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U13-Quintett für NRW-Pokal nominiert

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Fünf Spielerinnen und Spieler aus der U13 des RSC hat das Trainergespann Markus Feldhoff und Saphira Giersch in die Regionalauswahl Bergisches Land für den NRW-Pokal am 6. und 7. Oktober nominiert: In das zehnköpfige Aufgebot schafften es die beiden Torhüterinnen Arven Schwerin und Lotta Dicke sowie Angelina Mezzo, Florian Keil und Finn Ullrich.

Das Turnier wird in diesem Jahr in Hamm-Herringen ausgetragen. Der Rest des Aufgebots der heimischen Regionalauswahl besteht aus Spielerinnen und Spielern der IGR Remscheid.

Trainingsbeginn der RSC-Löwen

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Die RSC-Löwen starten in die neue Saison mit einer Lauf- und Athletikeinheit in den Wäldern am Kothen.Zwar sind noch nicht alle Spieler aus dem verdienten Sommerurlaub zurück,aber unsere Physiotherapeutin Dini Schlesinger bringt das Team mit einer individuellen Kraft- und Konditionseinheit so langsam in Schwung.

Die nächsten Einsätze von RSC-Schiedsrichter Daniel Loewe

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Daniel Loewe hat seinen nächsten wichtigen Schiedsrichtereinsatz beim Supercup, der im Rollhockey-Kalender des DRIV neu eingeführt wurde und seine Premiere am 8. und 9. September in Walsum in der Sporthalle Beckersloh hat. Ferner erhielt Daniel Löwe die Einladung wieder internationale Begegnungen zu leiten, nämlich Spiele bei der Damen-Europameisterschaft vom 7.-14. Oktober in Luso (Portugal).

Gleichzeitig weist Daniel Loewe darauf hin, dass es in der neuen Saison einige Regeländerungen anstehen, über die er in der ersten Ausgabe der Hock´n Roll berichten wird.Diese neuen Regeln werden aber noch nicht bei den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften angewandt, die im September stattfinden.

Deutsches Team belegt bei der EM Rang 7

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In ihrem letzten Turnierspiel bei der diesjährigen EM besiegte Deutschland England mit 12:6 (3:3) und schloss die Europameisterschaft damit auf dem siebten Rang ab. Europameister wurde Gastgeber Spanien durch ein 6:3 über Portugal. Bronze ging an Italien, das Frankreich im kleinen Finale mit 5:2 besiegte. Im ersten Match um die Plätze 5-8 traf das Deutsche Team auf die Schweiz. Nach der regulären Spielzeit trennten sich beide Teams 5:5. Das Team von Jordi Molet hatte mehrfach die Führung erzielt, musste aber immer wieder den Ausgleich durch die Schweiz hinnehmen. Und so ging es auch in der Verlängerung. Mats Zilken schoss das 6:5 fürs Deutsche Team. Und wieder konnte die Schweiz ausgleichen und anders als zuvor sogar den Siegtreffer zum 6:7 erzielen.

In der Begegnung zwischen Deutschland und England um Platz 3 in der Gruppe B gingen die Engländer in Führung. Doch Tore durch Mats Zilken, Daniel Strieder und Max Thiel wandelten den Rückstand in eine 3:1 Pausenführung um. Einen Schrecken gab es für das Deutsche Team, als die Engländer innerhalb einer Minute auf 4:4 ausglichen. In der Schlussphase hatte das Team von Jordi Molet aber wieder alles im Griff und kam durch Tore von Daniel Strieder (3) und Lucas Karschau zum sicheren 8:4 Erfolg. Zuvor unterlag das deutsche Nationalteam im dritten Gruppenspiel dem amtierenden Weltmeister Spanien mit 1:7. Mit viel Ehrgeiz und starkem Selbstvertrauen startete das Deutsche Team in das Match. Allerdings musste das Deutsche Team bereits nach sechs Minuten das 0:1 einstecken. Trotzdem kämpfte das Team weiter, geriet aber durch einen Schlenzer von Eduard Lamas mit 0:2 ins Hintertreffen. Kurz darauf konterte Mats Zillen geschickt und erzielte den Anschlusstreffer zum 1:2. Ein Penalty für Spanien stellte aber schon bald den alten Abstand wieder her. Bis zur Halbzeitpause baute Gastgeber Spanien seine Führung auf 1:5 aus. Nach der Pause verordnete Jordi Molet seinem Team eine defensivere Spielweise, so dass die gefährlichen Konter der Spanier zumeist unterbunden werden konnten. Durch einen Schlenzer aus der Drehung von Ferrand Font musste sich Deutschlands Nationalkeeper Tobias Wahlen zum 1:6 geschlagen geben. Spaniens Routinier Raul Marin verwandelte den fälligen Freistoß nach dem 15. Teamfoul des Deutschen Teams zum 1:7 Endstand.  Trainer Jordi Molet lobte die Einstellung und das Auftreten seiner Mannschaft, die Weltmeister Spanien über weite Phasen der Begegnung die Stirn geboten hatte.

