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U13-Titel krönt das Meisterschaftsjahr 2017

Auch die U13 des RSC hat den Deutschen Meistertitel erfolgreich verteidigt. In eigener Halle machten die Junglöwen auch 2017 ihr Meisterstück und vollendeten damit nach 2015 zum zweiten Mal ein Meisterschaftsjahr, in dem mit fünf Titeln sowie einer Vizemeisterschaft eine herausragende Bilanz bei den Titelkämpfen der Jugend zu Buche steht.

Letztendlich war es ein 5:0 im Finale, das dem Meisterpokal für ein weiteres Jahr einen Platz in der RSC-Vitrine reservierte. Dabei verlangte Gegner TuS Düsseldorf-Nord vor allem in der ersten Hälfte den Hausherren alles ab, ohne allerdings selbst zu zählbarem Erfolg zu kommen. Dennoch hieß es schon zur Pause 1:0. Torhüterin Julia Pfaffendorf, für den U15-Länderpokal übrigens erstmalig in den Kader der Nationalmannschaft berufen, wehrte in der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit alle Angriffe ab. So konnten ihre Vorderleute im Angriff einen 5:0-Erfolg herausschießen - und auch Arven Schwerin, die gegen Ende der Partie zwischen die Pfosten rückte, hielt ihr Tor sauber.Der Finaltag endete damit übrigens komplett ohne Gegentor, denn schon im Halbfinale gab es ein "zu Null": Beim 7:0 war Gegner ERG Iserlohn chancenlos. Damit bestätigte der Titelverteidiger die gute Verfassung vom ersten Turniertag, denn von Beginn an hatten die Hausherren kaum einen Zweifel daran gelassen, dass der RSC auch in diesem Jahr wieder ein gewichtiges Wort um den Sieg mitsprechen wollte - letztendlich erfolgreich.

Somit demonstrierte der RSC erneut eindrucksvoll, dass in den beiden Geburtsjährgängen 2005 und 2006 der RSC das Maß der Dinge ist. Spielerisch - aber auch in der Durchschlagskraft und nicht zuletzt auch in der Defensive ist der RSC eine Klasse für sich. Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es allerdings, als sich einige der auswärtigen Fans angesichts dieser drückenden Überlegenheit zu Buh-Rufen hinreißen ließen. Vom Weg in der Erfolgsspur ließen sich die jungen Cronenberger aber auch dadurch nicht abbringen. Denn schon in der Vorrunde gab es mit drei Erfolgen aus drei Spielen die Maximalausbeute. Nach einem 6:1 zum Auftakt gegen Recklinghausen, bei dem Finn Ullrich, Sandro Caramanno und Jan Mertens je zweimal trafen, gab es anschließend sogar ein 10:1 gegen den Hülser SV Krefeld. Hier hatte Caroline Reichelt ihren großen Auftritt, erzielte alleine sieben der ersten acht Cronenberger Treffer. Mit zwei Siegen war damit das Weiterkommen klar - dennoch gab es auch im dritten Gruppenspiel gegen den RSC Chemnitz einen "Dreier". 9:5 hieß es hier am Ende. Erst am Spielende übernahmen die Gäste das Kommando und markierten innerhalb kürzester Zeit drei Tore. Spannend wurde es aber auch dadurch nicht mehr.

Das RSC-Meisterteam: Julia Pfaffendorf, Arven Schwerin, Mia Furmanek - Jan Mertens, Lukas Spieß, Finn Ullrich, Carla Merg, Lena Janßen, Sandro Caramanno, Caroline Reichelt, Alida Grusenick, Daniel, Kraschinski.

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