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Es herrscht Pokalfieber beim RSC:zwei Spiele um 15.30 Uhr und 18.30 Uhr

Am Samstag (24.02.18) stehen für den RSC Cronenberg zwei DRIV-Pokal-Achtelfinalspiele auf dem Programm. Um 15.30 Uhr spielen die Löwen des RSC gegen den ERV Schweinfurt um den Einzug ins Viertelfinale. Nach den letzten drei Siegen...

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.RSC Löwen überraschen in Düsseldorf.

RSC Löwen überraschen in Düsseldorf

Die zahlreich mit nach Düsseldorf gereisten RSC-Fans kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Die RSC-Löwen machten in der Düsseldorfer Rollsporthalle an der Eckenerstraße ein tolles Spiel und besiegten den Tabellenzweiten der Bundesliga TUS Düsseldorf...

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.Löwen siegen im Stadtderby mit 13:1 .

Löwen siegen im Stadtderby mit 13:1

Am Montagabend gewannen die RSC Löwen das Wuppertaler Stadtderby gegen den SC Moskitos Wuppertal mit 13:1 (7:0) und rückten damit in der Bundesliga Tabelle auf den fünften Rang vor. Lucas Seidler war es, der bereits...

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Krankheitswelle stoppt Team Dörper Cats erneut

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Die Krankheitswelle brachte das Team Dörper Cats auch beim Auswärtsauftritt in Düsseldorf in eine ungünstige Ausgangslage. Mit Annika Gouder de Beauregard, Lara und Lea Seidler sowie Denise Ducherow mussten gleich vier Spielerinnen krankheitsbedingt passen - dazu reisten mit Anna Kaub, Marie Tacke und Daniela Stoll drei Spielerinnen angeschlagen an, so dass mit Luca und Joana Spiecker sowie Nina Fichtner nur drei Cronenbergerinnen gesund waren.

So konnten die Gäste nicht von Anfang an mit voller Kraft dagegenhalten. Düsseldorf erarbeitete sich ein Chancenplus, kam aber nur zu Fernschüssen, da die Cronenberger Defensive aus dem Spiel heraus gut stand. So resultierte der Führungstreffer der Gastgeberinnen aus einem Ballverlust und einem anschließenden Alleingang. Zum Ende der ersten Halbzeit war Luca Spiecker dann zum zweiten Mal machtlos: Erneut brachte ein Alleingang nach einem Konter das Gegentor, die Kraft war nicht mehr da, um bis zum Tor mitzulaufen und zu verteidigen.

In Halbzeit zwei kam die Mannschaft von Trainer Michael Witt dann besser in die Partie und erarbeitete sich Chancen. Vor dem Tor fehlten aber entweder Genauigkeit, Kraft oder Fortüne. "Ein Treffer hätte uns gut getan und vielleicht noch einmal mehr Kräfte mobilisiert", bilanzierte Michael Witt, "in der zweiten Halbzeit haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht und bis zum Ende gekämpft, dann aber doch kein Glück auf unserer Seite gehabt." Torhüterin Luca Spiecker blieb nach der Pause dank einer starken Leistung ohne Gegentor und auch die Defensive ist trotz der schwierigen Ausgangslage und der ungewohnten Formation nicht eingebrochen.

Nach dieser Niederlage dürfte der Zug in Richtung Final Four abgefahren sein, so dass es nun darum gehen muss, um Platz fünf zu spielen. In den verbleibenden Spielen soll dennoch möglichst viel mitgenommen werden - Punkte, Erfahrung und Teamgeist.

Team Dörper Cats: Luca Spiecker - Marie Tacke, Anna Kaub, Joana Spiecker, Daniela Stoll, Nina Fichtner.

"Zweite" knackt Düsseldorfer Abwehrbollwerk dreimal

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Als die 50 Minuten vorbei waren, hatte die zweite Herrenmannschaft in der Regionalliga ein anstrengendes Spiel hinter sich. Anstrengend vor allem deshalb, weil die Zweitvertretung des TuS Düsseldorf-Nord sich rund um den eigenen Strafraum verbarrikadiert hatte und zudem Torhüter Luca Brandt ein starkes Spiel zeigte.

Dennoch gelang Dirk Brandt schon nach 11 Minuten das verdiente Führungstor für den Tabellenführer in der Alfred-Henckels-Halle. Dann aber wurde die Partie zäh - Cronenberg hatte zwar die klare Feldüberlegenheit, schaffte es aber nicht den Ball zum zählbaren Erfolg im Gästetor unterzubringen. Das sollte bis in die Schlussphase dauern: Quasi auf der Zielgeraden der Partie schlugen die Gastgeber dann noch zweimal zu: Otto Platz Iglesias und Daniel Bauckloh-Lusebrink schossen den Endstand von 3:0 heraus.

RSC II: Leon Geisler, Dominik Capozzoli - Otto Platz Iglesias (1), Friedemann Dworzak, Daniel Sälzer, Dirk Brandt (1), Ole Vester, Daniel Bauckloh-Lusebrink (1), Julian Brügmann, Sebastian Bauckloh.

