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U13 II verliert beide Spitzenspiele

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Mit einem Blitzstart schaltete der bisherige Tabellenzweite, der RHC Recklinghausen, im Gipfeltreffen der U13-Landesmeisterschaft gegen den bisherigen Tabellenführer RSC II die Zeichen auf Sieg. Bereits nach fünf Minuten stand es 0:3 aus Cronenberger Sicht - erst gegen Ende von Halbzeit eins gelang Jan Mertens das Anschlusstor. Finn Ullrich verkürzte kurz nach Wiederanpfiff auf 2:3, doch Recklinghausen antwortete postwendend mit dem 2:4. Auch wenn kurz darauf erneut Finn Ullrich traf, reichte es nicht mehr zum Unentschieden. Und auch der bisherige Dritte TuS Düsseldorf-Nord war diesmal zu stark: Nachdem Finn Ullrich, Daniel Kraschinski und Jan Mertens eine 3:2-Pausenführung herausgeschossen hatten, kippte die Partie in Durchgang zwei: Zwar trafen Jan Mertens, Finn Ullrich und Alida Grusenick für den RSC, auf den Gegenseite musste Torhüterin Mia Furmanek aber sechsmal hinter sich greifen - so endete die Partie mit 6:8.

Das Comeback von Torhüterin Arven Schwerin nach langer Verletzungspause war der Höhepunkt aus Sicht von Team RSC I. Und das gelang: So blieb sie beim 8:0 gegen die ERG Iserlohn im ersten Spiel gleich dank einer tollen Teamleistung ganz ohne Gegentor - und rückte gleich anschließend in den Fokus: Denn der TuS Düsseldorf-Nord machte mächtig Druck, sah sich aber einer kampfstarken Cronenberger Mannschaft gegenüber. Die zurückgekehrte Torhüterin glänzte mit zahlreichen Paraden, war aber schlussendlich beim entscheidenden Gegentor zum 6:7 Sekunden vor der Schlusssirene doch machtlos.

Zwei komplett unterschiedliche Spiele zeigte Team RSC III: War gegen Germania Herringen der Angriff beim 4:4 - alle vier Tore gingen auf das Konto von Caroline Reichelt - das Prunkstück, so tat sich gerade dieser im zweiten Spiel gegen den RSC Darmstadt mächtig schwer. Hier stand dafür die Defensive besser, auch wenn die Hessen am Ende mit 2:0 die Oberhand behielten. Das Duell mit Herringen blieb dagegen lange offen - zwar liefen die Junglöwen in der zweiten Hälfte stets einem Rückstand hinterher, kämpften sich anschließend aber noch zum Unentschieden.

RSC I: Arven Schwerin - Tobias Wilke (2), Julian Kersting (2), Angelina Mezzo (1), Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (1), Sandro Caramanno (8), Bo Bongs.

RSC II: Mia Furmanek - Alida Grusenick (1), Finn Ullrich (4), Hendrik Schauerte, Fabiano Margherita, Daniel Kraschinski (1), Jan Mertens (3), Lena Janßen.

RSC III: Jason Hamkens - Alina Kasel, Florian Keil, Yannik Schmitz, Caroline Reichelt (4), Noah Wichert, Carla Merg.

U15 hält Iserlohn auf Distanz

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Mit einem 2:2 gegen den ersten Verfolger ERG Iserlohn hat die U15 des RSC den Sechs-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze der NRW-Liga verteidigt. Und das, obwohl Trainer Eric Soriano Lopez gleich mehrere angeschlagene Spieler - Leonie Lütters fiel sogar komplett aus - auf das Feld schicken musste.

Dabei liefen die Junglöwen bis in die Schlussphase der frühen Iserlohner Führung hinterher. Dann aber klingelte es gleich zweimal im Gehäuse der Sauerländer: Dem Ausgleichstreffer von Tom Drübert ließ Moritz Stertkamp wenig später das 2:1 folgen. Dabei sollte es aber nicht bleiben: Eine Minute vor Schluss glich Iserlohn zum 2:2 aus. Auf Touren geschossen hatte sich der RSC gegen die Spielgemeinschaft aus Lichtstad und Moskitos Wuppertal: Alle sechs Feldspieler beteiligten sich am Torreigen und schossen am Ende ein völlig ungefährdetes 19:0 heraus.

