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.20.01.18, 15.30 Uhr RSC Löwen - RHC Recklinghausen.

20.01.18, 15.30 Uhr RSC Löwen - RHC Recklinghausen

Bereits am Samstagnachmittag steht für die Löwen des RSC das nächste wichtige Bundesligaspiel an. Um 15.30 Uhr wird in der Henckels-Halle die Begegnung gegen den Tabellenneunten RHC Recklinghausen angepfiffen. Ganz wichtig ist es für das...

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Wuppertaler Stadtderby ging deutlich an den RSC

Im am Mittwochabend nachgeholten Wuppertaler Stadtderby der Rollhockey Bundesliga besiegten die RSC Löwen den SC Moskitos Wuppertal deutlich mit 18:3 (8:0). Der RSC rückte durch den Sieg auf Rang 7 der Tabelle vor, während die Moskitos...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Recklinghausen zu stark für U11-Teams

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Mit einem neu formierten Team tritt die U11 in der NRW-Meisterschaft an. Nachdem das Gerüst der Mannschaft aus Altersgründen in die U11 wechselte, vertraut Trainer Dominik Capozzoli nun teils bewährten Kräften, teils aber auch Neulingen, die aus der U11 nachgerückt sind.

Dass dies auch für den amtierenden Deutschen Meister kein Zuckerschlecken wird, zeigte sich für beide Teams in den Partien gegen den RHC Recklinghausen. Schon in Halbzeit eins geriet Team RSC I entscheidend mit 0:3 ins Hintertreffen. Zwar traf Alexander Freitag gleich nach Wiederanpfiff zum 1:3 und ließ damit noch einmal Hoffnung beim Cronenberger Anhang aufkeimen, mit dem entscheidenden 1:4 Mitte der zweiten Hälfte machte Recklinghausen diese aber gleich wieder zunichte. Und auch für Team RSC II war gegen den RHC nichts zu holen. Phil Capozzoli drehte in Halbzeit noch einen 0:1-Rückstand in eine 2:1-Führung und auch nach Wiederanpfiff stemmten sich die Junglöwen mächtig gegen die drohende Niederlage. Collin Fischer, Calota Molet Sabater und Phil Capozzoli hielten den RSC mit ihren Treffern lange noch im Spiel, letztendlich war Recklinghausen beim 6:9 dann aber doch zu stark.

Erfreulicher waren dagegen die Partien gegen die IGR Remscheid: Alexander Freitag schoss auch diesmal das erste Cronenberger Tor, dem Leo Böcker und Pia Bremer zwei weitere zur 3:0-Führung der Junglöwen folgen ließen. Remscheid kam zwar noch auf 2:3 heran, doch Leo Böcker sorgte mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Das dritte Tor der IGR blieb so nur Ergebniskosmetik. Für Team II hatte Phil Capozzoli mit dem 3:1 in Halbzeit zwei seine Farben auf die Siegerstraße gebracht, doch kam die IGR bis zum 3:3 noch einmal zurück. Erst mit dem Abpfiff war es erneut Phil Capozzoli, der den Anhang jubeln ließ.

RSC I: Alessandro Failla - Till Albrecht, Leo Böcker, Riccardo Failla, Pia Bremer, Miriam Simon, Alexander Freitag.

RSC II: Noah Walter - Collin Fischer, Sophie Kraschinski, Jamie Hamkens, Luis da Silva, Phil Capozzoli, Carlota Molet.

Team Dörper Cats missglückt Heimpremiere

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Mit dem SC Bison Calenberg war der erste Heimgegner des Teams Dörper Cats wahrlich nicht von Pappe. Und so erwiesen sich die Hoffnungen auf einen positiven Start in eigener Halle schnell als vergeblich - 3:7 hieß es am Ende, zur Pause lagen die Cronenbergerinnen bereits mit 0:4 im Hintertreffen.

Hatte das Team Dörper Cats noch im ersten Saisonspiel aus einer stabilen Defensive mit schnellem Konterspiel den Erfolg gesucht und gefunden, ging diese Rechnung gegen Calenberg diesmal nicht so gut auf. Die Niedersächsinnen erwiesen sich als ball- und passsicher im Zusammenspiel. Dennoch: Die Gastgeberinnen hatten phasenweise einen gute Zugriff aufs Spiel und konnten Gegner und Ball fern vom eigenen Tor halten. Dennoch schlichen sich über die erste Hälfte Fehler im Spielaufbau ein und die Bisons kamen nach einfachen Toren zu Treffern.

