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.4:3 in Gera: Team Dörper Cats erreicht Pokalfinale.

4:3 in Gera: Team Dörper Cats erreicht Pokalfinale

Das Team Dörper Cats hat das Finale im DRIV-Pokal der Damen erreicht. Nach einem 4:3-Erfolg in Gera trifft das Team von Trainer Michael Witt nun am Pfingstwochenende auf Titelverteidiger ERG Iserlohn, der im Halbfinale den...

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.RSC-Quartett überzeugt in U15w-Nationalmannschaft.

RSC-Quartett überzeugt in U15w-Nationalmannschaft

Vier Spielerinnen stellte der RSC Cronenberg für das Aufgebot der U15w-Nationalmannschaft beim Fair-Games-Cup in Iserlohn. Erstmals waren Leonie Lütters und Lena Janßen nominiert, außerdem berief Bundestrainer Mike Neubauer Torhüterin Lara Immer und Lilli Dicke, die...

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.RSC-Camp: Rollhockey, Spaß und viel mehr.

RSC-Camp: Rollhockey, Spaß und viel mehr

Wenn Kinder und Erwachsene mit Augenringen durch die Alfred-Henckels-Halle laufen, wenn statt Rollhockey-Bällen Socken und Hausschuhe gesucht werden, wenn die VIP-Tribüne zur Matratzenburg wird, dann ist Camp-Zeit. Traditionell hatte der RSC vor Ostern gerufen, und...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Jüngste Löwen stürmen an die Tabellenspitze

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Endlich ist auch die U9 in die NRW-Meisterschaft gestartet. Und das gleich mit zwei Teams: Denn nicht weniger als 16 Spieler stehen im Kader von Trainer Daniel Bauckloh-Lusebrink.

Und die Saison begann gleich mit einem direkten Duell - Schwerstarbeit also auf beiden Bänken, die vom RSC besetzt wurden. Und Schwerstarbeit auf dem Feld, denn es war keineswegs so, dass das Team RSC I die Punkte locker und leicht einfahren konnte. 11:8 hieß es am Ende, ein munteres Spiel, in dem alle aus dem Team der jüngsten Löwen erste Duftmarken setzen konnten. Richtig ernst wurde es dann zwischen RSC I und Germania Herringen. Denn auch die Westfalen schicken ein starkes Team in das Meisterschaftsrennen, das auch die Cronenberger Defensive ein ums andere Mal forderte. Glücklicherweise hatten Phil Capozzoli und Carlota Molet Sabater zur Pause eine 4:1-Führung herausgeschossen, denn in Halbzeit zwei entdeckte auch Herringen den Spaß am Toreschießen. Das 9:5 am Ende war aufgrund der starken ersten Hälfte aber nicht gefährdet. Dagegen wurden die Punkte Nummer sieben bis neun ungefährdet eingefahren. Beim 14:0 hatte der HSV Krefeld nicht den Hauch einer Chance.

Team RSC II musste vor dem Spieltag mit dem Ausfall von Torhüter Fabio Wilhelm eine herbe Schwächung verkraften. Jamie Hamkens sprang kurzerhand in die Bresche und half seiner Mannschaft aus der Klemme, fehlte damit jedoch auf dem Feld als Alternative. Gut, dass Daniel Bauckloh-Lusebrink mit Antonia Römer und Miriam Simon zwei ältere Spielerinnen engagiert hatte, um für Entlastung zu sorgen. Zusätzlich war Fortuna auch nicht mit den jüngsten Löwen im Bunde. Spielführer Alexander Freitag glich die frühe Krefelder Führung zwar aus, dennoch ging es mit einem 1:2 in die Pause. Dann erwischte Krefeld den entscheidenden besseren Start, den Cronenberg nicht mehr kontern konnte, am Ende stand es 3:5. Gegen die starken Herringer kamen die zwei Treffer von Alexander Freitag zu spät, die Partie war hier bereits gelaufen. Endstand 2:6.

Grund zum Trübsal blasen war das aber ganz und gar nicht: Neben der Tatsache, dass sich Jamie Hamkens voll in den Dienst seiner Mannschaft gestellt hatte, feierte eine ganze Reihe Spieler einen tollen Einstand. Noah Walter garnierte sein Debüt sogar mit einem Treffer. Und Benno Brandt und Lukas Hausmann - die beiden Jüngsten - hatten ihre ersten Einsatzminuten im RSC-Dress. Die hat Emma Lusebrink schon lange hinter sich. Trotz ihrer gerade einmal fast fünf Jahre deutete sie aber eindrucksvoll an, dass sich die Cronenberger Fans diesen Namen schon einmal merken sollten.

RSC I: Alessandro Failla - Phil Capozzoli (19), Rasmus Dicke, Klara Simon, Carlota Molet Sabater (12), Benno Brandt, Emma Lusebrink, Phil Kerkmann, Lukas Hausmann.

