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.Ds Deutsche Team besiegt Belgien bei der EM mit 15:0.

Ds Deutsche Team besiegt Belgien bei der EM mit 15:0

Mit einem 15:0 Kantersieg über Belgien blieb das Team von Jordi Molet auch im zweiten EM Spiel siegreich. Jordi Molet schonte am zweiten Spieltag im Spiel gegen Belgien weitestgehend seine erfahrenen Spieler, da an den...

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.Max Thiel für die EM in La Coruna (Spanien) nominiert.

Max Thiel für die EM in La Coruna (Spanien) nominiert

Bundestrainer Jordi Molet hat die Deutsche Nationalmannschaft für die Europameisterschaft vom 15. bis 21. Juli in La Coruna (Spanien) nominiert. Im Kader stehen viele erfahrene Spieler, aber ebenfalls auch mehrere hoffnungsvolle Talente. Einer der jungen...

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.Deutsche U15 Meisterschaft in Recklinghausen RSC ist Deutscher Meister.

Deutsche U15 Meisterschaft in Recklinghausen RSC ist Deutscher Meister

Alle guten Dinge sind drei, meinte die U15 des RSC bei der Deutschen Meisterschaft in Recklinghausen und fügte den Deutschen Meistertiteln der U20 und U17 einen dritten Titel, den der U15 hinzu. In dem ersten...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Final-Four-Fluch besteht weiter

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Wieder einmal platzte der Traum vom Gewinn des Final-Four-Turniers der Regionalliga für die zweite Herrenmannschaft auf der Zielgeraden. Dabei hatte auch 2018 das Turnier so gut begonnen.

Im ersten Halbfinale traf der RSC auf RESG Walsum II. Durch Tore von Laurenz Felsch (2) und Julian Brügmann hieß es zur Pause 3:0. Diese Führung bauten Hauke Jötten (2) und Laurenz Felsch zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 6:0 aus. In der Schlussphase der Begegnung kam Walsum besser ins Spiel und erzielte durch Jan Erik Dobbritz zwei Treffer bevor Friedemann Dworzak mit seinem Treffer zum 7:2 den Endstand herstellte. Im Finale gegen Gastgeber IGR Remscheid lief dann aber plötzlich gar nichts mehr zusammen. Erst in der Schlussphase gelang Kai Riedel der Ehrentreffer, dennoch ging der RSC aber mit 1:12 unter und beendete die Saison auf Rang zwei.

RSC II: Leon Geisler, Dominik Capozzoli - Laurenz Felsch, Friedemann Dworzak, Daniel Sälzer, Dirk Brandt, Daniel Bauckloh-Lusebrink, Kai Riedel, Sebastian Bauckloh, Hauke Jötten, Julian Brügmann, Sascha Schildberg.

Zwei Rollschuh-Paare an den Nagel gehängt

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Nach dem Schlusspfiff des Final-Four-Endspiels in Remscheid endete auch die aktive Zeit von zwei Spielern der Zweiten Mannschaft, deren Namen seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des RSC Cronenberg sind: Sascha Schildberg und Daniel Bauckloh-Lusebrink. Beide hängen die Rollschuhe an den Nagel.

Sascha Schildberg, unsere Nummer 77, ist ein Urgestein der zweiten Mannschaft. Bereits seit 15 Jahren spielt er hier erfolgreich und war zusätzlich noch ihr Betreuer und zog viele Strippen im Hintergrund. Aus zeitlichen Gründen wird er aufhören müssen, seinen Job als Betreuer der ersten Mannschaft sowie der Deutschen Herren-Nationalmannschaft wird er jedoch beibehalten. Wer jetzt sein Nachfolger als Betreuer wird, steht noch nicht genau fest.

Daniel Bauckloh-Lusebrink wird ebenfalls seine Rollschuhe nicht mehr als aktiver Spieler schnüren, bei ihm sind es gesundheitliche Gründe für das Ende seiner Laufbahn maßgeblich. Zwei Jahre spielte er nach seinem Comeback zuletzt in der zweiten Mannschaft und er kann auf eine erfolgreiche Rollhockeykarriere zurückblicken, die beim RSC als junger Spieler begann und bis in die erste Rollhockey-Bundesliga ging. Aktuell ist er als Trainer für die Erfolge der Jüngsten, der U9, verantwortlich.

