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.Team Dörper Cats: Am 31. Mai um Platz 5.

Team Dörper Cats: Am 31. Mai um Platz 5

Die Entscheidung beim Platzierungsturnier der Damen-Bundesliga wurde für das Team Dörper Cats (Foto: Horst Richter) vertagt. Das Spiel um Platz fünf gegen den SC Moskitos Wuppertal musste abgesagt werden, da es durch das Hallendach der...

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.Playoff-Aus nach großartiger Leistung.

Playoff-Aus nach großartiger Leistung

Nach einer großen kämpferischen Leistung ist der RSC Cronenberg im Viertelfinal-Rückspiel bei der IGR Remscheid aus den Bundesliga-Playoffs ausgeschieden. 14:6 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das deutlich zu hoch ausfiel und die wahren...

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.Erstes Play-Off-Viertelfinalspiel endete 6:6.

Erstes Play-Off-Viertelfinalspiel endete 6:6

Am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr trennten sich in der Alfred-Henckels-Halle im ersten Play-Off-Viertelfinalspiel die RSC Löwen und die IGR Remscheid leistungsgerecht 6:6. Nun muss das zweite Play-Off-Viertelfinalspiel am morgigen Sonntag um 15.30 Uhr in Remscheid (Hackenberg-Sporthalle) entscheiden, welcher...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

RSC I entzaubert Spitzenreiter RSC II

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Ausgerechnet gegen das eigene Team RSC I hat das bislang ungeschlagene Team RSC II in der NRW-Meisterschaft der U13 die erste Niederlage kassiert.

Und wie: 4:12 hieß es am Ende - vor allem, weil Sandro Caramanno wie entfesselt aufspielte und alleine achtmal den Ball im gegnerischen Tor versenkte. Auf der Gegenseite bissen sich die Angreifer an der starken Torfrau Julia Pfaffendorf (Foto) die Zähne aus. Sie hatte einen echten Sahnetag erwischt. War die Partie zur Halbzeit beim 2:4 recht offen, war der Drops spätestens nach dem 2:7 in Minute 16 gelutscht. Auch wenn Noah Friese noch zwei Treffer zum 4:7 gelangen, brannte nichts mehr an. Derart beflügelt, legte Team RSC I gegen die IGR Remscheid noch einmal kräftig nach. Hier demonstrierte das Team von Daniel Leandro seine Ausgeglichenheit, denn nachdem Julian Kersting den Torreigen eröffnete, trugen sich beim 6:1 letztendlich mit Finn Ullrich, Lukas Spieß und Sandro Caramanno noch drei weitere Torschützen in die Ergebnisliste ein.

Team II hatte vor der deutlichen Niederlage ebenfalls bereits die nächsten Zähler auf der Habenseite verbucht. Gegen die ERG Iserlohn hieß es - sozusagen standesgemäß - für den Tabellenführer am Ende 10:2. Inklusive eines Blitzstarts: Denn schon zur Halbzeit war die Partie beim 7:1 lange entschieden. Das zweite Gegentor gelang den Sauerländern erst beim Stand von 10:1. Hier verteilte sich die Torausbeute auf Noah Friese, Alida Grusenick und Lena Janßen.

Trotz einiger herausgearbeiteter Chancen geriet Team RSC III gegen den HSV Krefeld zunächst mit 0:1 ins Hintertreffen. Bis zum Seitenwechsel konnte jedoch keine der Möglichkeiten genutzt werden. Als sich der HSV dann aber mit dem Vorsprung im Rücken auf die Defensive verlagerte, war es Caroline Reichelt, die dem RSC endlich den verdienten Lohn für die gute Leistung bescherte. Cronenberg blieb am Drücker - so hatte Jan Mertens zwei "Hochkaräter" auf dem Schläger, zudem wurde ein klares Tor nicht gegeben. Kurz vor Schluss wurde es dann sogar noch einmal eng: Mia Furmanek war aber im Tor auf dem Posten und sicherte so den Punkt. Gegen den starken RHC Recklinghausen mussten die Junglöwen ebenfalls einem Rückstand hinterherlaufen. Diesmal war das ein echter Schock - erst mit dem 1:1 nach feiner Einzelleistung von Jan Mertens erholte sich der RSC vom Rückstand. Leider jedoch setzte es gleich im Gegenzug den entscheidenden Gegentreffer zum 1:2.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich (5), Tobias Wilke, Julian Kersting (1), Angelina Mezzo, Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (1), Sandro Caramanno (11), Bo Bongs.

RSC II: Jason Hamkens - Alida Grusenick (2), Noah Friese (10), Hendrik Schauerte, Fabiano Margherita (1), Daniel Kraschinski, Lena Janßen (1).

RSC III: Mia Furmanek - Alina Kasel, Jan Mertens (1), Yannik Schmitz, Florian Keil, Caroline Reichelt (1), Noah Wichert, Carla Merg.

RSC-Trio mit Deutschlands U15 Turnierzweiter

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Mit Luca Antweiler, Tom Drübert und Moritz Stertkamp stand ein Trio vom RSC Cronenberg im Kader der Deutschen U15-Nationalmannschaft, die am Wochenende am internationalen Jugendturnier in Wimmis (Schweiz) teilnahm.

