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.u17 EM: Portugal ist Europameister, das Deutsche Team belegt einen hervorragenden fünften Platz.

u17 EM: Portugal ist Europameister, das Deutsche Team belegt einen hervorragenden fünften Platz

Portugal und Spanien lieferten sich bei der U17 EM ein bis zur letzten Sekunde spannendes Finale, das nach regulärer Spielzeit 0:0 stand und erst in der ersten Halbzeit der Verlängerung zu Gunsten von Portugal durch...

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.Bundesligasaison 2017/2018.

Bundesligasaison 2017/2018

Auf die Rollhockey-Bundesligateams des RSC Cronenberg, die RSC Löwen und das Team Dörper Cats wartet ein schwerer Auftakt in die neue Saison. Die neue Bundesligasaison 2017/2018 beginnt erst am 23. September, weil zuvor die Herren-Weltmeisterschaft...

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.Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen.

Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen

Auch wenn bis zu den Sommerferien noch zwei Wochenenden mit Jugend-Spieltagen auf dem RSC-Terminkalender stehen, lohnt sich nach der ersten Jahreshälfte eine erste Zwischenbilanz - und das ist eine, die sich wahrlich sehen lassen kann....

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Team Dörper Cats dankt für die tolle Unterstützung

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Nach einem mitreißenden Finalwochenende wendet sich das Team Dörper Cats an seine Fans: "Die Spielerinnen, Arno Schmitz und ich möchten uns bei dem tollen Publikum zuhause und den mitgereisten Fans in Iserlohn bedanken", sagt Trainer Michael Witt. "Die Unterstützung natürlich grade im Heimspiel war super. Es war toll, mal wieder ein Damenspiel vor einem größerem Zuschauerkreis zu spielen. Für viele unserer Mädels war dies ein besndere Erfahrung." Der Dank geht auch an die Einlaufkinder aus U9 und U11, die die Spielerinnen in der gut gefüllten Alfred-Henckels-Halle aufs Feld begleitet haben und deren Trainer und Betreuer, die das ermöglichten. Michael Witt: "Ich glaube, unser Team hat dem Publikum auch gezeigt, dass man sich unsere Spiele angucken kann. Und es ist hoffentlich für viele Mädchen auch Motivation, irgendwann so mitzuspielen."

Playoff-Aus nach großartiger Leistung

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Nach einer großen kämpferischen Leistung ist der RSC Cronenberg im Viertelfinal-Rückspiel bei der IGR Remscheid aus den Bundesliga-Playoffs ausgeschieden. 14:6 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das deutlich zu hoch ausfiel und die wahren Kräfteverhältnisse in der Halle am Hackenberg nicht widerspiegelt.

Nach dem großartigen 6:6 tags zuvor in eigener Halle begann der RSC auch auf fremdem Terrain couragiert. Hatte im Hinspiel die IGR zunächst das Heft des Handelns in der Hand, besaßen die Löwen diesmal in der Anfangsphase mehr Spielanteile. Fast folgerichtig bejubelte der zahlreiche und lautstarke Cronenberger Anhang in der proppevollen Halle das Führungstor durch Daniel Leandro, das Remscheid allerdings in der Folgezeit in ein 4:1 drehte. Die Vorentscheidung? Weit gefehlt. Zwar konterte der nach seinem blassen Auftritt im Hinspiel wiedererstarkte Yannick Peinke Jordi Molets Anschlusstor noch der vor der Pause mit dem 5:2, doch nach dem Seitenwechsel belohnten die Gäste dann ihre unermüdlichen Anhänger für das Kommen.

Innerhalb von fünf Minuten machten Jordi Molet, Sebastian Rath und Benjamin Nusch aus dem 5:2-Rückstand ein 5:5 - auf der Gegenseite bewies Keeper Leon Geisler (Foto), dass seine Glanzleistung vom Vortag keine Eintagsfliege gewesen war. Dann aber gelang IGR-Coach Marcell Wienberg der entscheidende Schachzug - nach einer Auszeit schickte er Fabian Selbach aufs Feld, der anschließend zum Matchwinner wurde: Mit alleine sechs Toren ließ er die Partie endgültig kippen - auf Cronenberger Seite waren nach der furiosen kämpferischen Leistung vom Vortag und dem starken Start ins Rückspiel nun die Körner aufgebraucht. Das 9:6 durch Jordi Molet vier Minuten vor Schluss konnte daran auch nichts mehr ändern.

