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.Samstag, Play-Off : RSC - TUS Düsseldorf.

Samstag, Play-Off : RSC - TUS Düsseldorf

Die Deutsche Rollhockey-Meisterschaft 2018 tritt in die entscheidende Phase, wenn am Samstag (21.04.18) die Play-Off-Runde mit dem Viertelfinale startet. Die besten acht Mannschaften der Punkterunde der Rollhockey-Bundesliga nehmen am Play-Off teil, das nach dem Modus...

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.Deutliche Leistungssteigerung trotz 0:4-Niederlage.

Deutliche Leistungssteigerung trotz 0:4-Niederlage

Zwar hat das Team Dörper Cats in der Damen-Bundesliga auch das zweite bergische Derby innerhalb von knapp 48 Stunden gegen die IGR Remscheid verloren, zeigte jedoch eine deutlich verbesserte Leistung. Gehörte der Auftritt des Teams von...

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.RSC Löwen unterliegen Tabellenführer IGR mit 2:9 (1:1).

RSC Löwen unterliegen Tabellenführer IGR mit 2:9 (1:1)

Am letzten Spieltag vor den Play-Offs unterlag der RSC Cronenberg Tabellenführer IGR Remscheid mit 2:9. Dabei mussten die Löwen auf Jordi Molet aufgrund einer Verletzung verzichten. Die Besucher des Bergischen Derbys sahen zwei völlig unterschiedliche...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Erstmals Punkteteilung für RSC II - 3:3 gegen Krefeld II

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Die zweite Herrenmannschaft bleibt zwar in der Regionalliga ungeschlagener Tabellenführer, hat aber die ersten Punkte liegengelassen. Nur eine Woche nach dem 7:4-Hinspielsieg gegen den Tabellenzweiten HSV Krefeld II gab es beim 3:3 eine Punkteteilung.

Und lange Zeit sah es sogar so aus, als sollte der RSC die Rückreise mit leeren Händen antreten. Nach einer Viertelstunde lag Krefeld mit 3:0 in Front, erst kurz vor dem Pausenpfiff gelang Niko Morovic das erste Cronenberger Tor. In der zweiten Halbzeit stand dann aber die Deckung um Torhüter Leon Geisler besser, das RSC-Gehäuse blieb nun dicht. Statt dessen fielen die Treffer auf der Gegenseite: Daniel Bauckloh-Lusebrink gelang zunächst das Anschlusstor, ehe zwei Minuten vor Spielende Niko Morovic mit seinem zweiten Tor des Tages den Teilerfolg besiegelte.

RSC II: Leon Geisler - Friedemann Dworzak, Daniel Sälzer, Daniel Bauckloh-Lusebrink (1), Niko Morovic (2), Mats Trimborn, Hauke Jötten, Sascha Schildberg.

1:6 beendet Final-Four-Träume endgültig

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Nach einer 1:6-Heimniederlage ist für das Team Dörper Cats auch rechnerisch der Einzug in das Final-Four-Turnier nicht mehr möglich. So werden der SC Bison Calenberg, die Moskitos Wuppertal und die IGR Remscheid versuchen, den Serienmeister ERG Iserlohn vom Thron zu stoßen.

Als Remscheid nach ausgeglichener Anfangsphase 2:0 in Front gegangen war, mühte sich das Team Dörper Cats zwar, jedoch fehlte im Angriff die nötige Durchschlagskraft, die starke Nationaltorhüterin Carolin Reinert im Remscheider Tor ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Auch wenn die Gäste ihrerseits ebenfalls keine besonderen spielerischen Glanzlichter setzen konnten, kamen sie mit zunehmender Spieldauer immer wieder gefährlich vor das Tor von Luca Spiecker. Auf der Seite der Gastgeberinnen gab es immer wieder Anspielfehler, die zu Gegenangriffen einluden. So schraubte Remscheid das Ergebnis auf 0:6, ehe Lea Seidler der Ehrentreffer gelang. Joana Spiecker hatte darüber hinaus einen weiteren Treffer auf dem Schläger, ihr Ball klatschte jedoch ans Torgebälk.

Kuriosität des Spielplans: Schon am Montag folgt das Rückspiel - dann um 20.30 Uhr in der Remscheider Halle am Hackenberg. Und am 1. Mai folgt das dritte Derby, dann im Halbfinale des DRIV-Pokals, erneut in Remscheid.

Team Dörper Cats: Luca Spiecker, Annika Gouder de Beauregard - Marie Tacke, Anna Kaub, Joana Spiecker, Lara Seidler, Denise Ducherow, Lea Seidler (1), Lilli Dicke, Nina Fichtner.

Bergisches Derby der Spitzenklasse bei U13

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Dass das Bergische Derby zwischen dem RSC Cronenberg II und der IGR Remscheid keinesfalls nur im Seniorenbereich ein Garant für spannende Begegnungen ist, zeigte sich beim U13-Spieltag in Krefeld. Wer die Partie sah, mochte kaum glauben, dass beide Teams "nur" auf Platz drei bzw. fünf der Tabelle rangieren.