U13 gewinnt Klassespiel gegen Herringen

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Zur Neuauflage des letztjährigen Endspiels um die Deutsche U11-Meisterschaft kam es beim Heimspieltag der U13 in der Alfred-Henckels-Halle. Und die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht - von Beginn an zeigten beide Teams eine Klassepartie.

Hohes Tempo, Chancen auf beiden Seiten. Die Partie kippte schon der Anfangsphase hin und her, beide Mannschaften fuhren Angriff auf Angriff. Zudem war neben Arven Schwerin im Cronenberger Tor auch ihr Gegenüber auf dem Posten - bis Finn Ullrich das Führungstor markierte. Auch danach steckte Herringen nicht auf, blieb aber glücklos, während Florian Keil kurz vor dem Pausenpfiff auf 2:0 erhöhte. Trotz der deutlichen Pausenführung war der Drops aber auch hier nicht gelutscht, erst, als Tobias Wilke gleich nach Wiederanpfiff das dritte Cronenberger Tor erzielte. Das Team von Andreas Richter hielt das Tempo hoch und setzte die Gäste so weiter unter Druck. Mit Erfolg: Denn die Partie endete mit 5:0.

Ein munteres Torfestival veranstaltete Team RSC II gegen den bemitleidenswerten ERSC Schwerte: 13:0 hieß es am Ende - fast alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Gegen den hoffnungslos unterlegegenen Gegner waren Lukas Spieß und Jonathan Kampmann mit jeweils drei Treffern die besten Cronenberger Torjäger, Franka Hann und Yannik Schmitz trafen zweimal, neben Sophie Kraschinski und Alida Grusenick war zudem auch Moritz Bleckmann erfolgreich - für den Neuzugang war es das erste Tor in Diensten des RSC. Gegen die Moskitos Wuppertal hatte sich Team RSC II bereits in Torlaune geschossen: Hier hieß es am Ende 6:1. Und die "Erste" bezwang zum Auftakt die nur mit vier Feldspielern angetretene ERG Iserlohn mit 7:2.

RSC I: Lotta Dicke, Arven Schwerin - Finn Ullrich, Florian Keil, Angelina Mezzo, Mia Bücheler, Tobias Wilke, Noah Wichert, Nicklas Anton, Mia Ehbrecht.

RSC II: Mia Furmanek, Jason Hamkens - Alida Grusenick, Moritz Bleckmann, Yannik Schmitz, Lukas Spieß, Bo Bongs, Sophie Kraschinski, Franka Hann, Jonathan Kampmann.

Remscheid wieder zu stark für U17

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Im Spitzenspiel der U17-Landesmeisterschaft kreuzten Tabellenführer IGR Remscheid und Verfolger RSC die Klingen. In der Remscheider Halle am Hackenberg erwischten die Gäste den besseren Start. Luca Antweiler brachte die Junglöwen mit 1:0 in Front. Das stachelte die Gastgeber aber erst richtig an - von dort an stand die Cronenberger Abwehr unter Dauerdruck. Nach dem Ausgleich Mitte der ersten Hälfte blieb die IGR weiter auf dem Vormarsch, traf Latte und Pfosten - und schließlich zum 1:2 kurz vor dem Seitenwechsel. Doch auch der RSC startete Angriffe, die aber überwiegend vor dem Remscheider Tor hängen blieben. Quasi aus dem Nichts dann der Ausgleich durch Lilli Dicke, den Remscheid aber postwendend mit dem 2:3 beantwortete. Danach begann eine hektische Schlussphase, die allerdings torlos verstrich, so dass am Ende die Punkte in Remscheid blieben.

Ehe die erste Partie gegen den TuS Düsseldorf-Nord richtig begonnen hatte, lagen die Junglöwen bereits 0:1 im Hintertreffen. Mit zunehmender Spielzeit kam der RSC dann immer besser ins Spiel. Nach dem Ausgleich von Tom Drübert, der einen satten Schuss in den Winkel drosch, brachte Luca Antweiler seine Farben mit einem eleganten Heber mit 2:1 in Front. Gleich nach Wiederanpfiff erhöhte Tom Drübert auf 3:1, Luca Antweiler schloss eine herrliche Kombination zum 4:1 ab - die scheinbare Entscheidung. Doch Düsseldorf kam noch einmal heran und verkürzte kurz vor dem Abpfiff noch auf 4:3. Letztendlich brachte der RSC den Sieg aber über die Zeit.

RSC: Till Mertens, Lara Immer - Simon Hilberg, Nina Necke, Jonas Patt, Luca Antweiler, Lilli Dicke, Tom Drübert, Mette Trimborn.

Silberne Ehrennadel für Bronzemedaillen-Gewinnerinnen

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Vier Nachwuchsspielerinnen des RSC wurden in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels zwischen den Löwen und der ERG Iserlohn mit der silbernen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet: Marie Tacke, Lara Immer, Lea Seidler und Lilli Dicke (von links) standen im Dezember im Aufgebot der Deutschen U17w-Nationalmannschaft, die bei der Europameisterschaft in Remscheid die Bronzemedaille gewann. Die Ehrung nahmen der Sportliche Leiter des RSC, Marc Berenbeck, und Präsident Peter Stroucken vor.

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