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Jetzt kämpft U20 gegen Darmstadt um Finaleinzug

Gegen den RSC Darmstadt kämpft die U20 des RSC Cronenberg um den Finaleinzug bei der Deutschen Meisterschaft in der Unterbarmer Sporthalle am Kothen. Das Team von Trainer Jordi Molet hatte im Vorfeld Losglück und erwischte...

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.Ü35 in eigener Halle auf Titelkurs.

Ü35 in eigener Halle auf Titelkurs

Mit einer "weißen Weste" hat die Ü35 des RSC den ersten Tag der Deutschen Meisterschaft in der Alfred-Henckels-Halle beendet. Beim Stelldichein der "alten Recken" gaben sich die Gastgeber in allen drei Partien keine Blöße und...

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.U17 ist neuer Deutscher Meister.

U17 ist neuer Deutscher Meister

Die U17 des RSC Cronenberg ist Deutscher Meister. Und dieser Titel, der erste des Rollhockey-Jahres 2017, war ein ganz besonderer: Denn für viele Akteure aus dem Team von Meistertrainer Eric Soriano Lopez war es der...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Regionalliga-Team verliert im Saisonfinale

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Ausgerechnet beim Tabellenletzten RESG Walsum II kassierte die zweite Herrenmannschaft am letzten Saisonspieltag der Regionalliga eine Niederlage. In einer turbulenten ersten Halbzeit hatte das Cronenberger Rumpfteam (neben Torhüter Dominik Capozzoli liefen nur sechs Feldspieler auf) durch Daniel Leandro den 5:4-Führungstreffer markiert, ehe Walsum noch einmal ausgleichen konnte. Und auch in der zweiten Hälfte blieb die Partie bis in die Schlussminute offen - dann aber gelang Walsum mit einem Doppelschlag noch die Entscheidung zum 12:10-Endstand.

RSC: Dominik Capozzoli - Ole Vester, Daniel Bauckloh-Lusebrink, Sebastian Rath (3), Daniel Leandro (5), Niko Morovic (2), Sascha Schildberg.

Auch die U15 ist NRW-Meister

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Auch die U15 des RSC Cronenberg ist NRW-Meister. Allerdings kosteten die beiden Erfolge am letzten Saisonspieltag in eigener Halle doch mehr Mühe als zuvor erwartet.

Zunächst erwies sich der HSV Krefeld als harter Brocken - mit schnellen Vorstößen und einer bissigen Abwehr setzten die Rheinländer den Junglöwen mächtig zu. Umso größer war die Erleichterung, als Luca Antweiler (Foto) kurz vor der Pause das 1:0 gelang, postwendend glich Krefeld aber aus. Moritz Stertkamp und Luca Antweiler brachten ihre Farben dann in Durchgang zwei mit einem Kraftakt auf 3:1 in Front, ehe die Gäste erneut herankamen. Mit seinem zweiten Tor sorgte Moritz Stertkamp dann aber für das erlösende 4:2. Turbulent verlief die Partie gegen den RHC Recklinghausen: Nach einer 3:0-Führung des RSC kam Recklinghausen auf 3:2 heran. Nachdem Luca Antweiler (2), Mette Trimborn und Moritz Stertkamp auf 6:2 erhöht hatten , wurde es turbulent: Moritz Stertlkamp kassierte Blau, Lara Immer parierte den fälligen Strafstoß, der dann aber wiederholt werden musste. Das wiederum brachte Trainer Eric Soriano Lopez so auf die Palme, dass er gleich zweimal Blau kassierte. Der RSC stand nun mit nur zwei Feldspielern auf dem Hallenparkett, dennoch gelang Luca Antweiler in dieser Phase das 7:2 und schließlich auch das 8:2.

Nach einem völlig ungefährdeten 12:0 gegen die in allen Belangen unterlegene Spielgemeinschaft Lichtstad/Moskitos verabschiedete sich auch Team RSC II mit einem weiteren Sieg aus der Saison: Gegen den RHC Recklinghausen stellten Noah Friese und Jan Mertens zwar früh mit einem Doppelschlag die Weichen auf Sieg, danach kamen die Gäste aber besser in die Partie und verkürzten kurz vor dem Seitenwechsel auf 2:1. Lena Janßen vollendete aber eine wunderschöne Kombination kurz vor dem Seitenwechsel zum 3:1. Jan Mertens und Sandro Caramanno brachten Cronenberg zwar anschließend bis auf 6:1 in Front, doch die Gäste gaben sich immer noch nicht auf. Zwar gelangen in den letzten 180 Sekunden gegen die starke Torhüterin Julia Pfaffendorf noch drei Tore, richtig spannend machte das die Partie aber nicht mehr.

RSC I: Lara Immer, Moritz Stertkamp (3), Nina Necke, Leonie Lütters, Luca Antweiler (6), Lilli Dicke (2), Mette Trimborn (1), Thore Kaub.

RSC II: Julia Pfaffendorf - Daniel Kraschinski (1), Noah Friese (8), Jan Mertens (3), Caroline Reichelt (1), Lena Janßen (1), Carla Merg, Sandro Caramanno (4).

Team Dörper Cats: Entscheidung vertagt

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Die Entscheidung beim Platzierungsturnier der Damen-Bundesliga wurde für das Team Dörper Cats (Foto: Horst Richter) vertagt. Das Spiel um Platz fünf gegen den SC Moskitos Wuppertal musste abgesagt werden, da es durch das Hallendach der Panndorfhalle in Gera tropfte.