Dagegen fuhr das Team RSC II zwei ungefährdete Kantersiege ein. Gleich ein Dutzend Treffer bekam Gastgeber SG Hüls/Herringen eingeschenkt - das Ergebnis blieb vor allem deshalb im Rahmen, weil Trainer Daniel Leandro seinen Akteuren neben dem Toreschießen noch Zusatzaufgaben verordnet hatte. Dabei half es den Gastgebern auch nicht, dass sie sich über einen großen Zeitraum komplett im eigenen Strafraum eingeigelt hatten. Bereits nach fünf Minuten stand es 5:0. Dagegen startete Germania Herringen drangvoll und ging auch mit 1:0 in Front, dennoch drehte Noah Friese mit fünf Treffern die Partie bis zur Pause. In einer sehr einseitigen Partie geriet der Sieg anschließend nicht mehr in Gefahr - bis zum Endstand von 15:4.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Moritz Stertkamp (4), Nina Necke (2), Luca Antweiler (6), Lilli Dicke (3), Tom Drübert (4), Mette Trimborn (2).

RSC II: Lotta Dicke - Finn Ullrich (4), Noah Friese (16), Jan Mertens (1), Caroline Reichelt (2), Carla Merg (1), Sandro Caramanno (3), Lena Janßen.

Keeper Fabio Wilhelm wird zum "Marathon-Mann"

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Zum zweiten Mal präsentierten sich die jüngsten Rollhockey-Kinder am Wochenende dem Cronenberger Publikum. Dabei musste das Team von Trainer Daniel Bauckloh-Lusebrink einige herbe Schwächungen verkraften: Nach Phil Kerkmann musste auch Alexander Freitag kurzfristig passen - und zu allem Überfluss winkte auch Torhüter Alessandro Failla nach einer Halbzeit ab. Schon vor der Partie hatten ihn Nackenschmerzen geplagt, nach einigen Minuten war klar, dass er nicht mehr weitermachen konnte. Und so entwickelte sich Fabio Wilhelm zum "Marathon-Mann": Er streifte kurzentschlossen auch das Trikot von RSC I über und stand somit viermal zwischen den Pfosten. Das direkte Duell beider Teams musste abgesagt werden, da den Gastgebern nur ein Schlussmann zur Verfügung stand.

Der kurzfristige Ausfall von Alexander Freitag hatte schon vor dem ersten Anpfiff zum Umbau gezwungen - glücklicherweise hatten aber insbesondere Phil Capozzoli und Carlota Molet Sabater einen guten Tag erwischt und trafen fast nach Belieben und waren wichtige Stützen für ihre Teams. Trainer Bauckloh-Lusebrink schickte aber auch immer wieder den jüngsten Nachwuchs aufs Feld - die "Minis" konnten an der Seite der Torjäger einige Glanzlichter setzen. Dazu sprang Noah Walter in die Bresche und schloss mit viel Einsatz und Courage im Zweikampf ein großes Stück der Lücke, die die Ausfälle gerissen hatten. Mutig trieb er den Ball nach vorne und krönte seine gute Leistung durch ein Tor. A propos Tor: Luis da Silva traf zum ersten Mal in einem Meisterschaftsspiel und erntete dafür den verdienten Jubel des Publikums.

Über mangelnde Spannung konnte sich niemand im Cronenberger Anhang beklagen: Nach einem Spiel mit großer Spannung gewannn RSC I gegen Germania Herringen mit 10:8 - gegen Krefeld wurde es sogar noch spannender: Dank eines tollen Schlussspurts hieß es hier am Ende 12:11. Dagegen kassierte das Team RSC II nach starker Leistung kurz vor Abpfiff das entscheidende 4:5. Und auch gegen Krefeld wurde die gute Leistung nicht belohnt. 5:7 lautete hier das Endergebnis.

RSC I: Alessandro Failla, Fabio Wilhelm - Phil Capozzoli (21), Rasmus Dicke, Noah Walter (1), Klara Simon, Benno Brandt, Emma Lusebrink, Lukas Hausmann.

RSC II: Fabio Wilhelm - Jamie Hamkens, Antonia Römer, Luis da Silva (1), Carlota Molet Sabater (8), Chiara Fischer, Miriam Simon.

U17 sichert im Saisonfinale NRW-Meisterschaft

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Mit einem 18:0-Kantersieg gegen Germania Herringen hat sich die U17 am letzten Saisonspieltag die NRW-Meisterschaft gesichert und damit dem RSC den ersten Titelgewinn des Jahres beschert.

