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Im Finalkrimi macht U20 ihr Meisterstück

Eine Woche nach der U17 hat auch die U20 ihr Meisterstück gemacht. In einem hektischen Finale in der Sporthalle am Kothen setzte sich das Team von Jordi Molet am Ende mit 5:3 gegen einen starken Endspielgegner IGR Remscheid durch.

Schon in der Anfangsphase deutete sich an, dass dieser Sonntagnachmittag ganz besonders turbulent werden sollte. Bereits nach wenigen Minuten kassierte der Ex-Cronenberger Lucas Friese, nun im Remscheider Dress, die Blaue Karte, Max Thiel vollstreckte zum 1:0. Wenig später dann Blau auf der Gegenseite: Nach einer Aktion des starken RSC-Keepers Leon Geisler gab es Blau gegen den Schlussmann, der ins Tor gerückte Victor-Rubens Regge war dann ebenfalls machtlos - 1:1. Und auch das dritte Tor des Tages resultierte aus einem Strafstoß, Max Thiel brachte seine Farben erneut in Front. Die vierte Blaue Karte der ersten Hälfte ging dann wieder an Cronenberg, als Lucas Seidler vom Feld musste. Diesmal verschoss Remscheid, Niko Morovic erhöhte wenig später auf 3:1. Damit war die Partie aber noch lange nicht entschieden. Ebenso wie der RSC-Anhang peitschten auch die Remscheider Fans ihr Team immer wieder nach vorne und durften schließlich das 3:2-Anschlusstor bejubeln. Aaron Börkei stellte allerdings wenig später den alten Abstand wieder her: 4:2. Doch Remscheid war immer noch nicht aus dem Rennen, vergab zwar zunächst einen Strafstoß nach erneuter Blauer Karte gegen Lucas Seidler, kam dann aber auf 4:3 heran und besaß nach Blauer Karte gegen Max Thiel sogar die Chance zum Ausgleich, doch Leon Geisler sicherte die Cronenberger Führung. Die Partie blieb auf des Messers Schneide, bis Aaron Börkei wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff einen Alleingang zum entscheidenden 5:3 abschloss.

Im Halbfinale musste der Cronenberger Anhang vorher schon einmal zittern, denn trotz drückender spielerischer Überlegenheit dauerte es bis in die zweite Spielhälfte, ehe Aaron Börkei das entscheidende Tor zum Finaleinzug gegen den RSC Darmstadt gelang. In der Vorrunde hatte das Team von Trainer Jordi Molet Losglück und erwischte bei insgesamt sieben Teams die Dreiergruppe. Die Vorzeichen waren damit klar: Ein Sieg würde zum Weiterkommen reichen. Und den sollte es nach dem Willen der Mannschaft schon im ersten Spiel geben. Der RSC legte los wie die viel zitierte Feuerwehr und lag schon zur Pause mit einem stolzen 9:0-Vorsprung in Front. Konzentration und Laufbereitschaft waren durchgängig auf hohem Niveau, erst nach dem Seitenwechsel ließ das Tempo etwas nach, dennoch hieß es am Ende 14:1. Und im zweiten Spiel erging es dem RSC Chemnitz nicht viel besser: 10:2 - wieder zweistellig. Neben einem durchschlagskräftigen Angriff konnte auch die Abwehr überzeugen, so dass die beiden Keeper Leon Geisler und Victor-Rubens Regge kaum ihr Können unter Beweis stellen mussten.

Das RSC-Meisterteam: Leon Geisler, Victor-Rubens Regge - Max Thiel, Lucas Seidler, Aaron Börkei, Jan Vester, Friedemann Dworzak, Niko Morovic, Mats Trimborn, Laurenz Felsch, Juri Lietz, Ole Vester.

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