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Zwei Rollschuh-Paare an den Nagel gehängt

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Nach dem Schlusspfiff des Final-Four-Endspiels in Remscheid endete auch die aktive Zeit von zwei Spielern der Zweiten Mannschaft, deren Namen seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des RSC Cronenberg sind: Sascha Schildberg und Daniel Bauckloh-Lusebrink. Beide hängen die Rollschuhe an den Nagel.

Sascha Schildberg, unsere Nummer 77, ist ein Urgestein der zweiten Mannschaft. Bereits seit 15 Jahren spielt er hier erfolgreich und war zusätzlich noch ihr Betreuer und zog viele Strippen im Hintergrund. Aus zeitlichen Gründen wird er aufhören müssen, seinen Job als Betreuer der ersten Mannschaft sowie der Deutschen Herren-Nationalmannschaft wird er jedoch beibehalten. Wer jetzt sein Nachfolger als Betreuer wird, steht noch nicht genau fest.

Daniel Bauckloh-Lusebrink wird ebenfalls seine Rollschuhe nicht mehr als aktiver Spieler schnüren, bei ihm sind es gesundheitliche Gründe für das Ende seiner Laufbahn maßgeblich. Zwei Jahre spielte er nach seinem Comeback zuletzt in der zweiten Mannschaft und er kann auf eine erfolgreiche Rollhockeykarriere zurückblicken, die beim RSC als junger Spieler begann und bis in die erste Rollhockey-Bundesliga ging. Aktuell ist er als Trainer für die Erfolge der Jüngsten, der U9, verantwortlich.

Deutsche Ü35 Meisterschaft in Schweinfurt - RSC ist Vizemeister

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Die Ü35 Mannschaft des RSC Cronenberg fährt am 23.und 24. Juni als Titelverteidiger zur Deutschen Ü35 Meisterschaft nach Schweinfurt. Die Gruppenphase der DM findet am Samstag statt, Im ersten Gruppenspiel trifft der RSC um 12 Uhr auf den RSC Chemnitz. Um 15 Uhr ist dann Gastgeber ERV Schweinfurt der Gegner der Cronenberger. Nach der Players-Night am Samstagabend starten am Sonntag die Finalspiele, bei denen es um den Titel und die Platzierungen geht.

RSC - Chemnitz   10:3

RSC - Schweinfurt 6:1

Halbfinale So 10 Uhr RSC - Remscheid

Finale  RSV Weil - RSC   RSC unterliegt knapp im Penaltyschiessen

Tolle Premieren beim Minihockey

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Auch wenn das Turnier in Recklinghausen schon das zweite Minihockey-Event in NRW war, gab es auf Seiten der Jüngsten gleich drei tolle Premieren zu bejubeln.

Da war zum Beispiel Felipe Cimas Le: Er trug sich gleich zweimal in die Torschützenliste ein - und freute sich mit seinen Mannschaftskameraden über seine beiden ersten Tore im RSC-Dress. Oder Torben Kaptein und Jona Leipold: Beide feierten ein gelungenes Debüt und standen erstmals für die Mini-Löwen auf dem Feld. Für die Allerjüngsten in der RSC-Familie zeigte sich einmal mehr, dass sich mit Minihockey ein tolles Format im Jahreskalender des Verbands etabliert. Alfred Schleicher zeigte zwischen den Pfosten eindrucksvoll sein Können, Bruder Emil bestach mit Durchsetzungsstärke und Torhunger. Lukas Hausmann und Benno Brandt gingen ebenso wie Max Hoppe mutig in die Zweikämpfe. Und immer wieder auch als Sieger heraus.

Das Turnier machte dem Team von Trainer Dirk Brandt und Betreuer Steffen Hoppe Appetit auf mehr - und sorgte für jede Menge Selbstbewusstsein bei den Rollhockey-Youngstern. Gut, dass vor den Sommerferien noch zwei Turniere stattfinden: am 30. Juni auf der Ballsportmesse in den Dortmunder Westfalenhallen und am 8. Juli in Krefeld.

RSC: Alfred Schleicher - Jona Leipoldt, Torben Kaptein, Max Hoppe, Emil Schleicher, Benno Brandt, Felipe Cimas Le, Lukas Hausmann.

U9 wird mit Maximalausbeute NRW-Meister

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Acht Spiele, acht Siege, 24 Punkte. Mit der maximal möglichen Punktausbeute hat sich die U9 des Trainergespanns Daniel Bauckloh-Lusebrink und Till Mertens am Wochenende souverän den NRW-Meistertitel.

