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Julian Brügmann schießt RSC II ins Glück

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Dank eines Treffers von Rückkehrer Julian Brügmann hat die zweite Herrenmannschaft das Derby bei der IGR Remscheid II mit 8:7 (4:2) für sich entschieden. Eine Minute vor Schluss gelang das Siegtor.

Zuvor hatte die Partie in der Schlussphase noch einmal richtig Fahrt aufgenommen: Nachdem Kapitän Hauke Jötten zehn Minuten vor Spielende mit seinem zweiten Treffer das 7:3 für seine Farben markierte, hätte in der Remscheider Halle wohl niemand mehr einen Pfifferling auf die IGR gegeben. Doch es war ein typischer Fall von "Denkste": Zwischen der 43. und 48. Minute schlug der Ball gleich viermal hinter RSC-Keeper Carsten Tripp ein - Unentschieden. Dann aber kam der große Auftritt von Julian Brügmann - zwar kassierte Cronenberg noch das zehnte Teamfoul, der fällige Strafstoß konnte am Sieg der Gäste aber nichts mehr ändern.

RSC: Carsten Tripp - Daniel Bauckloh-Lusebrink, Kai Riedel, Lucas Seidler, Max Thiel (2), Julian Brügmann (1), Daniel Leandro (3), Niko Morovic, Hauke Jötten (2).

RSC II: Mit zwei Rückkehrern zum Remis

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Das Regionalliga-Team war zu Gast bei bei der zweiten Mannschaft des Hülser SV Krefeld. Schon früh mussten die Schützlinge von Sascha Schildberg nach einem Konter das erste  Gegentor verschmerzen und gingen schließlich mit einem Tor Rückstand (5:4) in die Halbzeit.

Doch den Kampfgeist gab die "Zweite", bei der mit Julian Brügmann und Daniel Bauckloh-Lusebrink zwei "alte Recken" ihr Comeback feierten, nie auf: Drei Minuten vor Schluss stand es sogar 9:6 für Krefeld - das war aber der Moment, in dem der Siegeswille gegen die defensiv agierenden und ideenlosen Krefelder den RSC anpeitschte und die Aufholjagd startete! Daniel Bauckloh-Lusebrink zum 9:7, Niko Morovic zum 9:8 und schließlich - bei fünf Feldspielern - ein weiteres Tor von Niko Morovic in der letzten Sekunde. So stand es am Ende verdient 9:9.

RSC II: Alexander Modrzewski, Dominik Capozzoli - Niko Morovic (4), Daniel Sälzer, Daniel Bauckloh-Lusebrink (1), Daniel Leandro (2), Sascha Schildberg, Sebastian Rath (2), Hauke Jötten, Julian Brügmann.

Heimniederlage macht Meisterschaft wieder spannend

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Die U17 hat die Landesmeisterschaft noch einmal spannend gemacht. Völlig überraschend unterlag das Team von Jordi Molet (er vertrat den etatmäßigen Trainer Eric Soriano Lopez, der nach seiner schweren Verletzung an der Schulter operiert werden muss) dem Hülser SV Krefeld in eigener Halle mit 1:2 und dürfte damit den Vier-Punkte-Vorsprung vor dem SC Moskitos Wuppertal etwas zum Schmelzen gebracht haben.

Obwohl die Gastgeber konzentriert in die Partie starteten, gerieten sie früh in Rückstand: Moritz Stertkamp hatte eine umstrittene Blaue Karte kassiert - der zweite Nachschuss fand schließlich sein Ziel. Was folgte, war eine temporeiche Partie, in der der RSC allerdings immer wieder auch unnötige Konter zuließ. Einer dieser Konter führte dann auch zum 0:2. Zwar fanden die Pässe immer wieder keine Abnehmer, dennoch konnte Moritz Stertkamp kurz nach der Pause auf 1:2 verkürzen. Wer dachte, dieser Treffer würde Sicherheit ins Cronenberger Spiel bringen, sah sich getäuscht - die Zahl der Ballverluste blieb zu hoch. So gelang es nicht mehr, eine Punkteteilung zu erzwingen.

Die SG Hüls/Schwerte war erwartungsgemäß kein Prüfstein. Und doch gelang den Gästen zunächst der Führungstreffer. Anschließend dauerte es bis zur 10. Minute, ehe Moritz Stertkamp egalisieren konnte. Als er das 2:1 folgen ließ, brachte er damit sein Team auf die Siegerstraße.

RSC: Till Mertens, Victor-Rubens Regge - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp (5), Jonas Patt (2), Luca Antweiler, Nick Hülsemann (4), Hannah Thiel (5).

RSC I entzaubert Spitzenreiter RSC II

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Ausgerechnet gegen das eigene Team RSC I hat das bislang ungeschlagene Team RSC II in der NRW-Meisterschaft der U13 die erste Niederlage kassiert.