In den beiden ersten Spielen gegen Belgien und die Niederlande hatte Deutschland zwei ungefährdete Siege gefeiert, bei denen sich auch Max Thiel an der Torausbeute beteiligte. Allerdings war das niederländische Tor beim 5:1 lange wie vernagelt.

Das deutsche Team:

1. Tobias Wahlen (RESG Walsum)
2. Lucas Karschau (Germania Herringen)
3. Liam Hages (Germania Herringen)
4. Nils Hilbertz (ERG Iserlohn)
5. Alexander Ober (IGR Remscheid)
6. Max Thiel (RSC Cronenberg)
7. Mats Zilken (HC Alpicat / Spanien)
8. Robin Schulz (Germania Herringen)
9. Daniel Strieder (IGR Remscheid)
10. Timo Tegethoff (SKG Herringen)

Trainer: Jordi Molet
Delegationsleiter: Sascha Schildberg
Physiotherapeutin: Nadine Schlesinger

EM- Spiele - Vorrunde
14.07.18   B    Spanien - England               10:1
15.07.18   B    Deutschland - Niederlande     5:1
15.07.18   A    Schweiz - Österreich             5:1
15.07.18   B    Belgien - Italien                   0:24
15.07.18   A    Andorra - Portugal               0:11
16.07.18   B    Belgien - Deutschland          0:15
16.07.18   A    Frankreich - Andorra            6:0
16.07.18   B    Italien - England                  9:4
16.07.18   B    Niederlande - Spanien          2:14
16.07.18   A    Portugal - Schweiz               7:1
17.07.18   B    England - Belgien               14:2
17.07.18   A    Österreich - Frankreich         3:14
17.07.18   A    Schweiz - Andorra                2:3
17.07.18   B    Spanien - Deutschland         7:1
17.07.18   B    Niederlande - Italien            4:15
18.07.18   A    Frankreich - Schweiz           
18.07.18   B    England - Niederlande
18.07.18   B    Deutschland - Italien           5:11
18.07.18   B    Belgien - Spanien
18.07.18   A    Österreich - Portugal
19.07.18   B    Niederlande - Belgien          10:5
19.07.18   A    Andorra - Österreich            6:0
19.07.18   B   Deutschland - England          8:4
19.07.18   B   Spanien - Italien                  2:0
19.07.18   A   Portugal - Frankreich            5:4
Gruppe A
1. Portugal      4       38:6     12
2. Frankreich  4        29:10     9
3. Andorra      4         9:19     6
4. Schweiz      4       10:16     3
5. Österreich   4         5:40    0

Gruppe B
1. Spanien        5      55:4    15
2. Italien          5     59:15   12
3. Deutschland 5     34:23     9
4. England       5     29:33     6
5. Niederlande 5     21:45     3
6. Belgien       5       7:85     0  
Finalrunde
20.07.18  9-11 Österreich -Belgien           4:4
20.07.18  1/4  Deutschland - Frankreich   2:5
20.07.18  1/4  Andorra - Italien               2:6
20.07.18  1/4  Schweiz - Spanien            3:10
20.07.18  1/4  England - Portugal            2:14
21.07.18  9-11 Belgien - Niederlande       3:15
21.07.18  5-8   England - Andorra           2:8
21.07.18  5-8  Schweiz - Deutschland      7:6 n.V.
21.07.18  !/2   Spanien - Frankreich        8:2
21.07.18  1/2  Portugal - Italien              4:2
22.07.18  9-11 Niederlande - Österreich  4:5
22.07.18  7/8  England- Deutschland      6:12
22.07.18  5/6  Andorra - Schweiz           3:5
22.07.18  3/4  Frankreich - Italien          2:5
22.07.18  1/2  Spanien - Portugal          6:3

Zwei Rollschuh-Paare an den Nagel gehängt

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Nach dem Schlusspfiff des Final-Four-Endspiels in Remscheid endete auch die aktive Zeit von zwei Spielern der Zweiten Mannschaft, deren Namen seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des RSC Cronenberg sind: Sascha Schildberg und Daniel Bauckloh-Lusebrink. Beide hängen die Rollschuhe an den Nagel.

Sascha Schildberg, unsere Nummer 77, ist ein Urgestein der zweiten Mannschaft. Bereits seit 15 Jahren spielt er hier erfolgreich und war zusätzlich noch ihr Betreuer und zog viele Strippen im Hintergrund. Aus zeitlichen Gründen wird er aufhören müssen, seinen Job als Betreuer der ersten Mannschaft sowie der Deutschen Herren-Nationalmannschaft wird er jedoch beibehalten. Wer jetzt sein Nachfolger als Betreuer wird, steht noch nicht genau fest.

Daniel Bauckloh-Lusebrink wird ebenfalls seine Rollschuhe nicht mehr als aktiver Spieler schnüren, bei ihm sind es gesundheitliche Gründe für das Ende seiner Laufbahn maßgeblich. Zwei Jahre spielte er nach seinem Comeback zuletzt in der zweiten Mannschaft und er kann auf eine erfolgreiche Rollhockeykarriere zurückblicken, die beim RSC als junger Spieler begann und bis in die erste Rollhockey-Bundesliga ging. Aktuell ist er als Trainer für die Erfolge der Jüngsten, der U9, verantwortlich.

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