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.20.01.18, 15.30 Uhr RSC Löwen - RHC Recklinghausen.

20.01.18, 15.30 Uhr RSC Löwen - RHC Recklinghausen

Bereits am Samstagnachmittag steht für die Löwen des RSC das nächste wichtige Bundesligaspiel an. Um 15.30 Uhr wird in der Henckels-Halle die Begegnung gegen den Tabellenneunten RHC Recklinghausen angepfiffen. Ganz wichtig ist es für das...

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.Wuppertaler Stadtderby ging deutlich an den RSC.

Wuppertaler Stadtderby ging deutlich an den RSC

Im am Mittwochabend nachgeholten Wuppertaler Stadtderby der Rollhockey Bundesliga besiegten die RSC Löwen den SC Moskitos Wuppertal deutlich mit 18:3 (8:0). Der RSC rückte durch den Sieg auf Rang 7 der Tabelle vor, während die Moskitos...

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Otto Platz Iglesias verstärkt Löwen

Willkommen, Otto Platz Iglesias:Der RSC Cronenberg verstärkt sich in der Winterpause mit einem Neuzugang aus Spanien. Der Neue ist mit seinen 20 Jahren ein offensiver Allrounder, mit einem starken linken Arm. Er wurde in Spanien technisch...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Team Dörper Cats - ERG Iserlohn 1:7 (1:2)

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Gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger ERG Iserlohn setzte es für das Team Dörper Cats eine 1:7 (1:2)-Niederlage. Die Begegnung wurde mit zwanzigminütiger Verspätung angepfiffen, da Schiedsrichter Thomas Ehlert zunächst das Bergische Derby in der Herren-Bundesliga leiten musste und danach die Begegnung der RSC-Damen gegen den Deutschen Meister ERG Iserlohn pfiff.

Ex-RSCerin Maren Wichardt eröffnete die Begegnung mit zwei schnellen Toren für den Meister. Doch dann kamen die Cats immer besser ins Spiel und schafften bis zur Halbzeit den Anschlusstreffer durch Anna Kaub. Doch gleich in der zweiten Halbzeit wiederholte Maren Wichardt ihre Torgefährlichkeit und bescherte dem Team von Trainer Michael Witt einen 1:4-Rückstand. Nun war an einen Erfolg der Cats nicht mehr zu denken und der RSC nutzte die Chance, allen Spielerinnen Spielanteile zu verschaffen.

Dennoch zeigten die im Schnitt gestern 10 Jahre jüngeren Gastgeberinnen eine große Einsatzbereitschaft, um sich den Favoritinnen in den Weg zu stellen. Iserlohn zeigte kein gutes Spiel, letztendlich machte vor allem Maren Wichardt den Unterschied aus.

Team Dörper Cats: Luca Spiecker, Annika de Beauregard – Daniela Stoll, Marie Tacke, Anna Kaub (1), Joana Spiecker, Lara Seidler, Denise Ducherow, Lea Seidler, Nina Fichtner.

Greenhorn-Gang ganz großartig

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Dass Ergebnisse manchmal mangelhafte Beschreibungen für Ereignisse sind, zeigte sich beim U9-Spieltag in der Alfred-Henckels-Halle: Wer die Ergebnisse betrachtet - drei Niederlagen, null Punkte, null Tore - dürfte von einem trüben Januar-Rollhockeytag ausgehen. Aber: Weit gefehlt. Denn was das Team von Daniel Bauckloh-Lusebrink dem heimischen Publikum präsentierte, war aller Ehren wert.

Dabei begann der Rollhockeytag alles andere als erfreulich. Mit Stammtorwart Alessandro Failla sowie Strippenzieher und Torjäger Phil Capozzoli mussten gleich zwei Leistungsträger krankheitsbedingt passen. Dann aber sprangen die Mitspieler kampfstark in die Bresche und setzten gleich dem ersten Gegner, dem HSV Krefeld, mächtig zu. Klara Simon wurde an diesem Tag zum "Dauerbrenner" und spielte drei Spiele zwischen den RSC-Pfosten durch. Und machte ihre Sache prächtig: Schon gegen Krefeld war sie bestens aufgelegt und somit ein toller Rückhalt. Erst in der Schlussphase kamen die Gäste zu Torerfolgen - und beinahe hätte auch der RSC getroffen. Doch der Schuss von Rasmus Dicke verpasste das Krefelder Tor hauchdünn.

