteile des Teams Dörper Cats von Bord (hierzu folgt ein gesonderter Bericht).

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard - Marie Tacke, Anna Kaub (2), Joana Spiecker, Lea Seidler (1), Lilli Dicke, Daniela Stoll (3), Nina Fichtner.

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