U17 des RSC ist Deutscher Meister

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Die U17 des RSC hat in Chemnitz völlig überraschend den Deutschen Meistertitel gewonnen. Im Finale bezwang die Mannschaft des scheidenden Meistertrainers Eric Soriano Lopez die ERG Iserlohn nach Penaltyschießen - für die Jahrgangskombination 2002 und 2003 gab es nach vielen vergeblichen Anläufen damit erstmals den ersehnten Meistertitel. Als Torhüter Till Mertens, der im Gespann mit Lara Immer zwei Tage lang eine "Sahne-Leistung" ablieferte, auch den fünften Strafstoß abwehrte, brachen alle Dämme. Auf dem Feld und auf den Rängen. Luca Antweiler hatte für den RSC getroffen und damit den entscheiden Punkt geholt.

Die ERGI hatte mit dem Halbfinalsieg gegen Chemnitz ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und ging als Favorit ins Endspiel. Auf der Gegenseite musste Schlüsselspieler Tom Drübert am Finaltag krankheitsbedingt passen - er konnte nur für einzelne Penalties eingewechselt werden. Dazu später mehr.

Beide Mannschaften hatten in den bisherigen Spielen reichlich Körner gelassen, so dass die Partie zunächst nur wenig Tempo bot. Beide Mannschaften standen kompakt in der Abwehr und ließen kaum Chancen zu. Als Moritz Stertkamp eine davon zum 1:0 nutzte, rückte der große Traum näher. Lilli Dicke traf Sekunden vor der Pausensirene die Latte, doch dann kam Iserlohn kurz nach dem Seitenwechsel zum Ausgleich. Beide Team schenkten sich nichts, trotz schwindender Kräfte stieg das Tempo. Als dann aber bis zum Ende der Verlängerung kein Tor mehr fiel, mussten beide Teams ins Penaltyschießen. Das dann zur großen Bühne für Till Mertens werden sollte ...

Schon das Halbfinale hatte Team und Fans alles abverlangt. Düsseldorf ging in Front, dann aber lief Moritz Stertkamp zur Glanzform auf: Er nahm den Ball hoch, ließ ihn zweimal auf dem Schläger tanzen und drückte ihn oben ins Tor. 1:1. Auch hier blieb es dabei, trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten. Schon das Halbfinale wurde also durch Penaltyschießen entschieden. Hier lag Düsseldorf lange 1:0 in Front, ehe mit dem letzten Schuss Nina Necke eiskalt unter dem springenden Keeper hindurch zum 1:1 egalisierte. Penalty-Verlängerung. Hier trat Tom Drübert erneut an den Punkt. Und traf: Aus, vorbei, Finale - die Silbermedaille, die nachher sogar vergoldet wurde, war sicher!

Dabei waren den Junglöwen in der Hammergruppe mit den beiden Mitfavoriten RSC Chemnitz und IGR Remscheid im Vorfeld allenfalls Außenseiterchancen zugebilligt worden. Doch dann kam alles anders: Nachdem sich die Mannschaft mit einem 8:1 (Tore: Moritz Stertkamp, Tom Drübert, Mette Trimborn) gegen Darmstadt auf Temperatur geschossen hatte, wartete Remscheid, das nach der Auftaktniederlage gegen Chemnitz schon unter Druck stand. Dem 1:1 hier folgte die entscheidende Partie gegen die Gastgeber. Das 4:4 hier war ebenso nervenaufreibend und sicherte den entscheidenden Punkt für den Halbfinaleinzug.

Der Meistertitel war der Lohn für eine geschlossene, homogene und hochkonzentrierte Mannschaftsleistung, mit der auch zwischenzeitliche krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle kompensiert werden konnten. Nun wartet auf den Deutschen Meister im Oktober das nächste Highlight - die Teilnahme am Eurockey-Cup in Spanien.

Das RSC-Meisterteam: Till Mertens, Lara Immer - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp, Nina Necke, Jonas Patt, Luca Antweiler, Lilli Dicke, Tom Drübert, Mette Trimborn.

Spielplan - Vorrunde
RSC Darmstadt - RSC Cronenberg 1:8
RSC Cronenberg - IGR Remscheid 1:1
RSC Chemnitz - RSC Cronenberg 4:4

Halbfinale
TuS Düsseldorf-Nord - RSC Cronenberg 2:3 n. V. und Penaltyschiessen

Finale
RSC Cronenberg - ERG Iserlohn 2:1 n. V. und Penaltyschiessen

Deutsche U20 Meisterschaft - RSC gewinnt den Titel nach einem nervenaufreibenden Thriller