Doch trotz des Ausscheidens haben die Löwen allen Grund, erhobenen Hauptes auf das Viertelfinale zurückzublicken. Insgesamt zeigten sie fast eineinhalb Stunden Rollhockey vom Feinsten, das all diejenigen nicht enttäuschte, die im Bergischen Derby auf einen Leckerbissen gehofft hatten. An der Ringstraße reift eine Mannschaft heran, die in der Zukunft noch viel Freude verbreiten wird. Und die Cronenberger Fans haben einmal mehr gezeigt, dass sie die besten der Liga sind.

RSC: Leon Geisler, Alexander Modrzewski - Jordi Molet (3), Jan Vester, Benjamin Nusch (1), Sebastian Rath (1), Kai Riedel, Lucas Seidler, Daniel Leandro (1), Aaron Börkei.

Bilder zum Spiel

Team Dörper Cats beendet Bundesligasaison auf Platz sechs

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Im Nachholspiel des Platzierungsturniers unterlag das Team Dörper Cats am Mittwochabend dem Lokalrivalen SC Moskitos Wuppertal mit 2:4 (1:2) und beendet die Bundesliga-Saison damit als Sechster.

Naomi Lückenhaus brachte die Gäste schon in der fünften Minute in Front, Julia Rüger glich aber Mitte der ersten Hälfte für die Gastgeberinnen aus. Da aber die Spielführerin der Moskitos, Meike Johannsen, noch vor der Pause ihr erstes von zwei Toren erzielte, ging das Team Dörper Cats mit einem Rückstand in die Pause. Innerhalb von zwei Minuten erhöhten dann kurz nach der Pause erneut Meike Johannsen und Yolanda Kahmann sogar auf 4:1 erhöhten, geriet die Mannschaft von Trainer Michael Witt deutlich ins Hintertreffen. Zwar verkürzte Anna Kaub elf Minuten vor Spielende auf 2:4, eine weitere Verbesserung des Resultats war aber nicht mehr drin.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Marie Tacke, Anna Kaub (1), Joana Spiecker, Julia Rüger, Denise Ducherow, Lea Seidler, Lara Seidler, Daniela Stoll.

Luis da Silva setzt für U9 II die Big Points / Hendriks Schiri-Debüt

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Zu einer Hitzeschlacht wurde der dritte Spieltag in der Landesmeisterschaft der U9. Und die bedauernswerten Youngster mussten gleich dreimal ran - schlugen sich dabei aber äußerst tapfer.

Dabei machte es vor allem Team RSC II äußerst spannend, wurde aber gleich dreimal für die tolle Leistung belohnt. Trainer Daniel Bauckloh-Lusebrink hatte hier den richtigen Riecher und setzte auf eine Mannschaft, die nahezu komplett in der kommenden Saison in die U11 aufrückt. Dreimal bewies das Team eine tolle Moral und machte auf den letzten Drücker aus einem Rückstand noch ein Unentschieden - gegen die eigene "Erste" 4:4, gegen den HSV Krefeld 1:1 und gegen Germania Herringen 4:4. In Keeper Fabio Wilhelm hatte die Mannschaft einen Rückhalt, der sich trotz zunehmender Schweißperlen von Spiel zu Spiel steigerte. Dabei war der starke Luis da Silva der Mann für die entscheidenden Momente, der zunächst gegen Krefeld den RSC für den Druck in Halbzeit zwei belohnte und dann auch gegen Germania Herringen zum Matchwinner wurde und den Punktgewinn am Ende doch noch sicherte. Besonders freuen durfte sich Miriam Simon über ihren ersten Treffer. RSC II zeigte immer immer wieder vom erfahrenen Spielführer Alexander Freitag eingeleitete sehenswerte Spielzüge, an denen alle Spieler beteiligt waren, auch Till Albrecht, Jamie Hamkens und Chiara Fischer - die erfahrenen U9-Kräfte zeigten dabei, dass sie vor den kommenden Saison nicht bange sein müssen.