Die drei Junglöwen durften sich am Ende über eine Silbermedaille freuen, denn nur das spanische Team vom CP Villanova war stärker als die Auswahlmannschaft von Trainer Alfredo Meier. Einem knappen 3:2 zum Auftakt gegen Amatori Wasken Lori (Italien) folgte gleich das Aufeinandertreffen mit dem späteren Turniersieger. Beim 1:9 war die deutsche U15 hier chancenlos. Gleich anschließend setzte es zum Ende von Tag eins auch ein 1:2 nach Penaltyschießen gegen Ausrichter RHC Wimmis.

Die beiden Spiele am zweiten Turniertag konnten dann aber erfolgreich gestaltet werden: Nach einem 5:1 gegen die Auswahl der Ostschweiz und einem 3:2 gegen die Berner Auswahl stand der zweite Platz in der Endabrechnung fest.

Nach der Pause ist U20 nicht zu bremsen

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Die U20 hat gegen den TuS Düsseldorf-Nord erfolgreich Revanche für die Hinspiel-Niederlage genommen. Und wie: Nach knapper erster Halbzeit, die das Team von Trainer Jordi Molet mit 5:4 zu seinen Gunsten gestalten konnte, brachen nach dem Seitenwechsel alle Dämme bei den Gastgebern aus der Landeshauptstadt. Friedemann Dworzak, Ole Vester, Aaron Börkei (Foto / je 2), Max Thiel, Laurenz Felsch und Jan Vester trafen noch insgesamt neunmal, während Victor-Rubens Regge im RSC-Tor nun ohne Gegentreffer blieb. So hieß es am Ende 14:4 zu Gunsten der Junglöwen.

Und das war schon der zweite Kantersieg des Tages. Denn auch der Tabellenletzte, der SC Moskitos Wuppertal, kam gegen den grün-weißen Junioren arg unter die Räder. Hier war die Partie allerdings schon zur Pause beim 7:0-Zwischenstand längst entschieden, dieses Polster wurde bis zum Ende dann noch auf 13:2 ausgebaut.

Für die Molet-Schützlinge war es ein rundum gelungener Spieltag, alle Feldspieler beteiligten sich am reichhaltigen Torreigen.

RSC: Victor-Rubens Regge - Max Thiel (3), Friedemann Dworzak (5), Mats Trimborn (2), Laurenz Felsch (2), Niko Morovic (1), Ole Vester (2), Jan Vester (5), Aaron Börkei (7).

Jetzt für Schiedsrichter-Lehrgang anmelden

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Wer sich für die Aufgabe als Rollhockey-Schiedsrichter interessiert, sollte sich den 23. April vormerken. An diesem Tag, dem letzten Sonntag in den Osterferien, findet der nächste Lehrgang des Rollsport- und Inlineverbands Nordrhein-Westfalen statt. Eingeladen sind sowohl interessierte Neulinge wie auch ehemalige Schiedsrichter, die ihre Lizenz erneuern möchten. Inhaltlich stehen die Grundlagen für das Amt des Schiedsrichters und die Auslegung der Spielregeln auf dem Programm. Ein praktischer Ausbildungsabschnitt findet nicht statt.

Der Lehrgang findet von 11 bis 15 Uhr im Vereinslokal des TuS Düsseldorf-Nord, Eckenerstraße 49, in Düsseldorf statt. Anmeldungen sind über Geschäftsführer Klaus Wulfmeier (per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), RSC-Schiedsrichter Daniel Loewe ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) möglich. Diese müssen beim Verband bis spätestens 15. April vorliegen.

Kein guter Tag für die U15 II

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Keinen guten Tag hatte die U15 II beim Heimspieltag erwischt. Gegen die IGR Remscheid gab es einen klassischen Fehlstart, schon nach sechs Minuten lagen die Junglöwen mit 0:3 im Hintertreffen - Trainer Daniel Leandro nahm schon nach 30 Sekunden die erste Auszeit, nachdem es bereits einmal hinter Torhüterin Julia Pfaffendorf "geklingelt" hatte. Dann aber rappelte sich der RSC auf, kam durch Caroline Reichelt (2) und Finn Ullrich sogar zum 3:3-Ausgleich, ehe Remscheid erneut bis auf 3:7 davonzog. Dennoch wäre der tolle Kampf in der Schlussphase fast noch belohnt worden, doch ein Hattrick von Noah Friese reichte nur noch zum 6:7-Endstand.

Gleich nach dieser kräftezehrenden Partie musste der RSC erneut ran. Und auch der HSV Krefeld zog zunächst auf 0:3 davon, ehe Noah Friese das erste Cronenberger Tor gelang. Und es sollte noch schlimmer kommen. Nach dem 1:6 traf Finn Ullrich zweimal, Caroline Reichelt gelang zwar noch der vierte RSC-Treffer, dennoch hieß es am Ende 4:7.

RSC II: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich (3), Noah Friese (4), Jan Mertens, Caroline Reichelt (3), Lena Janßen, Carla Merg.

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