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.Jetzt kämpft U20 gegen Darmstadt um Finaleinzug.

Jetzt kämpft U20 gegen Darmstadt um Finaleinzug

Gegen den RSC Darmstadt kämpft die U20 des RSC Cronenberg um den Finaleinzug bei der Deutschen Meisterschaft in der Unterbarmer Sporthalle am Kothen. Das Team von Trainer Jordi Molet hatte im Vorfeld Losglück und erwischte...

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.Ü35 in eigener Halle auf Titelkurs.

Ü35 in eigener Halle auf Titelkurs

Mit einer "weißen Weste" hat die Ü35 des RSC den ersten Tag der Deutschen Meisterschaft in der Alfred-Henckels-Halle beendet. Beim Stelldichein der "alten Recken" gaben sich die Gastgeber in allen drei Partien keine Blöße und...

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.U17 ist neuer Deutscher Meister.

U17 ist neuer Deutscher Meister

Die U17 des RSC Cronenberg ist Deutscher Meister. Und dieser Titel, der erste des Rollhockey-Jahres 2017, war ein ganz besonderer: Denn für viele Akteure aus dem Team von Meistertrainer Eric Soriano Lopez war es der...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Benjamin Nusch erzielt das 1:0 gegen England

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Die 52. Europameisterschaft startete am Montag in Oliveira de Azemeis (Portugal) mit dem Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Frankreich. Nach einer spannenden Begegnung unterlag das Team von Nationaltrainer Marc Berenbeck Frankreich mit 2:3. Im zweiten Spiel gab es dann eine 0:11 Schlappe gegen Italien, das für die im letzten Jahr bei der WM erlittene Niederlage Revanche nahm. Im abschließen den Gruppenspiel besiegte das Deutsche Team England mit 3:1 und trifft nun im Viertelfinale auf Spanien. In der Begegnung gegen England schoss Benni Nusch das wichtige 1:0.
Vier RSCer sind bei der EM in Portugal dabei. Als Deutscher Nationaltrainer dirigierte Marc Berenbeck von der Bande. Als Spieler bestritt RSC-Mannschaftskapitän Benjamin Nusch in Portugal sein erstes EM-Spiel. Für die fachgerechte medizinische Betreuung sorgt Physiotherapeutin Nadine Schlesinger in Portugal, während Jordi Molet als Co-Trainer Marc Berenbeck unterstützt.

Mini-Cats gewinnen Frankfurter Turnier

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Das Frankfurter Mädchenturnier war in vielerlei Hinsicht wieder etwas ganz Besonderes für den Cronenberger Nachwuchs. Und das nicht nur, weil einmal mehr der Siegerpokal in die Vitrine in der Alfred-Henckels-Halle gestellt werden darf.

Zum Beispiel für Luca Spiecker. Die etatmäßige Torhüterin des Bundesliga-Teams durfte im vereinsinternen RSC-Duell auf dem Feld ran und trug sich mehrfach in die Torschützenliste ein. Oder für Mette Trimborn und Nina Necke, die neben Joana Spiecker an der Seite von Marie Tacke, Lea Seidler und Julia Rüger aufliefen und immer wieder ihr Können unter Beweis stellten. Vor allem war aber das letzte Spiel beider Mannschaften, in dem RSC I und RSC II aufeinandertrafen, ein Rollhockey-Erlebnis der besonderen Art.

Im Laufe des Spiels öffnete der Frankfurter Himmel seine Schleusen - jede Menge Regen prasselte auf die Bahn am Brentanopark. Vor allem aber auf die bedauernswerten Spielerinnen. Auch wenn am Ende 12 Tore auf der improvisierten Anzeigetafel standen, stand hier ganz besonders der Spaß im Vordergrund. Jeder Sturz wurde mit klatschnassen Trikots oder Hosen bestraft und entsprechend bejubelt. Und wohl kaum ein Rollschuh dürfte bisher so nass gewesen sein. Übrigens: Pünktlich zur Siegerehrung lachte wieder die Sonne vom Himmel.

Für Freude und Stolz sorgte auch die zweite Cronenberger Mannschaft, die in mancher Szene die Gegnerinnen ärgern konnte. Mit viel Leidenschaft und Kampfgeist glichen die Mini-Cats ein ums andere Mal die körperliche Unterlegenheit aus und arbeiteten sich manche Torchance heraus. Der gegen Gastgeber Frankfurt erkämpfte Punkt war der verdiente Lohn für eine tolle Leistung. Auch hier wurde an einem erlebnisreichen Wochenende kein Trübsal geblasen - dafür gab es wahrlich keinen Grund.

Und die Verantwortlichen durften eine stolze Bilanz ziehen: Denn zwischen den bundesligaerfahrenen Spielerinnen und den Jüngsten ist eine breite Substanz vorhanden, die - nicht nur in Frankfurt - dem RSC noch viel Freude bescheren wird.