Hohes Tempo über die volle Distanz, rassige Zweikämpfe, Torchancen in Hülle und Fülle - es war eine Partie zum Zungeschnalzen, das selbst die neutralen Zuschauer faszinierte. Dass es lange 0:0 stand, war keineswegs ein Zeichen für Langeweile, sondern Verdienst zweier bärenstarker Torleute. Schließlich war es Tobias Wilke, der kurz vor der Pause das 1:0 für den RSC markierte. Wer aber dachte, dass das der entscheidende Ausschlag war, sah sich aber deutlich getäuscht. Remscheid verfiel keinesfalls in Hektik, sondern suchte nach wie vor sein Heil in flinken Kombinationen. Die blieben zunächst ohne Erfolg, führten dann aber per Doppelschlag gleich zur 1:2-Wende. Nun sollte wiederum die große Stunde - bzw. Minute - des RSC schlagen: Denn in Minute 21 vollendeten Florian Keil und Tobias Wilke gleich zweimal sehenswert hohe Hereingaben volley ins Remscheider Netz. Wiederum eine Minute später traf Remscheid noch zum Ausgleich - in einer Partie, mit denen beide Teams zum Ende der Saison noch einmal eine deutliche Duftmarke gesetzt haben. In der zweiten Partie gegen Germania Herringen, immerhin das Endspiel der letzten U11-Meisterschaft, hatten die Junglöwen dann keinerlei Mühe und gewannen mit 8:1.

Freund und Leid gab es für die U13 I. Nach einer deutlichen 1:12-Niederlage gegen Tabellenführer Krefeld gab es gegen den ERSC Schwerte gleich achtmal Grund zum Jubeln. Besonders jubeln dürfte Moritz Bleckmann über seinen ersten Treffer für den RSC in der Schlussminute. Von Beginn an war klar, dass es in dieser Partie nur einen Sieger geben konnte. Angelina Mezzo eröffnete mit ihrem ersten Treffer den Torreigen, Mia Bücheler erhöhte, ehe Angelina Mezzo noch einmal nachlegte. Mia Bücheler, Mia Ehbrecht und Angelina Mezzo (2) sorgten anschließend für den 8:1-Endstand.

RSC I: Mia Furmenek, Jason Hamkens - Angelina Mezzo, Mia Bücheler, Lukas Spieß, Mia Ehbrecht, Bo Bongs, Moritz Bleckmann, Noah Wichert.

RSC I: Lotta Dicke - Finn Ullrich, Alida Grusenick, Florian Keil, Yannik Schmitz, Tobias Wilke, Franka Hann, Sophie Kraschinski, Nicklas Anton.

U17: Punkteteilung im Verfolgerduell

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Im Kampf um die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft hat die U17 des RSC gegen die ERG Iserlohn einen Teilerfolg errungen. In eigener Halle bissen sich die Junglöwen zunächst an der massiven Deckung die Zähne aus - die Sauerländer ihrerseits setzten dagegen auf schnelle Konter. In einer unruhigen Partie dauerte es bis in die Schlussphase der ersten Hälfte, bis ein wenig Ordnung ins Cronenberger Spiel kam. Vereinzelte Torschüsse führten zunächst nicht zum Erfolg, bis Tom Drübert kurz nach Wiederanpfiff zum 1:0 einnetzte. Hoffnungen, dass danach der Knoten platzen würden, wurden aber nach dem 1:1 wenig später zerstört. Ein Iserlohner Penalty fand - glücklicherweise aus RSC-Sicht - nicht den Weg ins Tor, dennoch lief das Iserlohner Spiel flüssiger. Letztendlich wurde aber der wichtige Zähler eingefahren.

RSC: Till Mertens, Lara Immer - Simon Hilberg, Nina Necke, Jonas Patt, Tom Drübert, Mette Trimborn, Thore Kaub.

U9 erobert gleich die Tabellenspitze

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Als letztes RSC-Team ist die U9 in die Landesmeisterschaft gestartet - und das gleich mit zwei Siegen. Als die sechs Punkte unter Dach und Fach waren, durften Verantwortliche und Fans erst einmal kräftig durchatmen.

Denn beide Erfolge waren alles andere als eine leichte Angelegenheit. So lagen die Junglöwen in der Auftaktpartie gegen den HSV Krefeld bereits mit 1:5 zur Pause im Hintertreffen, wohl niemand wettete mehr den berühmten Pfifferling auf den RSC. Dann passierte aber, was kaum noch jemand für möglich gehalten hatte. Nachdem Phil Capozzoli und Emil Beckmann egalisiert hatten, blieb die Partie auf des Messers Schneide. Und es sollte ein Happy End geben: In der Schlussminute traf erneut Phil Capozzoli zum umjubelten 10:9-Siegtor. Und auch gegen den TuS Düsseldorf-Nord erwischte der Gegner den besseren Start. 3:2 hieß es zur Pause, obwohl der RSC-Nachwuchs eigentlich gut dagegen gehalten hatte und auch Düsseldorfs Spielmacher Leon Paczia gut im Griff hatte. Und auch hier sollte das Spiel eine gute Wende nehmen. Viermal "klingelte" es hinter dem Schlussmann des TuS, nur einmal musste Alfred Schleicher, der sein Debüt zwischen den RSC-Pfosten feierte, hinter sich greifen.

So durften die Verantwortlichen Daniel Bauckloh-Lusebrink und Dirk Brandt am Ende mit ihrem Team einen Start nach Maß bejubeln.

RSC: Alfred Schleicher, Klara Simon - Phil Capozzoli, Sofia Alewelt, Rasmus Dicke, Felix Anton, Emil Schleicher, Benno Brandt, Emma Lusebrink, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Emil Beckmann.

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