Grund zum Trübsalblasen ist das aber rund um die Alfred-Henckels-Halle nicht: Die Saison ist noch jung und das Team Dörper Cats ist ohne Testspiele in die Spielzeit gestartet. Somit besteht berechtigte Hoffnung bei Spielführerin Daniela Stoll, dass sich das Zusammenspiel noch verbessert. Trotz dieser frühen Phase und des herausfordernden Gegners bleibt aber als dickes Plus festzuhalten, dass die Cronenbergerinnen auch nach einem zwischenzeitlichen 0:4-Rückstand weiter ihr Bestes gaben und mit drei Treffern in Halbzeit zwei hierfür belohnt wurden.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard - Marie Tacke, Anna Kaub (2), Joana Spiecker, Denise Ducherow, Lea Seidler (1), Lara Seidler, Daniela Stoll.

Optimale Ausbeute für U13: 4 Spiele, 12 Punkte

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Zwei harte Brocken hatte die neu formierte U13 am ersten Saisonspieltag vor der Brust: Denn auf Team RSC I warteten mit Germania Herringen und der ERG Iserlohn gleich zwei Schwergewichte der Liga. Team RSC II hatte dagegen mit den Moskitos Wuppertal und dem Mädchenteam aus Schwerte eher leichterte Gegner.

Somit verlebte Torhüterin Mia Furmanek gegen die neu formierten Moskitos einen geruhsamen Vormittag, auf der Gegenseite wechselte Trainer Andreas Richter munter durch, so dass sich mit Franka Hann, Jonathan Kampmann, Sophie Kraschinski, Lukas Spieß und Yannik Schmitz fünf Spieler die acht Tore teilten. Ein ähnliches Bild bot sich dann gegen die jungen Schwerterinnen. Diese warfen zwar ihre ganze Kampfkraft in die Waagschale, waren aber gegen die souveränen Cronenberger chancenlos. Da hier auch noch Alida Grusenick und Christopher Dalibor trafen, waren am Ende des Tages alle Feldspieler aus Team RSC II erfolgreich.

Für Team RSC I wurde es dagegen wie erwartet ein anstrengender Spieltag. Gegen die starken Herringer lief der RSC sogar zunächst einem Rückstand hinterher. Das beeindruckte die Richter-Schützlinge aber nicht entscheidend und dank Treffern von Tobias Wilke und Florian Keil stand es zur Pause 3:1. Obwohl die Partie auch nach der Pause einen hohen Unterhaltungswert hatte, gerieten die Junglöwen niemals ernsthaft in Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Auch die ERG Iserlohn war der starke Gegner, der prophezeit worden war. Ein Doppelschlag von Florian Keil sorgte für etwas Ruhe, in der Folgezeit egalisierten sich beide Teams. Kurz vor dem Ende gelang dann der entscheidende Treffer zum 3:0.

RSC I: Lotta Dicke - Mia Ehbrecht, Fabiano Margherita, Noah Wichert, Angelina Mezzo, Mia Bücheler, Tobias Wilke, Florian Keil, Nicklas Anton.

RSC II: Mia Furmanek - Franka Hann, Alida Grusenick, Christopher Dalibor, Jonathan Kampmann, Sophie Kraschinski, Lukas Spieß, Yannik Schmitz.

RSC-Löwen unterliegen erneut in der Verlängerung

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Das Match zwischen den RSC-Löwen und dem SC Bison Calenberg war das erwartete spannende Spiel - allerdings mit dem besseren Ende für das Team aus Niedersachen.

In der ersten Halbzeit ging der RSC zweimal in Führung (Tore durch Jordi Molet und Benjamin Nusch) und das Spiel mit einem 2:1 in die Halbzeit. Ein Fehlpass war dann die Ursache für den Ausgleich der Bisons, die die Unaufnerksamkeut dann kurz darauf zum 2:3 durch ihren Torjäger Milan Brandt nutzten. Doch der RSC fand zurück ins Spiel und konnte durch Benni Nusch ausgleichen, was den 3:3-Gleichstand nach der regulären Spielzeit bedeutete. Der RSC musste nach Iserlohn nun schon ein zweites Mal in die Verlängerung. Und in der ersten Halbzeit der Nachspielzeit gingen die Gäste durch ihren Torjäger Milan Brandt in Führung. Allerdings schaffte Benni Nusch nach der Pause den erneuten Ausgleich zum 4:4. Nur noch zwei Sekunden waren zu spielen, da versetzte Milan Brandt dem RSC den K.O. mit seinem spielentscheidenden Treffer zum 4:5. Die Gäste nahmen so zwei Punkte mit nach Niedersachsen, während ein Punkt in Cronenberg verblieb.

RSC: Eric Soriano Lopez, Fynn Hilbertz - Marco Bernadowitz, Jordi Molet (2), Benjamin Nusch (2), Kay Hövelmann, Sebastian Rath, Kai Riedel, Lucas Seidler, Niko Morovic.

