You are here: Home News

NEWS

Greenhorn-Gang ganz großartig

Drucken PDF

Dass Ergebnisse manchmal mangelhafte Beschreibungen für Ereignisse sind, zeigte sich beim U9-Spieltag in der Alfred-Henckels-Halle: Wer die Ergebnisse betrachtet - drei Niederlagen, null Punkte, null Tore - dürfte von einem trüben Januar-Rollhockeytag ausgehen. Aber: Weit gefehlt. Denn was das Team von Daniel Bauckloh-Lusebrink dem heimischen Publikum präsentierte, war aller Ehren wert.

Dabei begann der Rollhockeytag alles andere als erfreulich. Mit Stammtorwart Alessandro Failla sowie Strippenzieher und Torjäger Phil Capozzoli mussten gleich zwei Leistungsträger krankheitsbedingt passen. Dann aber sprangen die Mitspieler kampfstark in die Bresche und setzten gleich dem ersten Gegner, dem HSV Krefeld, mächtig zu. Klara Simon wurde an diesem Tag zum "Dauerbrenner" und spielte drei Spiele zwischen den RSC-Pfosten durch. Und machte ihre Sache prächtig: Schon gegen Krefeld war sie bestens aufgelegt und somit ein toller Rückhalt. Erst in der Schlussphase kamen die Gäste zu Torerfolgen - und beinahe hätte auch der RSC getroffen. Doch der Schuss von Rasmus Dicke verpasste das Krefelder Tor hauchdünn.

Auch gegen Remscheid blieben die Junglöwen lange im Spiel und hatten durch Phil Kerkmann eine dicke Torchance, die aber der starke IGR-Keeper aus dem Winkel fischte. So endete die Partie aufgrund der Schlussphase noch recht deutlich, ehe zum Abschluss gegen Düsseldorf etwas die Kraft fehlte.

Übrigens spülte die scheinbar unendliche grün-weiße Talentquelle an diesem Spieltag gleich vier neue Gesichter auf die Spielfläche: Emil Beckmann und Felipe Cimas Le feierten ebenso ihr Debüt nach schon längerer Trainingszeit wie Nick Kerkmann und Felix Anton, deren Spielpässe noch druckfrisch sind. Alle vier fügten sich prima in das Mannschaftsgefüge ein, bekamen reichlich Spielanteile und trugen so zum positiven Gesamtbild bei.

RSC: Klara Simon - Sofia Alewelt, Rasmus Dicke, Maximilian Hoppe, Felix Anton, Nick Kerkmann, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Felipe Cimas Le, Lukas Hausmann, Emil Beckmann.

Jonas Patts Tor erlöst U17

Drucken PDF

Als unerwartet schwerer Gegner entpuppte sich für die U17 des RSC die SG Hüls/Schwerte. Zwar eröffnete Mette Trimborn das Spiel mit dem 1:0, doch danach nutzte die Spielgemeinschaft gnadenlos aus, dass die Junglöwen die Partie trotz des guten Starts die Partie nicht richtig in den Griff bekamen - bis zur Pause stand es 1:2 aus Cronenberger Sicht. Dann aber kippte die Partie noch in die aus Sicht des RSC richtige Richtung. Simon Hilberg glich aus, Jonas Patt brachte wenige Sekunden später seine Farben in Führung. Obwohl der Schiedsrichter zwei RSC-Treffer nicht anerkannte, brannte trotz einiger gefährlicher Gegenangriffe nichts mehr an die drei Zähler gingen auf die Habenseite.

Dagegen war der RHC Recklinghausen - in der Vergangenheit oft unbequem - diesmal kein echter Prüfstein. Und das lag vor allem daran, dass Tom Drübert hier zur Höchstform auflief: Nachdem Luca Antweiler trotz unbequemer Anfangsphase das 1:0 markiert hatte, schraubte Tom Drübert mit fünf Treffern bis kurz nach Wiederbeginn das Resultat auf 6:0. Dann war wieder Luca Antweiler an der Reihe, ehe erneut Tom Drübert (3) und Thore Kaub das Endresultat von 11:1 herstellten. Dabei war vor allem der Schlusspunkt sehenswert, als der Torjäger eine herrliche Kombination mit Moritz Stertkamp abschloss.

RSC: Till Mertens, Lara Immer - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp, Nina Necke, Jonas Patt, Luca Antweiler, Lilli Dicke, Tom Drübert, Mette Trimborn, Thore Kaub.

Feiern und Freude machen beim RSC

Drucken PDF

Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien waren einige Spieler der U11 im Kinderhospiz Burgholz unter dem Motto "Gutes tun tut gut" zu Gast, um eine Spende zu überreichen. Auf der RSC-Weihnachtsfeier hatte die Mannschaft mit einer originellen Idee Spendengeld von den Vereinsmitgliedern gesammelt: Die Kinder sangen den Refrain eines Weihnachtsliedes, die Gäste konnten sich vom Mitsingen "freikaufen"; dabei kamen 215€ für das Hospiz zusammen.

Eine Woche zuvor hatte die traditionelle Weihnachtsfeier des RSC wieder für viel Freude bei allen Gästen gesorgt: Neben einigen Darbietungen - außer der U11 hatten auch andere Teams ein kleines Programm auf die Beine gestellt - hatte Giuseppe Failla von Hans im Glück in Elberfeld wieder seinen Burger-Grill aufgebaut und sorgte mit zahlreichen Köstlichkeiten für strahlende Gesichter. Natürlich ließ es sich auch RSC-Präsident Peter Stroucken nicht nehmen, auf das wieder einmal sehr erfolgreiche Sportjahr 2017 beim RSC zurückzublicken.