In Team RSC I schossen sich vor allem Phil Capozzoli und Carlota Sabater nach dem Auftakt-Unentschieden im zweiten Spiel gegen Germania Herringen in Form: Die beiden Torjäger arbeiteten schon zur Pause eine 7:0-Führung heraus, ehe in Halbzeit zwei einige Unachtsamkeiten in der Defensive noch zu insgesamt sechs Gegentreffern führten. Dennoch hieß es hier am Ende 19:6, den Schlusspunkt setzte dabei Noah Walter. Beflügelt davon ging es gegen den HSV Krefeld in gleicher Weise weiter. Auch hier war der Grundstein zum Erfolg schon in Halbzeit eins gelegt, als es bereits 5:0 stand. Erst beim Stand von 8:0 gelangen den Rheinländern die ersten beiden Treffer zum Endstand von 8:2 gegen einen insgesamt sicheren Alessandro Failla im RSC-Gehäuse. Hier konnten an der Seite der drei Torschützen auch die jüngeren Spieler Klara Simon, Phil Kerkmann und Rasmus Dicke in einigen Zweikämpfen Akzente setzen, auch wenn sie bei den schnellen Kontern das Tempo noch nicht immer mitgehen konnten.

Und es gab noch einen ganz besonderen Einstand: Denn Hendrik Loewe war zum ersten Mal bei einem Meisterschaftsspieltag im Einsatz - als Schiedsrichter. Der Nachwuchs-Unparteiische - Sohn von RSC-Spitzenschiedsrichter Daniel Loewe - leitete drei der sechs Partien.

RSC I: Alessandro Failla - Phil Capozzoli (21), Rasmus Dicke, Noah Walter (1), Klara Simon, Carlota Molet Sabater (8), Phil Kerkmann.

RSC II: Fabio Wilhelm - Jamie Hamkens, Luis da Silva (2), Chiara Fischer, Miriam Simon (1), Alexander Freitag (9), Till Albrecht.

Jan Mertens lässt U13 III gegen Remscheid jubeln

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Nach einem deutlichen 13:0 gegen den GRSC Mönchengladbach - hier steuerten alle Feldspieler mindestens einen Treffer zum Erfolg bei - geriet die U13 II im anschließenden Spiel gegen die IGR Remscheid bis zur Pause mit 2:4 in Rückstand. Und es sollte sogar noch schlimmer kommen: Remscheid erhöhte kurz nach Wiederanpfiff auf 2:5. Dann aber zeigte Noah Friese eine wahre Energieleistung, versenkte trotz brütender Hitze die Kugel noch dreimal im gegnerischen Gehäuse und sicherte seinen Farben damit zumindest einen Teilerfolg.

Erst nach 11 Minuten brachte Tobias Wilke Team RSC III gegen Iserlohn verdient in Führung und damit auf die Siegerstraße. Kurz darauf legte Carla Merg zum 2:0 nach. Der Iserlohner Trainer fand dann aber offenbar in der Pause die richtigen Worte - jedenfalls präsentierte sich die ERG deutlich besser und traf gleich mit dem ersten Schuss zum Anschlusstor. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten sollte danach aber kein weiteres Tor fallen, so dass der RSC als Sieger vom Platz ging. Deutlich ausgeglichener war das Lokalderby gegen die IGR Remscheid. Beide Mannschaften spielten vom Anpfiff an voll auf Sieg. Dreimal konnten die Junglöwen eine Remscheider Führung ausgleichen, danach war es dann Jan Mertens, der mit seinem dritten Treffer zum ersten und entscheidenden Cronenberger Führungstor vollstreckte der den verdienten Erfolg sicherte.

Die U13 I hatte unerwartet spielfrei, da der Spieltag in Krefeld kurzfristig abgesagt wurde.

RSC II: Mia Furmanek - Alida Grusenick (1), Noah Friese (10), Hendrik Schauerte (1), Florian Keil (4), Lena Janßen (1).

RSC III: Jason Hamkens - Tobias Wilke (1), Jan Mertens (3), Yannik Schmitz, Caroline Reichelt, Noah Wichert, Carla Merg (2).

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