Die Mannschaft um Torjäger Phil Capozzoli gestaltete auch den letzten Spieltag der Saison erfolgreich. Den Schlusspunkt setzte ein 12:0 gegen eine keineswegs schwache IGR Remscheid: Aber auch deren starker Keeper war letztendlich machtlos gegen die immense Abschlusstärke von Phil Capozzoli, der im entscheidenden Moment stets Sieger blieb. Darüber hinaus unterstrich er sein außergewöhnliches Talent aber auch als Passgeber, indem er mit gutem Auge seine Mitspieler gekonnt in Szene setzte. Trotz dieser beeindruckenden Bilanz war Phil Capozzoli allerdings keinesfalls Alleinunterhalter auf Seiten des RSC: Angefangen von Klara Simon und Alfred Schleicher im Tor, die beide einen guten Tag erwischt hatten, konnten alle Akteure im Kader ihre Akzente setzen - kamen jedoch trotz guter Chancen nicht am Remscheider Torhüter vorbei. Ob gewonnene Zweikämpfe, gelungene Pässe oder starke Laufduelle: Es zeigte sich, dass in der Winterrunde und der anschließenden Meisterschaft alle Spieler einen Leistungssprung gemacht haben.

Dazu passte, dass auch das erste Spiel - in dem Phil Capozzoli nicht im Kader stand - gegen den RHC Recklinghausen gewonnen wurde. Hier schossen Rasmus Dicke und Emil Beckmann mit jeweils zwei Treffern schnell eine 4:0-Führung heraus. Chiara Fischer und Emma Lusebrink gingen immer wieder energisch in die Zweikämpfe, Phil Kerkmann und Felix Anton brachten schnell die Bälle nach vorne. Mit schönen Pässen und hohem Einsatz konnten auch Sofia Alewelt und Emil Schleicher glänzen. Zwar kam Recklinghausen zwischenzeitlich bis zum 4:4-Ausgleich, doch dann schaltete der RSC noch einmal einen Gang hoch: Nach Emil Beckmanns erneutem Führungstor belohnte sich auch Phil Kerkmann für seine gute Leistung mit dem entscheidenden 6:4.

Vor der Deutschen Meisterschaft im September gibt es also einigen Grund für eine optimistische Stimmung rund um die Alfred-Henckels-Halle. Und beim Blick auf die kommende Saison umso mehr: Denn der Großteil des Kaders wird auch in der kommenden Spielzeit noch in der U9 bleiben.

RSC: Alfred Schleicher, Klara Simon - Phil Capozzoli, Sofia Alewelt, Rasmus Dicke, Felix Anton, Emil Schleicher, Emma Lusebrink, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Emil Beckmann.

Daniel Sälzers drittes Tor sorgt für die Entscheidung

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Obwohl schon vor dem letzten Saisonspiel feststand, dass die zweite Herrenmannschaft als Erstplatzierter in das Final Four-Turnier der Regionalliga gehen würde, wurde die Partie gegen die RESG Walsum II zum echten Krimi. Am Ende beendete das Team von Sascha Schildberg dann die Ligaspiele doch ungeschlagen - 10:9 hieß es bei der Schlusssirene.

Walsum legte los, als ginge es für die Duisburger selbst um Rang eins. 0:2 hieß es nach fünf Minuten, ehe dann aber ab Minute 11 die Gastgeber ihrerseits die Lust am Toreschießen entdeckten. Laurenz Felsch (2), Daniel Sälzer und Lucas Seidler netzten vor dem Wechsel viermal ein und stellten die Anzeigetafel auf 4:2. Der Drops war damit aber keineswegs gelutscht: Walsum kam zum 4:4, ehe dann Hauke Jötten (2) und Laurenz Felsch wieder für das 7:4 sorgten. Bei der dann folgenden Aufholjagd der Gäste sorgte erneut Lucas Seidler für eine kurze Atempause mit dem 8:6, doch Walsum ließ auch daraufhin nicht locker. Am Ende sorgte Daniel Sälzer mit seinem dritten Treffer für das zehnte Cronenberger Tor, das letztendlich die Entscheidung bedeutete.

RSC: Carsten Tripp, Dominik Capozzoli - Laurenz Felsch (3), Ole Jötten, Friedemann Dworzak, Daniel Sälzer (3), Daniel Bauckloh-Lusebrink, Lucas Seidler (2), Hauke Jötten.

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