Nach einer harmonischen Feier verabschiedeten sich dann alle in die wohlverdiente Winterpause - mit dem festen Vorsatz, auch 2018 auf dem Hallenparkett wieder für Furore zu sorgen.

U20-Stadtderby nichts für schwache Nerven

Drucken PDF

Die U20 grüßt in der NRW-Liga weiterhin von der Tabellenspitze. Während Germania Herringen kein echter Prüfstein war, musste das Team von Trainer Jordi Molet gegen die Moskitos Wuppertal seine ganze Kunst aufwenden, um als Sieger vom Feld zu gehen.

Trotz eines frühen Doppelschlags von Laurenz Felsch zum 2:0 kam im Derby nicht die erhoffte Sicherheit ins RSC-Spiel. Nach einem Timeout durch die Moskitos gelang ihnen zunächst der Anschlusstreffer zum 2:1-Pausenstand und kurz nach Wiederanpfiff dann der Ausgleich, den Ole Vester aber zum 3:2 korrigierte. Dann sollte die große Stunde von Keeper Victor-Rubens Regge schlagen, der einen Direkten parierte. Der Zerberus musste kurz danach allerdings mit Blau vom Feld - Konsequenz: Wenig später fiel das 3:3. Das Spiel blieb rassig: Mats Trimborn setzte den Ball krachend an die Latte, wenig später nahmen die Moskitos erneut ein Timeout. Und wieder mit Erfolg. Das 3:4 beantwortete Niko Morovic jedoch gleich mit dem 4:4. Und endlich gelang es, den Schalter in die richtige Richtung umzulegen. Nach Mats Trimborns 5:4 ließ Niko Morovic wenig später das 6:4 folgen. Und es sollte noch einmal richtig spannend werden. Nachdem die Moskitos auf 6:5 verkürzt hatten, leistete sich der RSC das 10. Teamfoul. Leon Geisler war aber auf dem Posten und sicherte seinem Team den knappen Erfolg.

Gegen Germania Herringen hatte der RSC zunächst leichtes Spiel: Die Westfalen waren in allen Belangen unterlegen, so dass sich beim 12:3 alle Cronenberger Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Und auch Team RSC II feierte einen deutlichen Sieg: 9:1 hieß es am Ende ebenfalls gegen Germania Herringen.

RSC I: Leon Geisler, Victor-Rubens Regge - Friedemann Dworzak, Mats Trimborn, Laurenz Felsch, Niko Morovic, Ole Vester, Nick Hülsemann, Juri Lietz.

RSC II: Luca Spiecker, Till Mertens - Marie Tacke, Lea Seidler, Joana Spiecker, Simon Hilberg, Moritz Stertkamp, Tom Drübert

Phil Capozzoli wird Düsseldorfs Albtraum

Drucken PDF

Nach zwei Siegen nähert sich die U11 den oberen Tabellenregionen in der NRW-Liga. Vor allem die Partie gegen Germania Herringen verlangte den Junglöwen alles ab und bot Spannung pur.

Denn die Westfalen lagen zur Pause schon mit 2:0 in Front. Dass der amtierende Deutsche Meister damit aber noch nicht geschlagen war, unterstrich Leo Böcker gleich nach Wiederbeginn mit dem Anschlusstreffer. Und gab damit den Startschuss zur Aufholjagd - beziehungsweise zum Abbiegen auf die Überholspur: Denn Riccardo Failla (2), Pia Bremer und erneut Leo Böcker legten nach, während Herringen RSC-Keeper Noah Walter nur einmal bezwingen konnte: 5:3. Ein umgekehrtes Bild hatte sich zum Turnierauftakt gezeigt. Hier lag RSC I gegen den gastgebenden TuS Düsseldorf-Nord schon mit 3:0 in Front, ehe die Hausherren in der Schlussphase dann doch noch die Lust am Toreschießen entdeckten - aus Cronenberger Sicht zum Glück zu spät.

Die hervorragende Bilanz kompettierte Team II, das ebenfalls beide Partien gewinnen konnte. Zum Auftakt war Germania Herringen kein echter Prüfstein. Mit Sophie Kraschinski, Phil Capozzoli, Collin Fischer und Carlota Molet Sabater beteiligten sich bis zur Pause vier Feldspieler am Toreschießen, der Drops war damit längst gelutscht. Den Westfalen gelang erst gegen Spielende der Ehrentreffer. Spannender, wenn auch erneut mit dem besseren Ende für den RSC, war das schon die zweite Partie gegen den TuS Düsseldorf-Nord. Hier hieß es zunächst schon 0:2, bis die Initialzündung gelang und Phil Capozzoli und Carlota Molet Sabater ausglichen. Düsseldorf ging erneut in Front, doch dann schlug die große Stunde von Phil Capozzoli: Mit drei Treffern drehte er die Partie bis zum 3:5-Endstand.

RSC I: Noah Walter - Riccardo Failla, Suri Bredenbach, Pia Bremer, Albert Grusenick, Leo Böcker, Miriam Simon.

RSC II: Alessandro Failla - Phil Capozzoli, Jamie Hamkens, Luis da Silva, Carlota Molet Sabater, Collin Fischer, Sophie Kraschinski, Alexander Freitag.

Copyright © RSC-Cronenberg 2018

Template by Joomla Templates & Szablony Joomla.