Am ersten Tag des Platzierungsturniers hatte die Mannschaft von Trainer Michael Witt Gastgeber RSC Gera mit 4:3 (2:3) bezwungen. Auch das dritte Aufeinandertreffen beider Mannschaften endete damit äußerst knapp. Das entscheidende Tor gelang Julia Rüger neun Minuten vor Spielende, vorher hatten Lea Seidler (2) und Daniela Stoll getroffen. Die Cronenbergerinnen setzten die vorgegebene Marschroute konsequent um, machten weniger Fehler und waren insgesamt das cleverer agierende Team. Als zwischenzeitlich die Balance zwischen Abwehr und Angriff nicht mehr stimmte, kam Gera zu Kontern und ging mit einer Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel fanden die Gäste allerdings wieder zu ihrer Form zurück, zudem fanden gleich drei Penalties nicht den Weg in das von Luca Spiecker gut gehütete Tor.

Als dann beide Mannschaften schon für das Spiel um Rang fünf bereit waren, tropfte es durch die Decke der - eigentlich noch recht neuen - Halle in Gera. Nach einer Stunde, in der Spielerinnen und Verantwortliche im Ungewissen gelassen wurden, entschieden sich beide Vereine, die Partie auf heimischem Boden nachzuholen und traten die Heimreise an. So blieb trotz eines verdienten Erfolges auch angesichts der sehr mäßigen Besucherresonanz einmal mehr der Eindruck, dass dieses Platzierungsturnier wohl doch ein Muster ohne Wert ist.

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Marie Tacke, Anna Kaub, Joana Spiecker, Julia Rüger (1), Lea Seidler (2), Daniela Stoll (1).

U13 II verliert beide Spitzenspiele

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Mit einem Blitzstart schaltete der bisherige Tabellenzweite, der RHC Recklinghausen, im Gipfeltreffen der U13-Landesmeisterschaft gegen den bisherigen Tabellenführer RSC II die Zeichen auf Sieg. Bereits nach fünf Minuten stand es 0:3 aus Cronenberger Sicht - erst gegen Ende von Halbzeit eins gelang Jan Mertens das Anschlusstor. Finn Ullrich verkürzte kurz nach Wiederanpfiff auf 2:3, doch Recklinghausen antwortete postwendend mit dem 2:4. Auch wenn kurz darauf erneut Finn Ullrich traf, reichte es nicht mehr zum Unentschieden. Und auch der bisherige Dritte TuS Düsseldorf-Nord war diesmal zu stark: Nachdem Finn Ullrich, Daniel Kraschinski und Jan Mertens eine 3:2-Pausenführung herausgeschossen hatten, kippte die Partie in Durchgang zwei: Zwar trafen Jan Mertens, Finn Ullrich und Alida Grusenick für den RSC, auf den Gegenseite musste Torhüterin Mia Furmanek aber sechsmal hinter sich greifen - so endete die Partie mit 6:8.

Das Comeback von Torhüterin Arven Schwerin nach langer Verletzungspause war der Höhepunkt aus Sicht von Team RSC I. Und das gelang: So blieb sie beim 8:0 gegen die ERG Iserlohn im ersten Spiel gleich dank einer tollen Teamleistung ganz ohne Gegentor - und rückte gleich anschließend in den Fokus: Denn der TuS Düsseldorf-Nord machte mächtig Druck, sah sich aber einer kampfstarken Cronenberger Mannschaft gegenüber. Die zurückgekehrte Torhüterin glänzte mit zahlreichen Paraden, war aber schlussendlich beim entscheidenden Gegentor zum 6:7 Sekunden vor der Schlusssirene doch machtlos.

Zwei komplett unterschiedliche Spiele zeigte Team RSC III: War gegen Germania Herringen der Angriff beim 4:4 - alle vier Tore gingen auf das Konto von Caroline Reichelt - das Prunkstück, so tat sich gerade dieser im zweiten Spiel gegen den RSC Darmstadt mächtig schwer. Hier stand dafür die Defensive besser, auch wenn die Hessen am Ende mit 2:0 die Oberhand behielten. Das Duell mit Herringen blieb dagegen lange offen - zwar liefen die Junglöwen in der zweiten Hälfte stets einem Rückstand hinterher, kämpften sich anschließend aber noch zum Unentschieden.

RSC I: Arven Schwerin - Tobias Wilke (2), Julian Kersting (2), Angelina Mezzo (1), Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (1), Sandro Caramanno (8), Bo Bongs.

RSC II: Mia Furmanek - Alida Grusenick (1), Finn Ullrich (4), Hendrik Schauerte, Fabiano Margherita, Daniel Kraschinski (1), Jan Mertens (3), Lena Janßen.

RSC III: Jason Hamkens - Alina Kasel, Florian Keil, Yannik Schmitz, Caroline Reichelt (4), Noah Wichert, Carla Merg.

Team Dörper Cats stellt fünf Spielerinnen im Nationalteam

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Für den nächsten Trainingslehrgang der Damen-Nationalmannschaft hat Bundestrainer Quim Puigvert fünf Spielerinnen des Teams Dörper Cats nominiert.

Beide Torhüterinnen sind dabei, Annika Gouder de Beauregard und Luca Spiecker. Zudem haben Lea Seidler, Anna Kaub und die nach ihrer Babypause in den Bundesligakader zurückgekehrte Kelly Heesch eine Einladung erhalten. Insgesamt sind 18 Spielerinnen dabei. Der Lehrgang findet am Samstag, 27. Mai, in Herringen statt.

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