RSC II: Jamie Hamkens - Noah Walter (1), Luis da Silva, Antonia Römer (2), Chiara Fischer, Miriam Simon, Alexander Freitag (11).

Löwen gewinnen in Düsseldorf 2:3 - Torhüter Eric Soriano ist verletzt

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Am 19. Spieltag der Rollhockey-Bundesliga gewannen die Löwen des RSC am Samstagabend beim TUS Düsseldorf mit 2:3, mussten den Sieg aber teuer bezahlen, denn Mannschaftskapitän Eric Soriano schied 2 Minuten vor Ende mit einer schweren Schulterverletzung aus. Da die beiden Nachwuchskeeper nicht zur Verfügung standen, musste RSC-Sportwart Marc Berenbeck zwischen die Pfosten und der ließ beim Spielstand von 2:3 keinen Gegentreffer mehr zu. Jan Vester und Max Thiel hatten für eine 0:2 Pausenführung gesorgt. Jan Vester erzielte in der zweiten Halbzeit das 0:3, doch dann begann die Aufholjagd des TUS. Eric Soriano stand ständig unter Beschuss, hielt aber überragend, konnte allerdings das 1:3 und das 2:3 nicht verhindern. Zwei Minuten vor Ende dann eine Schulterverletzung des RSC-Keepers, der von der Bahn vom Notarzt begleitet direkt ins Krankenhaus transportiert wurde. Marc Berenbeck musste ins Tor. Düsseldorf versuchte mit fünf Feldspielern - ohne Torhüter-  das dritte Tor zu erzielen, um eine Verlängerung zu erreichen. Doch die RSC Löwen brachten den knappen Vorsprung unter dem Jubel der mitgereisten Fans über die Zeit.

Bilder zum Spiel

1. Bundesliga Herren
19. Spieltag
SC Moskitos Wuppertal- RSC Valkenswaard   7:5 (5:2)
RESG Walsum – IGR Remscheid                    10:9 (6:6,7:7) n.P.
TUS Düsseldorf – RSC Cronenberg                 2:3 (0:2)
RSC Darmstadt – ERG Iserlohn                       5:4 (3:1)
SKG Herringen – HSV Krefeld                        17:3 (8:3)
26.03.17          16.30 Uhr        RHC Recklinghausen – SC Bison Calenberg

Platz

Mannschaft

Sp.

Tore

Punkte

1.

Germ. Herringen

19

199:61

50

2.

RESG Walsum

19

127:75

46

3.

IGR Remscheid

18

151:93

41

4.

RSC Darmstadt

19

107:75

41

5.

ERG Iserlohn

19

107:75

36

6.

TUS Düsseldorf

18

89:63

30

7.

RSC Cronenberg

19

90:79

30

8.

RHC Recklinghausen

19

101:131

21

9.

RC Valkenswaard

18

51:116

14

10.

SC Bison Calenberg

16

92:135

13

11.

HSV Krefeld

19

66:140

8

12.

SCM Wuppertal

19

63:199

3


















Die nächsten Spiele:
20. Spieltag
01.04.17          15.30   IGR Remscheid – TUS Düsseldorf
01.04.17          18.00   RHC Recklinghausen – RESG Walsum
01.04.17          18.00   SC Bison Calenberg – SC Moskitos Wuppertal
01.04.17          18.00   RSC Cronenberg – RSC Darmstadt
01.04.17          18.00   ERG Iserlohn – SKG Herringen
01.04.17          18.00   HSV Krefeld – RC Valkenswaard
02.04.17          17.00   SC Bison Calenberg – RHC Recklinghausen

Viel richtig gemacht, aber keine Punkte

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Das Team Dörper Cats hat sein Auswärtsspiel beim TuS Düsseldorf-Nord mit 8:5 (5:3) verloren. Damit zogen die Damen aus der Landeshauptstadt die Cronenbergerinnen in der Bundesliga-Tabelle und liegen nun auf dem begehrten Playoff-Platz vier, das Team Dörper Cats ist Sechster.

Die Gäste erwischten einen guten Start und versuchten sich in der Offensive. Über einen hohen Ballbesitz-Anteil gab es Torchancen, die aber nicht verwertet werden konnten. Auf der Gegenseite nutzte Düsseldorf dagegen gleich seine ersten Möglichkeiten und ging mit 3:0 in Front. Diese deutliche Führung verschleierte allerdings die wahren Verhältnisse auf dem Feld - die Gäste waren keineswegs die schlechtere Mannschaft. Allerdings ließ der TuS nur wenige Torchancen zu und machte wenige Fehler.