RSC I: Luca Spiecker, Julia Pfaffendorf - Marie Tacke, Joana Spiecker, Nina Necke, Lea Seidler, Mette Trimborn, Julia Rüger.

RSC II: Arven Schwerin, Lotta Dicke - Franka Hann, Alina Kasel, Angelina Mezzo, Leonie Lütters, Caroline Reichelt, Lena Janßen, Carla Merg, Alida Grusenick.

Oldies but Goldies - Ü35 Deutscher Meister

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Die Ü35 des RSC ist Deutscher Meister. In der Remscheider Halle am Hackenberg besiegten die Cronenberger "Oldies" die IGR Remscheid mit 6:3. Jan Velte, Marco Bernadowitz, Andreas Thiel, Dirk Brandt und Martin Schmahl (2) trafen für den RSC. 4:1 hieß es zur Pause. "Das war ein glatter Durchmarsch", freute sich Sascha Schildberg, der am Finaltag an der Bande stand und so hautnah beim erneuten Titelgewinn dabei war, "nicht eine Sekunde war das in Gefahr." Schon im Halbfinale hatten die Ü35-Löwen mit mehr Gegenwehr gerechnet. Letztendlich konnte aber auch die ERG Iserlohn den Angriffszug des RSC nicht aufhalten und hatte schließlich mit 1:8 auch in der Höhe verdient das Nachsehen.

Vor allem die individuelle Klasse des zusammengewürfelten Cronenberger Teams gab den Ausschlag, dass der Pott erneut in die RSC-Vitrine gestellt werden kann. Viele der späteren Meisterspieler konnten nur sporadisch am Training teilnehmen, eine gemeinsame Einheit mit dem gesamten Kader gab es gar nicht. Umso erfreulicher, dass wieder einmal gezeigt werden konnte, dass die schon im Rollhockey-Ruhestand befindlichen Cronenberger Routiniers aus dem Meisterkader auch nach einigen Jahren kaum etwas verlernt haben ...

RSC: Carsten Tripp, Dominik Capozzoli - Martin Schmahl, Dirk Brandt, Marco Bernadowitz, Jan Velte, Andreas Drusovic, Martin Berenbeck, Andreas Thiel, Sascha Trelle.

Bilder zum Spiel

U9 gewinnt NRW-Meisterschaft

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Im fünften Anlauf hat es für den RSC endlich geklappt - der erste NRW-Meistertitel der Saison 2015/2016 ist in Cronenberg. Mit zwei Erfolgen am letzten Spieltag hat die U9 Platz eins in der Liga endgültig gesichert. Ausgerechnet in der Halle des ärgsten Konkurrenten RHC Recklinghausen.

Zum Saisonfinale wollte es der Spielplan so, dass noch einmal beide Cronenberger Teams die Klingen kreuzten. Eine Partie, in der einige Akteure noch einmal ihre Hüte in den Ring warfen, um sich vor der Deutschen Meisterschaft im September noch einmal in guter Form zu präsentieren. So zum Beispiel Antonia Römer, die einige Male energisch Druck auf die gegnerische Defensivreihe machte und ihre tolle Leistung auch mit zwei Torerfolgen krönte. Oder Alexander Freitag: Er bestätigte seine Aufwärtstendenz der vergangenen Spieltage, markierte erneut drei Treffer und dürfte sich in der kommenden Spielzeit zu einem der Leistungsträger im neu zu formierenden U9-Team aufschwingen. Steil nach oben zeigt auch die Leistungskurve von Luis da Silva, der sich einige Male selbstbewusst in Szene setzen konnte und immer wieder präzise Pässe auf seine Teamkollegen spielte. Till Albrecht hat sich längst toll ins Team eingefügt und sich im Laufe der Saison zum undankbaren Gegenspieler für jeden Angreifer entwickelt. Die Jüngsten auf dem Feld - Emma Lusebrink (4) und Rasmus Dicke (5) - haben sich läuferisch und technisch ebenfalls enorm gesteigert und dürften in der neuen Spielzeit wohl auch zum Angriff blasen. Den hat Alessandro Failla - ebenfalls gerade erst fünf Lenze zählend - schon hinter sich: Er zeigte erneut, dass im RSC-Gehäuse ein Talent heranreift. A propos Tor: Mit Jamie Hamkens steht dort endlich eine zusätzliche Alternative bereit - für die neue Spielzeit ist auch er gerüstet, wenn Albert Grusenick in die U11 wechselt. Und nicht zuletzt sind auch Sophie Kraschinski und Mia Bücheler zu nennen. Beide halfen als ältere Spielerinnen in der Saison bei RSC II aus haben regelmäßig Verantwortung übernommen und dem Spiel die nötige Struktur gegeben.