Und wie: 4:12 hieß es am Ende - vor allem, weil Sandro Caramanno wie entfesselt aufspielte und alleine achtmal den Ball im gegnerischen Tor versenkte. Auf der Gegenseite bissen sich die Angreifer an der starken Torfrau Julia Pfaffendorf (Foto) die Zähne aus. Sie hatte einen echten Sahnetag erwischt. War die Partie zur Halbzeit beim 2:4 recht offen, war der Drops spätestens nach dem 2:7 in Minute 16 gelutscht. Auch wenn Noah Friese noch zwei Treffer zum 4:7 gelangen, brannte nichts mehr an. Derart beflügelt, legte Team RSC I gegen die IGR Remscheid noch einmal kräftig nach. Hier demonstrierte das Team von Daniel Leandro seine Ausgeglichenheit, denn nachdem Julian Kersting den Torreigen eröffnete, trugen sich beim 6:1 letztendlich mit Finn Ullrich, Lukas Spieß und Sandro Caramanno noch drei weitere Torschützen in die Ergebnisliste ein.

Team II hatte vor der deutlichen Niederlage ebenfalls bereits die nächsten Zähler auf der Habenseite verbucht. Gegen die ERG Iserlohn hieß es - sozusagen standesgemäß - für den Tabellenführer am Ende 10:2. Inklusive eines Blitzstarts: Denn schon zur Halbzeit war die Partie beim 7:1 lange entschieden. Das zweite Gegentor gelang den Sauerländern erst beim Stand von 10:1. Hier verteilte sich die Torausbeute auf Noah Friese, Alida Grusenick und Lena Janßen.

Trotz einiger herausgearbeiteter Chancen geriet Team RSC III gegen den HSV Krefeld zunächst mit 0:1 ins Hintertreffen. Bis zum Seitenwechsel konnte jedoch keine der Möglichkeiten genutzt werden. Als sich der HSV dann aber mit dem Vorsprung im Rücken auf die Defensive verlagerte, war es Caroline Reichelt, die dem RSC endlich den verdienten Lohn für die gute Leistung bescherte. Cronenberg blieb am Drücker - so hatte Jan Mertens zwei "Hochkaräter" auf dem Schläger, zudem wurde ein klares Tor nicht gegeben. Kurz vor Schluss wurde es dann sogar noch einmal eng: Mia Furmanek war aber im Tor auf dem Posten und sicherte so den Punkt. Gegen den starken RHC Recklinghausen mussten die Junglöwen ebenfalls einem Rückstand hinterherlaufen. Diesmal war das ein echter Schock - erst mit dem 1:1 nach feiner Einzelleistung von Jan Mertens erholte sich der RSC vom Rückstand. Leider jedoch setzte es gleich im Gegenzug den entscheidenden Gegentreffer zum 1:2.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich (5), Tobias Wilke, Julian Kersting (1), Angelina Mezzo, Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (1), Sandro Caramanno (11), Bo Bongs.

RSC II: Jason Hamkens - Alida Grusenick (2), Noah Friese (10), Hendrik Schauerte, Fabiano Margherita (1), Daniel Kraschinski, Lena Janßen (1).

RSC III: Mia Furmanek - Alina Kasel, Jan Mertens (1), Yannik Schmitz, Florian Keil, Caroline Reichelt (1), Noah Wichert, Carla Merg.

Nach der Pause ist U20 nicht zu bremsen

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Die U20 hat gegen den TuS Düsseldorf-Nord erfolgreich Revanche für die Hinspiel-Niederlage genommen. Und wie: Nach knapper erster Halbzeit, die das Team von Trainer Jordi Molet mit 5:4 zu seinen Gunsten gestalten konnte, brachen nach dem Seitenwechsel alle Dämme bei den Gastgebern aus der Landeshauptstadt. Friedemann Dworzak, Ole Vester, Aaron Börkei (Foto / je 2), Max Thiel, Laurenz Felsch und Jan Vester trafen noch insgesamt neunmal, während Victor-Rubens Regge im RSC-Tor nun ohne Gegentreffer blieb. So hieß es am Ende 14:4 zu Gunsten der Junglöwen.

Und das war schon der zweite Kantersieg des Tages. Denn auch der Tabellenletzte, der SC Moskitos Wuppertal, kam gegen den grün-weißen Junioren arg unter die Räder. Hier war die Partie allerdings schon zur Pause beim 7:0-Zwischenstand längst entschieden, dieses Polster wurde bis zum Ende dann noch auf 13:2 ausgebaut.

Für die Molet-Schützlinge war es ein rundum gelungener Spieltag, alle Feldspieler beteiligten sich am reichhaltigen Torreigen.

RSC: Victor-Rubens Regge - Max Thiel (3), Friedemann Dworzak (5), Mats Trimborn (2), Laurenz Felsch (2), Niko Morovic (1), Ole Vester (2), Jan Vester (5), Aaron Börkei (7).

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