Im vorentscheidenden Spiel ließ das Team von Trainer Eric Soriano Lopez von Beginn an keinen Zweifel daran, dass es die Vorentscheidung suchen würde. Schon nach zwei Minuten eröffnete Tom Drübert den Torreigen, nach sieben Minuten stand es bereits 5:0, nachdem Nick Hülsemann (2), Hannah Thiel und erneut Tom Drübert getroffen hatten. Die Partie war längst entschieden, dennoch machte Jonas Patt noch vor dem Seitenwechsel das halbe Dutzend voll. In Durchgang zwei schlugen die Bälle dann nahezu im Minutentakt im Herringer Tor ein. Jonas Patt (4), Tom Drübert (3), Hannah Thiel, Nick Hülsemann (je 2) und Simon Hilberg schraubten das Ergebnis noch auf 18:0. Als frisch gebackener Meister wartete dann im letzten Saisonspiel mit der IGR Remscheid noch einmal ein harter Brocken. Obwohl die Partie stets hart umkämpft war, hatte Cronenberg zunächst das Glück im Abschluss auf seiner Seite - nach je zwei Treffern von Nick Hülsemann und Tom Drübert hieß es 4:1. Als sich im weiteren Spielverlauf die Ballverluste häuften, arbeitete sich die IGR immer weiter heran und glich schließlich sogar aus. Tom Drübert war es schließlich, der sein Team mit dem 5:4 vier Minuten vor Schluss erlöste.

RSC: Till Mertens, Victor-Rubens Regge - Simon Hilberg (1), Moritz Stertkamp, Jonas Patt (5), Nick Hülsemann (6), Hannah Thiel (3), Tom Drübert (8).

Alle U13-Teams bei Heimspieltag ohne Niederlage

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Für die U13 wurde der jüngste Heimspieltag zu einem Triumphzug. Alle drei Mannschaften beendeten die Partien ohne Niederlage. Und das trotz eines internen Duells - den das endete nach einem turbulenten Verlauf Unentschieden.

Zwischen RSC II und RSC III erwischte die "Dritte" den deutlich besseren Start. Mit einem lupenreinen Hattrick sorgte der torhungrige Jan Mertens für das 0:3, nach Noah Frieses Anschlusstor traf erneut Jan Mertens zum 1:4. Nach einem munteren Hin und Her sorgte Noah Friese per Einzelleistung für das 2:4, ehe es Fabiano Margherita mit dem 3:4 noch einmal spannend machte. Dann hatte Florian Keil die Entscheidung auf dem Schläger, verschoss aber einen Penalty - auf der Gegenseite kassierte er eine blaue Karte, hier ließ sich Noah Friese die Chance zum schmeichelhaften Ausgleich nicht entgehen.

Gegen den krassen Außenseiter GRSG Mönchengladbach bekam Team RSC III von Trainer Andreas Richter eine Sonderaufgabe verordnet: Alleingänge waren strikt untersagt - statt dessen stand ansehnliches und schnelles Passspiel auf dem Wunschzettel. Darüber hinaus sollten sich alle Spieler im Kader in die Torschützenliste eintragen. In einer einseitigen Partie mit einem einzigen Ballkontakt für Torhüterin Julia Pfaffendorf wurden alle drei Aufgaben erfüllt. Das Ergebnis von 20:0 hätte am Ende sogar noch deutlicher ausfallen können. Germania Herringen wurde auch vom Team RSC II mit einer deutlichen 7:2-Niederlage nach Hause geschickt. Das war vor allem der Treffsicherheit von Noah Friese zu verdanken, der alleine sechsmal traf. Das siebte Tor steuerte Alida Grusenick bei.

Und auch Team RSC I feierte zwei Siege. Hier erwischte es Herringen sogar noch deutlicher - mit 14:3 gab es ein regelrechtes Schützenfest für die jungen Cronenberger. Dabei hatte das Team von Daniel Leandro zunächst 0:1 im Hintertreffen gelegen, das war bis zur Pause - Stand 6:2 - aber korrigiert. Und nach der Pause ging es munter weiter, die zweite Hälfte endete mit 8:1. Gegen Mönchengladbach gab es ähnlich wie für RSC III ein munteres Scheibenschießen. Diesmal endete das ungleiche Duell 16:1.

RSC I: Jason Hamkens - Finn Ullrich (10), Tobias Wilke (6, Julian Kersting (1), Angelina Mezzo (1), Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (3), Sandro Caramanno (7), Bo Bongs (2).

RSC II: Mia Furmanek - Alida Grusenick (1), Noah Friese (9), Hendrik Schauerte, Fabiano Margherita (1), Daniel Kraschinski, Christopher Dalibor, Lena Janßen.

RSC III: Julia Pfaffendorf - Florian Keil (2), Alina Kasel (2), Jan Mertens (9), Yannik Schmitz (4), Carla Merg (3), Caroline Reichelt (4).

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