Das interne Duell endete nach 15 Treffern übrigens 10:5, verteilt auf sage und schreibe sieben Torschützen. Das zeigt die Mannschaftsstärke des RSC, die in der Zukunft der große Trumpf werden sollte. Auch wenn es für den RSC II gegen Recklinghausen einen schweren Stand hatte - dort markierte der Spielführer quasi als Alleinunterhalter 11 der 12 Treffer - zeigten sich auch hier sehenswerte Ansätze. Dass mit Mia Bücheler, Alexander Freitag und Phil Capozzoli gleich drei Spieler trafen, war ein weiterer Pluspunkt für die Mannschaft. Gegen die ersatzgeschwächte Germania aus Herringen hatte RSC I beim 12:3 erwartungsgemäß leichtes Spiel und fuhr die nötigen Zähler ein, um Recklinghausen in der Tabelle entscheidend auf Distanz zu halten.

RSC I: Albert Grusenick - Rasmus Dicke, Antonia Römer (2), Riccardo Failla (8), Pia Bremer (5), Leo Böcker (7).

RSC II: Alessandro Failla, Jamie Hamkens - Phil Capozzoli (4), Sophie Kraschinski, Luis da Silva, Mia Bücheler (2), Emma Lusebrink, Till Albrecht, Alexander Freitag (3).

Starke Torhüterinnen sichern Punktgewinne

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Im Spitzenspiel der NRW-Liga hat die U13 gegen den TuS Düsseldorf-Nord zum zweiten Mal in dieser Saison einen Sieg verpasst. Dank einer starken kämpferischen Leistung - Torhüterin Arven Schwerin (Foto) verhinderte beim Stand von 0:1 mit einem gehaltenen Penalty einen höheren Rückstand - kam der RSC ins Spiel zurück und glich durch Leonie Lütters aus. Wenig später setzte Noah Friese Finn Ullrich herrlich in Szene, der zum 2:1-Halbzeitstand traf. Die Hoffnung auf einen Ausbau der Führung zerschellte anschließend am Pfosten - Noah Friese setzte einen Penalty (Fuß im Strafraum) ans Torgebälk. Und der fortgesetzte Kampf sollte am Ende nicht belohnt werden: Freistehend vollstreckte Düsseldorf zum 2:2 - Arven Schwerin sicherte anschließend mit starken Paraden den Punktgewinn. Auch zuvor gegen den RHC Recklinghausen war der RSC schon einem Rückstand hinterher gelaufen. Nachdem die Recklinghäuser Torfrau einige Chancen entschärfte, gelang Finn Ullrich in der Druckphase doch der Ausgleich, Noah Friese erhöhte auf 2:1 und sorgte gegen Spielende mit zwei weiteren Treffern für den 4:1-Endstand.

Auch bei der U13-2 stand Torhüterin Julia Pfaffendorf gegen den HSV Krefeld im Rampenlicht. In einer zaghaften Anfangsphase fehlte ein ums andere Mal die Zuordnung, so dass immer zwischen den Pfosten reichlich Arbeit wartete. So hielt sie lange Zeit "die Null", erst kurz vor dem Wechsel klingelte es zum ersten Mal im Cronenberger Gehäuse. Die Pausenansprache fruchtete aber - mit Erfolg: Sandro Caramanno versenkte einen Strafstoß eiskalt im Tor. Leider war die Freude aber nur von kurzer Dauer. Ein abgefälschter Schuss führte zum 1:2-Rückstand, doch der RSC sollte noch einmal zurückkommen: Jan Mertens drehte die Partie mit einem Doppelschlag zum 3:2. Krefeld kam noch einmal zum Ausgleich, doch erneut Jan Mertens brachte seine Farben wieder in Front. 4:3. Damit war es aber immer noch nicht genug: Penalty für Krefeld - Julia Pfaffendorf hielt den Ball und damit auch die Punkte.Davon aufgeputscht drehte die Mannschaft gegen Bison Calenberg richtig auf: Alles klappte, Bälle wurden zurückerobert, der Ball lief und es gab Kombinationen am laufenden Band zum Zungeschnalzen. Nach dem Gegentor zum 6:1 gab es postwendend einen Steilpass auf den frei stehenden Julian Kersting, der zum 7:1 versenkte. Damit aber immer noch nicht genug: Kurz nach einem Bauchtreffer setzte sich Jannik Wiertz in Szene und markierte den Schlusspunkt zum 8:1.

RSC I: Arven Schwerin - Finn Ullrich (2), Noah Friese (3), Leonie Lütters (1), Daniel Kraschinski, Hendrik Schauerte.

RSC II: Julia Pfaffendorf - Jannik (1), Julian Kersting (1), Jan Mertens (5), Caroline Reichelt (2), Lena Janßen, Sandro Caramanno (3).

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