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Die Deutsche U20 Rollhockey Meisterschaft 2018 war ein Erlebnis der besonderen Art. Denn in einem atemberaubenden Thriller gewann das Team von Trainer Jordi Molet  den Deutschen Meistertitel. In einer vollbesetzten Halle mit vor Begeisterung tobenden Fans sicherte sich die U20 des RSC nach Verlängerung und Penaltyschiessen mit 7:6 ( 3:3, 4:4, 5:5,7:6) gegen den RSC Darmstadt den Deutschen Meistertitel 2018. In dem ausgeglichenen Match lagen mal diese Mannschaft, danach die andere Mannschaft in Führung. Die Führung wechselte ständig und die Dramatik begann, als Darmstadt wenige Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit ausglich. 
Auch in der Verlängerung ging der erneut RSC in Führung, doch den Hessen schafften erneut den Gleichstand, so dass ein Penaltyschiessen die Entscheidung bringen musste. Fünf Schützen mussten antreten, doch hier glich der RSC am Ende die Darmstädter Führung aus. Das Penaltyschiessen ging in die Verlängerung, für die nächsten Penaltys musste einzeln geschossen werden. Der den Sieg bringende Treffer gelang schließlich Nico Morovic, während Keeper Leon Geisler den Schuss des Darmstädter Schützen abwehren konnte. 
Riesenjubel auf den Rängen über diesen nervenaufreibenden Sieg. Der Jubel der Fans dauerte noch lange nach der durch Bundesjugendwart Thomas Ullrich vorgenommenen Siegerehrung an. 
RSC Trainer Jordi Molet errang mit folgender Mannschaft den Deutschen Meistertitel 2018: Leon Geisler, Victor Regge - Laurenz Felsch, Friedemann Dworzak,Mats Trimborn, Ole Vester, Niko Morovic, Tom Drübert, Nick Hülsemann und Juri Lietz    



S p i e l p l a n

Gruppe A                                  Gruppe B
RSC Cronenberg                     HSV Krefeld 
SC Moskitos Wuppertal            IGR Remscheid
RSC Darmstadt                       SG Chemnitz/Gera

Samstag , 09.06.18

10:00 Uhr U20-01 Hülser SV Krefeld - IGR Remscheid           2:2

11:30 Uhr U20-02 SC Moskitos Wuppertal - RSC Cronenberg  1:9

13:00 Uhr Eröffnungsfeier

13:30 Uhr U20-03 SG Chemnitz-Gera - Hülser SV Krefeld      5:1

15:00 Uhr U20-04 RSC Darmstadt - SC Moskitos Wuppertal 10:4

17:30 Uhr U20-05 IGR Remscheid - SG Chemnitz-Gera         5:3

19:00 Uhr U20-06 RSC Cronenberg - RSC Darmstadt.           4:1

Sonntag , 10.06.18

10:00 Uhr U20 Halbf. 1 RSC Cronenberg - SG Chemnitz/ Gera  4:2

11:30 Uhr U20 Halbf. 2  IGR Remscheid - RSC Darmstadt         2:4

13:00 Uhr U20 Platz 5  SC Moskitos Wuppertal - HSV Krefeld    4:0

14:30 Uhr U20 Platz 3 SG Chemnitz:Gera - IGR Remscheid.      3:1

16:00 Uhr U20 Platz 1 RSC Cronenberg - RSC Darmstadt         7:6 (1:1,3:3,4:4,5:5) n.V. und Penaltyschiessen

anschließend  Siegerehrung

Tolle Premieren beim Minihockey

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Auch wenn das Turnier in Recklinghausen schon das zweite Minihockey-Event in NRW war, gab es auf Seiten der Jüngsten gleich drei tolle Premieren zu bejubeln.

Da war zum Beispiel Felipe Cimas Le: Er trug sich gleich zweimal in die Torschützenliste ein - und freute sich mit seinen Mannschaftskameraden über seine beiden ersten Tore im RSC-Dress. Oder Torben Kaptein und Jona Leipold: Beide feierten ein gelungenes Debüt und standen erstmals für die Mini-Löwen auf dem Feld. Für die Allerjüngsten in der RSC-Familie zeigte sich einmal mehr, dass sich mit Minihockey ein tolles Format im Jahreskalender des Verbands etabliert. Alfred Schleicher zeigte zwischen den Pfosten eindrucksvoll sein Können, Bruder Emil bestach mit Durchsetzungsstärke und Torhunger. Lukas Hausmann und Benno Brandt gingen ebenso wie Max Hoppe mutig in die Zweikämpfe. Und immer wieder auch als Sieger heraus.

Das Turnier machte dem Team von Trainer Dirk Brandt und Betreuer Steffen Hoppe Appetit auf mehr - und sorgte für jede Menge Selbstbewusstsein bei den Rollhockey-Youngstern. Gut, dass vor den Sommerferien noch zwei Turniere stattfinden: am 30. Juni auf der Ballsportmesse in den Dortmunder Westfalenhallen und am 8. Juli in Krefeld.

RSC: Alfred Schleicher - Jona Leipoldt, Torben Kaptein, Max Hoppe, Emil Schleicher, Benno Brandt, Felipe Cimas Le, Lukas Hausmann.

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