Trotz harter Arbeit, dem Willen, nach der Pause das Spiel noch einmal zu drehen, reichte es nicht zum Punktgewinn. Die Gegentore fielen zu äußerst ungünstigen Zeitpunkten, so dass es nicht zum gewünschten Schritt nach vorne reichte. Was bleibt, ist die Erkenntnis, sehr viel richtig gemacht zu haben, dann aber ohne das notwendige Quentchen Glück am Ende mit leeren Händen dazustehen.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Marie Tacke, Anna Kaub (1), Joana Spiecker, Julia Rüger (2), Lea Seidler (2), Kelly Hellmeister, Daniela Stoll.

Bundesliga Damen
19. Spieltag
RSC Darmstadt – ERG Iserlohn 2:6 (1:4)
TUS Düsseldorf – RSC Cronenberg 8:5 (5:3)
SpVg Herten -  RSC Gera 2:13 (1:6)
26.03.17   14 Uhr  RHC Recklinghausen – SC Bison Calenberg                      

Platz

Mannschaft

Sp.

Tore

Punkte

1.

ERG Iserlohn

14

119:22

39

2.

RSC Darmstadt

12

60:46

24

3.

SCM Wuppertal

13

61:61

21

4.

TUS Düsseldorf

13

59:54

19

5.

SC Bison Calenberg

10

71:43

18

6.

RSC Cronenberg

14

65:63

17

7.

RSC Gera

12

66:79

14

8.

RHC Recklinghausen

11

42:70

6

9.

SpVg  Herten

13

20:125

0

Die nächsten Spiele:
20.Spieltag
31.03.17          20.00   TUS Düsseldorf – SC Moskitos Wuppertal
01.04.17          15.00   RSC Cronenberg – RSC Darmstadt
01.04.17          15.30   SC Bison Calenberg – SC Moskitos Wuppertal
01.04.17          15.30   ERG Iserlohn – SpVg Herten
01.04.17          15.30   RHC Recklinghausen – RSC Gera
02.04.17          15.00   SC Bison Calenberg – RHC Recklinghausen

"Zweite" ist weiter nicht zu stoppen

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Mit einem 12:3 gegen den RHC Recklinghausen II hat die zweite Herrenmannschaft ihre Siegesserie in der Regionalliga fortgesetzt. Dabei war von Anfang an klar, wer die Alfred-Henckels-Halle als Sieger verlassen würde: Schon zur Pause waren die Weichen klar gestellt, nach Toren von Niko Morovic (2), Jan Vester, Kai Riedel und Hauke Jötten stand es 5:0. Und nach dem Seitenwechsel ging es in gleicher Weise weiter. Recklinghausen kam erst beim Stand von 6:0 zum ersten Tor - viel zu spät, um noch einmal entscheidend ins Spiel zurückzukommen. So blieb der Angriff weiter torhungrig und schenkte den bedauernswerten Gästen noch sechs weitere Gegentreffer ein.

RSC II: Carsten Tripp, Dominik Capozzoli - Ole Jötten, Jan Vester (1), Mats Trimborn (1), Sebastian Rath, Kai Riedel (3), Daniel Leandro (1), Niko Morovic (4), Hauke Jötten (2).

U17 macht Riesenschritt Richtung NRW-Titel

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Auch das zweite Aufeinandertreffen der beiden Spitzenteams in der U17-Landesmeisterschaft innerhalb weniger Tageendete zu Gunsten des RSC, der damit einen Riesenschritt in Richtung Titelgewinn gemacht hat.

Der SC Moskitos Wuppertal schnupperte nach zwei Toren in Halbzeit eins zwar an der Revanche, schon vor der Pausensirene brachte Luca Antweiler sein Team aber auf 1:2 heran. Und läutete damit die Wende ein: Hatten die Moskitos zunächst die Feldüberlegenheit besessen, war spätestens mit dem Anschlusstor der Schalter umgelegt - und damit die Angriffsmaschine eingeschaltet: 2:2 durch Moritz Stertkamp, 3:2 durch ein Traumtor von Tom Drübert in den Torwinkel, 4:2 durch Luca Antweiler und 5:2 durch Nick Hülsemann. Der RSC war auch diesmal nicht zu schlagen. Auch der HSV Krefeld demonstrierte in der Anfangsphase der Auftaktpartie, dass er zu Recht zur erweiterten Ligaspitze zählt. Vor allem durch Konter stand die Cronenberger Defensive mächtig unter Druck. Mitten in diese Drangphase hinein fiel dann aber das erlösende 1:0 für Cronenberg durch Tom Drübert, unmittelbar danach traf Simon Hilberg zum 2:0 und setzte damit den entscheidenden Treffer. Krefeld agierte zwar weiterhin oft in der gegnerischen Hälfte, kam jedoch nicht entscheidend zum Abschluss. Nach dem 3:0, erneut durch Tom Drübert, kamen die Gegner zwar noch zum 3:1, allerdings erst in der Schlussminute.

RSC: Till Mertens, Victor-Rubens Regge - Simon Hilberg (1), Moritz Stertkamp (1), Jonas Patt, Luca Antweiler (2), Nick Hülsemann (1), Tom Drübert (3).

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