Auch gegen Remscheid blieben die Junglöwen lange im Spiel und hatten durch Phil Kerkmann eine dicke Torchance, die aber der starke IGR-Keeper aus dem Winkel fischte. So endete die Partie aufgrund der Schlussphase noch recht deutlich, ehe zum Abschluss gegen Düsseldorf etwas die Kraft fehlte.

Übrigens spülte die scheinbar unendliche grün-weiße Talentquelle an diesem Spieltag gleich vier neue Gesichter auf die Spielfläche: Emil Beckmann und Felipe Cimas Le feierten ebenso ihr Debüt nach schon längerer Trainingszeit wie Nick Kerkmann und Felix Anton, deren Spielpässe noch druckfrisch sind. Alle vier fügten sich prima in das Mannschaftsgefüge ein, bekamen reichlich Spielanteile und trugen so zum positiven Gesamtbild bei.

RSC: Klara Simon - Sofia Alewelt, Rasmus Dicke, Maximilian Hoppe, Felix Anton, Nick Kerkmann, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Felipe Cimas Le, Lukas Hausmann, Emil Beckmann.

Jonas Patts Tor erlöst U17

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Als unerwartet schwerer Gegner entpuppte sich für die U17 des RSC die SG Hüls/Schwerte. Zwar eröffnete Mette Trimborn das Spiel mit dem 1:0, doch danach nutzte die Spielgemeinschaft gnadenlos aus, dass die Junglöwen die Partie trotz des guten Starts die Partie nicht richtig in den Griff bekamen - bis zur Pause stand es 1:2 aus Cronenberger Sicht. Dann aber kippte die Partie noch in die aus Sicht des RSC richtige Richtung. Simon Hilberg glich aus, Jonas Patt brachte wenige Sekunden später seine Farben in Führung. Obwohl der Schiedsrichter zwei RSC-Treffer nicht anerkannte, brannte trotz einiger gefährlicher Gegenangriffe nichts mehr an die drei Zähler gingen auf die Habenseite.

Dagegen war der RHC Recklinghausen - in der Vergangenheit oft unbequem - diesmal kein echter Prüfstein. Und das lag vor allem daran, dass Tom Drübert hier zur Höchstform auflief: Nachdem Luca Antweiler trotz unbequemer Anfangsphase das 1:0 markiert hatte, schraubte Tom Drübert mit fünf Treffern bis kurz nach Wiederbeginn das Resultat auf 6:0. Dann war wieder Luca Antweiler an der Reihe, ehe erneut Tom Drübert (3) und Thore Kaub das Endresultat von 11:1 herstellten. Dabei war vor allem der Schlusspunkt sehenswert, als der Torjäger eine herrliche Kombination mit Moritz Stertkamp abschloss.

RSC: Till Mertens, Lara Immer - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp, Nina Necke, Jonas Patt, Luca Antweiler, Lilli Dicke, Tom Drübert, Mette Trimborn, Thore Kaub.

RSC Löwen unterliegen im Derby 2:6

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Das Bergische Derby endete mit einen 6:2 Sieg von Gastgeber IGR Remscheid. Während die IGR damit ihren dritten Tabellenplatz untermauerte müssen die RSC-Löwen auf Tabellenplatz acht nun nach hinten schauen, denn der 8. Rang (und damit die Teilnahme an den Play-Offs) könnte in Gefahr geraten, wenn die nächsten beiden Heimspiele (17.01.18,20 Uhr gegen die Moskitos und 20.01.18,15.30 Uhr gegen den RHC Recklinghausen) nicht gewonnen werden.
Die Möglichkeit zu einer frühen Führung nutzten die Löwen nicht, als die IGR schon früh eine blaue Karte sah. Doch Mitte der ersten Halbzeit gingen die Gastgeber mit 2:0 in Führung. Kurz vor der Pause konnte Jordi Molet mit seinem Anschlusstreffer das Ergebnis etwas freundlicher gestalten. Ein Problem des RSC waren wiederum die Teamfouls, denn die Löwen sammelten 20, die Keeper Finn Hilbertz bei drei fälligen Penalties immer wieder herausforderte. Remscheid dagegen sammelte dagegen nur insgesamt 8 Teamfouls. Der IGR gelang es im zweiten Spielabschnitt das Ergebnis auf 6:1 auszubauen, ehe Niko Morovic in Unterzahl in der letzten Spielminute das 6:2 glückte. Der RSC spielte mit:  Fynn Hilbertz, Leon Geisler  –  Marco Bernadowitz, Jordi Molet (1), Benni Nusch, Kay Hövelmann, Sebastian Rath, Kai Riedel, Lucas Seidler und  Niko Morovic (1)