Bilder zum Spiel

1. Bundesliga Herren
3. Spieltag
RSC Cronenberg - SC Bison Calenberg     4:5 (2:1,3:3) 4:5 n.V.
RESG Walsum - HSV Krefeld                      8:2 (5:1)
RHC Recklinghausen – SKG Herringen      1:11 (1:4)
IGR Remscheid - RSC Darmstadt               5:3 (2:1)
SC Moskitos Wuppertal – TUS Düsseld.    2:19 (1:6)   

Platz

Mannschaft

Sp.

Tore

Punkte

1.

Germ. Herringen

3

26:2

9

2.

TUS Düsseldorf

3

27:4

6

3.

RESG Walsum

3

12:7

6

4.

SC Bison Calenberg

3

23:11

5

5.

ERG Iserlohn

2

15:10

5

6.

RSC Cronenberg

3

19:16

5

7.

IGR Remscheid

2

7:8

3

8.

RHC Recklinghausen

3

11:22

3

9.

RSC Darmstadt

3

5:15

0

10.

HSV Krefeld

3

6:24

0

11.

SCM Wuppertal

2

2:34

0

 

 

 

 

 



































Die nächsten Spiele:
4. Spieltag
21.10.17          16.00 TUS Düsseldorf – ERG Iserlohn
21.10.17          18.00   RSC Darmstadt – SC Moskitos Wuppertal
21.10.17          18.00   SC Bison Calenberg – RHC Recklinghausen
21.10.17          18.00   HSV Krefeld – IGR Remscheid
21.10.17          18.00   SKG Herringen – RESG Walsum


U9 verlangt Favoriten alles ab

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Am ersten Spieltag der neuen Spielzeit hat sich die neu formierte U9 von Trainer Daniel Bauckloh-Lusebrink einige Schulterklopfer verdient. Zwar gab es gegen die körperlich überlegenen Gegner aus Krefeld, Remscheid und Düsseldorf drei Niederlagen - die RSC-Minis deuteten aber in vielen Szenen das Potenzial an, das in der Mannschaft steckt.

So gleich im Auftaktmatch gegen den HSV Krefeld, den härtesten Widersacher der Vorsaison. Während auf Cronenberger Seite der Motor zu Beginn noch etwas stockte - kein Wunder, sind doch sämtliche Schlüsselspieler aus der vergangenen Spielzeit in die U11 abgewandert - markierte Krefeld bis Mitte der ersten Halbzeit zwei Tore. Dann aber fasste sich Phil Kerkmann ein Herz, sprintete dem Gegenspieler davon und vollendete zum 1:2. Und es sollte noch besser kommen - denn in der Schlussphase traf erneut Phil Kerkmann. Ausgleich. Dass am Ende Krefeld doch noch zum Siegtor traf, trübte die Freude über die tolle Moral nicht entscheidend. Unglücklicherweise mussten die Junglöwen anschließend gleich wieder ran - hier reichten die Körner dann nicht und es hieß gegen die IGR Remscheid am Ende 1:8. Kein gutes Zeichen für das letzte Spiel, zumal Gegner TuS Düsseldorf-Nord die beiden ersten Partien klar gewonnen hatte. Doch dann rieben sich die Zuschauer in der Halle am Remscheider Hackenberg verwundert die Augen.

Zwar nutzte Düsseldorf die Anfangsschwierigkeiten des RSC zum schnellen 0:4, doch danach lieferten die Junglöwen eine kämpferische Leistung zum Zungeschnalzen: Alle Spieler stürzten sich mutig und engagiert in die Zweikämpfe und kämpften buchstäblich bis zum Umfallen. Die Gegner brachte das ein ums andere Mal an den Rand der Verzweiflung. Eine Leistung, die Mut macht.

Im Kader des RSC debütierten mit Sofia Alewelt und Max Hoppe zwei Neuzugänge, die reichlich Einsatzzeit bekamen. Zudem feierte Emma Lusebrink nach längerer Pause ein gelungenes Comeback. Klara Simon rückte erstmals zwischen die Pfosten und zeigte einige tolle Paraden. Ihr Pendant Alessandro Failla lief vor allem im Düsseldorf-Spiel nach der Pause zur Glanzform auf. Bei Benno Brandt und Lukas Hausmann zeigt die Formkurve ebenso klar nach oben wie bei Phil Kerkmann, Chiara Fischer und Rasmus Dicke, die nun mit Emma Lusebrink den Stamm der Mannschaft bilden und alles in die Zweikämpfe warfen.

Übrigens: Im Hintergrund warten mit Emil Beckmann, Torben Kaptein und Felipe An Cimas Le drei weitere Spieler auf ihren ersten großen Tag im RSC-Dress ...

RSC: Alessandro Failla, Klara Simon - Sofia Alewelt, Rasmus Dicke, Maximilian Hoppe, Benno Brandt, Emma Lusebrink, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Lukas Hausmann.

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