Bilder zum Spiel

U17w-EM: Deutschland gewinnt Bronze, NRW-Auswahl wird Sechster

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Die deutsche U17-Nationalmannschaft der Mädchen hat bei der Heim-Europameisterschaft in Remscheid überraschend die Bronzemedaille gewonnen. Und es war sogar noch mehr drin: Denn durch Treffer von Yolanda Kahmann (Moskitos) und Lea Seidler hatte das Team von Bundestrainer Markus Feldhoff im abschließenden Spiel gegen HC Palau de Plegamans einen frühen 0:2-Rückstand aufgeholt. Als dann die Remscheiderin Saphira Giersch zum 3:2 traf, war in der mit knapp 400 Zuschauern bestens gefüllten Halle am Hackenberg kein Halten mehr. Deutschland war auf Silber-Kurs, bei einem weiteren Treffer wäre sogar der Titel möglich gewesen. Dann aber kam Palau noch einmal zum 3:3 zurück, so blieb es bei Bronze. Und die anfängliche Enttäuschung ob der verpassten Chance wich schnell - zu Recht, denn schließlich war dieser Erfolg vorher nicht absehbar gewesen.

Schon im ersten Spiel der Finalrunde gegen Hockey Breganze hatte sich das deutsche Team beim 0:1 ganz teuer verkauft. Die Zuschauer sahen hier einen Schlagabtausch mit offenem Visier, in denen beide Torhüterinnen ins Rampenlicht rückten. So fuhr auch das deutsche Team Angriff auf Angriff, scheiterte aber in letzter Konsequenz ausnahmslos an der Torfrau der Italienerinnen. Auf der Gegenseite glänzte Moskitos-Keeperin Anna-Lena Behrens, die den Vorzug vor Lara Immer bekommen hatte. Da Breganze kurz nach der Pause einmal im Abschluss erfolgreich war, endete die Partie letztendlich mit einer knappen Niederlage. Im zweiten Gruppenspiel hatte das Team von Bundestrainer Markus Feldhoff mit einer starken Leistung dem Titelverteidiger HC Mataro aus Spanien ein 2:2 abgetrotzt und sich sich damit Platz eins der Vorrunde gesichert. Lea Seidler - mit bislang sechs Treffern führt sie gemeinsam mit der Italienerin Alice Sartori die Torschützenliste an - hatte das Team mit dem Adler in Front gebracht, nach dem Ausgleich traf sie erneut zur 2:1-Führung. Sechs Minuten vor Ende glich Mataro erneut aus - die Partie blieb auf des Messers Schneide. Zunächst verpasste Mataro die Chance zur Führung per Penalty, dann scheiterte Deutschland mit einem Direkten nach dem 10. Teamfoul. Letztendlich jubelten die Gastgeberinnen, die nun am Samstag um 20 Uhr gegen die Italienerinnen aus Breganze und am Sonntag um 12 Uhr gegen Palau Plegamans die Medaillen ausspielen. Zum Turnierauftakt hatte Deutschland die Französinnen vom RSC Vasquehal mit 9:0 bewungen. Zur Pause hatte es bereits 7:0 gestanden. Mit vier Treffen war Lea Seidler beste Torschützin im deutschen Team, neben ihr kamen auch Marie Tacke, Lara Immer und Lilli Dicke vom RSC zum Einsatz. Mit schnellem und sicherem Passspiel brachten sich die Gastgeberinnen immer wieder in gute Ausgangspositionen und suchten und fanden dort den Abschluss. Die wenigen Chancen, die sich die Französinnen gegen die aufmerksame deutsche Deckung erarbeiteten, entschärften Anna-Lena Behrens und Lara Immer (sie rückte in Durchgang zwei zwischen die Pfosten) sicher.

Für eine faustdicke Überraschung sorgte das Team NRW, in dem Trainer Thomas Tolk die vier Cronenbergerinnen Nina Necke, Mette Trimborn, Joana und Luca Spiecker aufgeboten hat. Mit Rang sechs übertraf auch sie die Erwartungen deutlich und ließ unter anderem die Nationalteams aus der Schweiz und England hinter sich. In der Finalrunde setzte sich eine Serie fort, denn im Turnierverlauf kreuzte das Team gleich dreimal mit Spanierinnen die Klingen. Besonders in der letzten Partie verdienten sich die NRW-Mädels Bestnoten: Gegen den starken CH Mataro gab es nur ein 0:1, ein tolles, auf der ganzen Linie verdientes Resultat. Dabeu hatte es zuvor im ersten Spiel der Platzierungsrunde noch zwei Hiobsbotschaften gegeben: Denn mit Mette Trimborn und Nina Necke fielen zwei Leistungsträgerinnen aus dem Lager des RSC krank aus. Mataro machte zunächst den berühmten "kurzen Prozess" und zog innerhalb weniger Minuten auf 0:5 davon, auch wenn die heimischen Spielerinnen einige Entlastungsangriffe fahren konnten. Natürlich war die Partie damit bereits entschieden - am Ende hieß es 0:7. Entscheidend für den Einzug in diese Runde war ein 1:1 gegen die Schweiz: Nach dem verdienten Führungstreffer kassierte NRW zwar noch den Ausgleich, verteidigte den einen Zähler aber mit großem Einsatz bis zum Spielende. Schon zum Turnierauftakt hatte die Mannschaft für Furore gesorgt: Zwar unterlagen die heimischen Mädchen dem turmhoch favorisierten spanischen Team von Palau Plegamans - mit 0:2 zog sich die Mannschaft aber mehr als achtbar aus der Affäre. Von Beginn an hatte er seinen Farben Defensivarbeit verordnet, eine Rechnung, die aufgehen sollte. Die dichte Deckung vor der bärenstarken Luca Spiecker im NRW-Tor ließ am Ende nur zwei Gegentreffer zu.

Neunter Cronenberger im Bunde war Schiedsrichter Daniel Loewe, der zu den Unparteiischen des Turniers zählt.

Mit der vierten Auflage war das Turnier des Comité Européen de Rink-Hockey erstmals in Deutschland zu Gast. Ausrichter ist die IGR Remscheid - und da dies nur ein paar Kilometer von Cronenberg entfernt ist, hoffen insbesondere die insgesamt acht teilnehmenden Cronenberger Spielerinnen auf Unterstützung aus der Heimat. Das Turnier wird auch diesmal nach einem verdienten Mitglied des ausrichtenden Vereins benannt und trägt bei der Auflage 2017 den Namen "Adolf-Hirschfeld-Cup" in Gedenken an den 2015 verstorbenen Mitbegründer der Rollhockey-Bundesliga.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Die Spiele mit RSC-Beteiligung:

Donnerstag, 14. Dezember
19.00 Uhr NRW-Auswahl - HC Palau de Plegamans (Spanien) 0:2

Freitag, 15. Dezember
12.00 Uhr RSC Wasquehal (Frankreich) - Deutschland 0:9
17.00 Uhr NRW-Auswahl - Schweiz 1:1
20.00 Uhr Deutschland - HC Mataro (Spanien) 2:2

Samstag, 16. Dezember
11.30 Uhr Runde um Platz 4-6: Team NRW - Cerdanyola CH (Spanien) 0:7
20.00 Uhr Runde um Platz 1-3: Deutschland - Breganze Hockey (Italien) 0:1

Sonntag, 17. Dezember
10.30 Uhr Runde um Platz 4-6: Team NRW - CH Mataro (Spanien) 0:1
12.00 Uhr Runde um Platz 1-3: Deutschland - HC Palau de Plegamans (Spanien) 3:3

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